Adele in Berlin

“Schlafen Sie gut.” – so lautet der Slogan auf der Website des Hotels Adele in Berlin, Prenzlauer Berg. Das war kein leeres Versprechen. Im “Adele” habe ich mich sehr wohl gefühlt. Üblich in Hotels sind oft kleine Einzelzimmer. Adele liebt es großzügig, auch in den Einzelzimmern!

Dazu kam ein sehr ansprechendes Design der Zimmer, die eine luxuriöse Atmosphäre vermittelten. Adele bietet allerdings nicht nur schöne Zimmer, auch der Service ist so gut, wie man es (leider) selten gewohnt ist. Schon beim Check-In wurde ich freundlich, fast herzlich empfangen und persönlich aufs Zimmer geführt. Ein paar Tipps für ein Abendessen in der Nähe gab es gleich dazu. In meiner Aufenthaltszeit hatte das Adele leider abends nicht geöffnet, bietet aber durchaus eine loungartige Bar.

Mitten im Bezirk Prenzlauer Berg von Berlin liegt Adele, allerdings lag mein Zimmer zum Innenhof und man hörte nichts von der Großstadthektik. Vom Hotel erreicht man zentral und schnell den Alexander Platz oder Berlin Mitte. Ein Taxistand liegt direkt vor dem Hotel, die Tram nur ein paar Meter weiter.

Hotel Adele, Berlin (Frühstück)

Morgens wird man mit einem herzlichem Lächeln begrüßt und ich genoss ein schönes Frühstück in aller Gemütlichkeit. Das Hotel hat nur 16 Zimmer, somit war es hier besonnen und ohne Hektik.
Kennt Ihr das auch: Filterkaffee, gern auch lauwarm zum Frühstück im Hotel? Bei Adele gibt es frischen Kaffee direkt vom “Barista” aus der Maschine – so kann der Tag beginnen! (Natürlich gibt es auch eine große Auswahl an Teesorten).

Wer noch keine Internetflat sein eigen nimmt, wird sich über den kostenfreien WLAN von Adele freuen.

Hotel Adele 2, Berlin

Adele ist bezahlbar. Preise richten sich nach der Saison. Meines Wissens nach liegen die Zimmerpreise zwischen 84 – 105 €. Suiten und Apartment sind auch vorhanden. Adele war wirklich ein Highlight bei meinem letzten Berlinaufenthalt und ich komme sicherlich wieder. Solltet Ihr mal in Berlin sein: Daumen hoch für Adele!

PS. Ein paar Meter vom Hotel entfernt findet sich übrigens der Goldapfel. Ebenfalls sehr empfehlenswert!

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1 Kommentare

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