Lost Place einmal anders: Fototour über den Autofriedhof im Neandertal

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Verlassene Orte ziehen mich magisch an. Warum mich Vergängliches und Morbides so fasziniert, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich ist es die Geschichte hinter der Geschichte, die mich reizt und meine Phantasie beflügelt. Fragen und Stories gehen mir durch den Kopf, wenn ich dem Zerfall preisgegebene Dinge sehe. So auch auf meiner Fototour über den Autofriedhof im Neandertal:
Wer hat wohl diesen Wagen gefahren? Welche Gespräche hat der Wagen mitgehört? Ob sich auf der Rückbank Verliebte geküsst haben? Was der Kofferraum wohl alles transportiert hat? – Das ist vielleicht eine Typisch-Frau-Sicht und Denke, wenn man durch einen Lost Place wandelt. Antworten auf meine Fragen habe ich bei meinem Besuch im Auto-Skulpturenpark nicht gefunden, dafür hatten Maike, Thomas, Frank, Lutz, der kleine Sohn von Thomas und ich mächtig viel Foto-Spaß.

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(Ein)Parken ist eine Kunst

Schönes Wetter, Pfingsten, Oldtimertreffen und volles Haus im benachbartem Neanderthalmusem – beste Voraussetzungen also für eine Parkplatzsuche auf dem Weg zum Auto-Skulpturenpark. Solltet Ihr ähnliche Konditionen für Euren Besuch vorfinden, so ist es ratsam, außerhalb zu parken, einen kleinen Fußmarsch einzuplanen oder auf den Bus umzusteigen. Ich jedenfalls kurvte um die Wette und versuchte, ein Plätzchen für meinen „Dudu“ zu finden. Vergeblich. Während der Rest unseres Teams schon mit der Fototour begann, hatte die Inhaberin Erbarmen und ich durfte ausnahmsweise vor dem Skulpturenpark parken. Konkret hieß dies, mein Auto direkt neben dem alten Feuerwehrwagen millimetergenau zwischen Kurve und Oldtimer zu platzieren. Quasi war Dudu nun Bestandteil des Autofriedhofes – ich hoffe, er nimmt mir das nicht übel.

Feuerwehrauto vor den Toren des Auto-Skulpturenparks

Feuerwehrauto vor den Toren des Auto-Skulpturenparks

Himmelspforte in weiß

Mit Kamera überwacht stehe ich vor einer weißen Eisenpforte. Ich klingele und warte auf Öffnung. Wie von Geisterhand schwingen die beiden Tore auf. Vor mir öffnet sich ein Weg, der gesäumt von Oldtimern ist. Thomas steht schon in Position mit Stativ und geht fachmännischem seinem Fotohobby nach. Mein Equipment ist dagegen eher spärlich. Während ich meine Kamera auspacke und mir überlege, wie ich den ersten Wagen ablichten mag, kommt der kleine Sohn von Thomas um die Ecke gepest. Mit Kamera schwenkend in der Hand, teilt er uns mit, er habe nun alles fotografiert, wir könnten gehen. Sein Vater ist ein reines Motivationswunder ;-)

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Ganz nah ran, Baby – und tief geht auch

Auf meinem letzten Barcamp hatte ich die Ehre, Achim Mäurer persönlich kennenzulernen. Am Abend bei einem Glässchen Wein habe ich so manchen Tipp für Foodfotografie erhalten. Ein Profi wie Achim konnte mir erste Ansätze für bessere Fotos vermitteln. Achim, ich übe noch – aber so manche Sätze sind mir vehement in Erinnerung geblieben. 1. Regel: Geh ganz nah ran. 2. Regel: Gehe noch näher ran. 3. Regel Fokussiere nur eine Aussage in Deinem Bild. 4. Regel: Der Blitz ist Dein Tod.
So wird eine Fototour fast zum Sport. Frank liegt auf dem Boden, Thomas kniet im Laub und verdreht den Kopf Richtung Boden, um noch einen Blick auf sein Display zu erhaschen. Das hebe ich mir für später auf, denke ich mir und starte mein „Aufwärmtraining“ mit Diva-ähnlichem-auf-dem-Auto-räckeln, um mal den Lack auf Augenhöhe fotografisch genauer unter die Lupe zu nehmen. Nach Ingos Einweisung auf der letzten Fotosafari bin ich froh, dass Fokussieren gelernt zu haben. Ich kann den Lack riechen. Spröde fühlt er sich unter meinen Fingern an und ich komme nicht umhin zu denken, was für Witterungen der Autolack schon in seinen LebFahrzeiten erlebt hat.

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Dann war da noch der Hinweis zum „Todes-Blitz“. Was tun, wenn das Licht hier im Wald eher Glück ist oder durch die Blätter nur teilweise, dann aber ganz grell durchblitzt und der Rest der Fotomotive im Dunkeln liegen lässt. Aber ich bin mit Fachleuten unterwegs und so wird mir zugerufen: „Blende bis zum Anschlag auf“ und dazu bekomme ich noch ein paar Einstellungstipps. Und siehe da, die Fotos werden immer besser.

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Was war zuerst? Ist der Baum ums Auto gewachsen?

Was war zuerst? Ist der Baum ums Auto gewachsen?

Die Friedhofsgeschichte – Die magische 50

Weiter gehe ich bergauf und bergab. Der Park ist übersichtlich, doch lauert an jeder Ecke eine neue Faszination. Wie kommt man eigentlich dazu, sich Oldtimer in den Garten des eigenen Anwesens zu stellen und ein privates Museum aufzumachen? Und dazu noch diese Schätze verrotten zu lassen? Michael Fröhlichs Leben wurde schon immer von Autos bestimmt. In der Düsseldorfer Innenstadt konstruiert, restauriert und pflegt er Autos – als Künstler und Konstrukteur. Oldtimer sind seine Spezialität und so hat er auf seinem Privatgrundstück Autos gesammelt und über Jahre sein eigenes Museum geschaffen. Alle Oldtimer bringen ihre eigene Geschichte mit und sind teilweise kunstvoll in das Waldstück drapiert.

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Beispielsweise bietet ein Stück Berliner Mauer mit Originalgraffti eine stilechte Kulisse zu passenden Automobilen. Gleich nebenan steht ein 11CV, eine „Gangsterlimosine“, die einem französischen Polizeichef gehörte. Oftmals sind die Oldtimer in Steillage der Neandertalhänge festgezogen und liegen wie auf einer Rennstrecke in der Kurve und fristen ihr dasein. Wobei fristen nicht der richtige Ausdruck ist. Es ist eher eine Form Kunst: Die Natur holt sich alles zurück und siegt letztendlich doch.

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Über 25 Jahre sammelte Michael Fröhlich 50 Autos aus dem Baujahr 1950. Im Jahr 2000 stellte er dann alle Modelle als Auto-Skulpurenpark auf sein Waldstück und feierte er nach eigenen Angaben eine rauschende Geburtstagsparty. Seitdem verrotten die alten Schätze vor sich hin und dienten auch mal als Filmkulisse. Inzwischen dürfen auch Hobbyfotografen diesen außergewöhnlichen Ort für sich erkunden.

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Porsche & Co

Der eine wird sich über den Sieg der Natur freuen, der andere wird innerlich weinen: Klangvolle Namen wir Porsche, Jaguar und Rolls-Royce warten hier auf Ihren Verfall. Auch bei mir schwingen zwei Herzen in meiner Brust. Was hier für Werte stehen und wie traumhaft schön, diese Oldtimer einmal gewesen sein müssen. Wiederum reizt und fasziniert mich der spröde, langsame Niedergang der einst so schönen Automobile.

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Das Innenleben

Hier haben eindeutig Tiere ein zuhause! Wo einst stilvoll kutschiert wurde, leben jetzt im Wald andere Bewohner mit den Oldtimern. Ein Blick lohnt auf jeden Fall in die einzelnen Oldtimer. Manchmal kommt es mir vor, es ist auch ein wenig Ablageplatz. In einem Auto entdecke ich Nummernschilder, in einem anderen Puppen.

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Das rosafarbende Plaza-Auto lockt mich mit der halb offen stehenden Kofferraumklappe an. „Ob ich wohl…“, denke ich mir und irgendwie von selbst haben meine Hände schon den Kofferraumdeckel angehoben. Keine Leiche fand ich im Kofferraum oder vielleicht im übertragenen Sinne doch: Alte Akten zu einem Schriftwechsel sehe ich vor mir liegen. Vorsichtig blättere ich sie um und kann auf dem feuchten Papier ein Gerichtsstempel aber sonst nur wenig erkennen.

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Dudus Oma

Inmitten einer Kurve, aufgereiht zwischen anderen Autos, steht sie: Dudus Oma. Schon ein wenig traurig sieht sie aus. Oder doch stolz, ein Teil dieses privaten Museums zu sein?

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Café-Tipp

Ich vergesse die Zeit, wandle von Oldtimer zu Oldtimer und inspiziere jedes einzelne Ausstellungsstück. Ich zücke die Kamera, versuche gute Motive einzufangen und korrigiere stets erneut meine Einstellungen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Während ich versunken bin, ruft jemand meinen Namen. Thomas Sohn kommt um die Ecke geflitzt, stemmt die Hände in die Hüften und teilt mir mit, dass alle anderen auf mich warten und wir gehen wollen. Ich mag mich noch nicht so recht trennen. Als ob er meine Gedanken errät, kommt er ein Stück näher und fragt mich, ob ich denn noch lange bräuchte, denn er müsse wirklich dringend Pipi. Guter Hinweis vom kleinen Mann. Jetzt, wo er es sagt… Toiletten gibt es in diesem privatem Museum nicht. Dafür gab es beim Abschied von der Dame des Hauses noch einen Tipp, um unseren Kaffeedurst zu stillen: Ein paar Meter den Berg hinunter ist das Neanderthalmuseum und dort oben ein Café mit Dachterrasse. Hier darf jeder einkehren, wenn man sich unten als Cafébesucher zu erkennen gibt. So machen wir das, trinken dort köstlichen Cappuccino unter der Sonne des Pfingstages  und lassen den restlichen Nachmittag ausklingen – natürlich mit regem Austausch zu Fotoequipment und Fototaschen (!).

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Wissenswertes in Kürze, wenn Ihr auch einmal diesen Autofriedhof besuchen wollt:

  • Adresse: Das private Museum liegt direkt auf dem Berg vor dem Neanderthalmuseum:
    40699 Erkrath Mettmann, Neandertal 11
  • Parken: Durch die Nähe zum Neanderthalmuseum verweise ich auf die Museumswebsite. Hier sind alle Anfahrt- und Parkhinweise gut aufgeführt.
  • Besuch/Eintrittsmöglichkeit: Nach vorheriger Anmeldung kann der Autofriedhof besucht und privat erobert werden.
  • Kosten: Ohne Kamera kostet ein Besuch 10 Euro. Wollt Ihr Fotografieren bezahlt Ihr mit Fotorechten inkl. Veröffentlichungsfreigabe 20 Euro. Kinder haben freien Eintritt.
  • Sicherheit: Das Gebiet ist eingezäunt. Kinder können somit nicht verloren gehen. Doch Obacht ist geboten, ein Spielplatz ist das Museum nicht. Kinder sollten schon etwas älter sein und Eltern einen Blick haben. Es ist nach wie vor ein Lost Place.

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Der Anfang ist nicht das Ende

Stilecht für ein Abschluss-Sefie zückt Thomas seine Gopro mit Selfestick und wir drapieren uns um die Oldtimerkulisse. Ein bisschen Nerd muss schon sein, denke ich mir lächelnd, während Thomas dann noch den Auslöser mit seiner Pebble betätigt ;-)
Danke für die schöne Fototour mit Euch. Das müssen wir wiederholen, hat mir unheimlich viel Spaß gemacht. Freue mich auf unsere nächste gemeinsame Tour – Ideen haben wir schon mal viele…

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Fotos und Berichte zu unserer Fototour findet Ihr auch in den Blogs bei:

Noch mehr Fotos…

Es ist ein bisschen Foto-Overflow in diesem Artikel. Doch konnte ich mich nicht wirklich entscheiden, welche Bilder ich für den Artikel auswählen sollte – und das ist schon eine kleine Auswahl der geschossenen Fotos. Motive gibt es auf dem Autofriedhof reichlich!

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16 Kommentare

  1. Brigitte Ramhorst

    Tolle Fotos und ein noch schönerer Bericht. Da bekommt man direkt Lust selbst hinzufahren. Habe ich auch auf eine ToDo-Liste geschrieben.
    Meinst du es wüde sich im Herbs auch lohnen, dort einen Besuch zu planen? oder ist das (fehlende) Licht dann ein Problem? Auf der Webseite Michael Fröhlich las ich, das Museum ist „nur“ sonntags geöffnet oder kann man nach vorheriger Anmeldung auch an anderer Tagen rein? Weißt du das

    • Das Licht könnte problematisch sein, weil dort viele Bäume sind. Andererseits, an einem sonnigen Wintertag ist es bestimmt eine ganz besondere Atmosphäre.
      Michael fröhlich hat seinen besonderen Öffnungszeiten. Letztlich hat alles seinen Preis für Sonderbuchungen. Am besten fragst du da genau nach. Ich werde auf jeden Fall auch wieder mal dahin. Man entdeckt immer wieder neue Ecken.

  2. Herzlichsten Dank für den detaillierten Artikel!

    Ich kannte die Location zwar von Fotos aus dem Internet, wusste allerdings nicht, dass es kein „Lost Place“ im eigentlichen Sinne ist und man (nach vorheriger Anmeldung) einfach vorbeikommen kann. Normalerweise betritt man „Lost Places“ ja eher so halb legal :D

    Werden demnächst mal hinfahren, ist ja auch ne richtig gute Kulisse für Portrait-Fotos.

    Achja: Auch die Fotos gefallen mir!

  3. Hallo Tanja,
    wir sind zwei Fotografen aus der Nähe von Köln, in der Hauptsache bei Rock und Blues Konzerten in Köln tätig, wo wir z.B. für Rock am Dom die Fotos machen.
    Aber wir fotografieren auch Lost Places, so worden wir aufmerksam auf den Friedhof. Tollen Bericht habt Ihr da erstellt, gefällt uns sehr gut.
    Wir haben den Autofriedhof am Wochenende besucht, und mit dem Besitzer einen tollen Kontakt geknüpft. Die Bilder sind jetzt auf unserem Web. eingestellt plus Video bei You Tube.
    Über einen Besuch bei uns würden wir uns sehr freuen.
    Macht doch einen Eintrag ins Gästebuch, so habt ihr auch einen Link zu euren tollen Seite gelegt.
    Viele Grüße Martin und Ulrich
    http://www.fotolinse-paashaus.de

  4. Bei diesem Artikel haben meine Augen direkt angefangen zu leuchten! Das klingt wirklich interessant und ist sofort auf meine Bucket List gewandert. Super Artikel! :-)

    Herzlich,
    Anna

  5. Pingback: Destinationsmarketing: Modernisierungsstau als USP

  6. Pingback: Der Ort der verlorenen Autos - dortmunder mädel

  7. Vielen Dank für diesen tollen Post. Ich war schon so oft im Neandertal unterwegs, aber noch nie auf diesem Autofriedhof. Ein Besuch muss unbedingt nachgeholt werden.

    Übrigens, auf meinem Blog läuft momentan ein Gewinnspiel für die MyFair Messe am Baldeneysee in Essen. Vielleicht ist das ja etwas für dich.

    viele Grüße
    Rebecca

    • Hallo Rebecca, danke für dein Feedback. Wer Oldtimer Friedhöfe mag, wird super glücklich. Ich fand es toll dort.
      Danke für den Hinweis zur Messe, ich hab auch eine Einladung bekommen. Muss mal schauen ob ich das schaffe, und was genau angeboten wird. LG Tanja

  8. Meine Güte, was für Schönheiten! Der ein oder andere Wagen würde mir mit hochglänzendem Lack und blinkendem Chrom in meiner Einfahrt gefallen :) Eine tolle Entdeckung. Ich hatte noch nie von diesem Ort gehört!
    Wünsche dir einen schönen Tag, sonnige Grüße
    Jutta

  9. Holla die Waldfee,

    tolle Bilder! Den muss ich mir wohl auch bei Gelegenheit mal anschauen.

    Aber: Jetzt bist Du schuld, dass ich Achims „Näher ran“ wieder in den Ohren klingeln hab. Das kenne ich zur Genüge vom CastleCamp letztes Jahr ;)))

    Also – weiter so, üben, üben, üben (ich hab ja leider ein wenig die Lust verloren).

    LG

    Hubert

  10. Dieser Park ist der Oberhammer. Hab ich noch nie von gehört, aber ist jetzt ein absolutes Muss auf meiner ToDo-Liste. Die Fotos, die Du gemacht hast, sind große klasse und es macht Spaß, die im Detail anzuschauen.

    Liebe Grüße, Heike

  11. Daniela

    Wow ist das herrlich, so viele Geschichten verpackt in Autos und den Wald. Dieses Plätzchen steht nun ganz oben auf meiner Liste, danke liebe Tanja. Die kleinen Fortschritte in Deinen Fotos sieht man sehr gut und vor allen das es Dir Freude macht.
    Liebe Grüsse sendet Dir
    Daniela

    • Danke für Dein Feedback Daniela <3 Es macht auch immer mehr Spaß. Der Spaßfaktor ist viel höher im Vergleich zu meiner Kompaktkamera. Nur mit der technischen Logik hab ich es nicht so. Daher lieber viele Bilder und probieren ;-)
      Das richtige Nachbearbeiten werde ich wohl im Winter lernen, bzw mich ausführlicher damit beschäftigen.
      Als Foto-Profi wirst Du viele Motive auf dem Autofriedhof finden. Wenn Du einen Ausflug dahin planst, gebe gern Bescheid. Wäre doch schön, wenn wir uns treffen und bei einem Kaffee mal kennenlernen würden.
      Liebe Grüße, Tanja

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