Frühlingserwachen im Keukenhof: Blumenmeer zwischen Küste und Amsterdam

So etwas kann es nur in den Niederlanden geben! Mit über 30 Hektar ist der Keukenhof ein Frühlingshof der Superlative und ein außergewöhnlicher Ort, um in ein Blumenmeer einzutauchen und den Frühling zu locken.
“Wenn der Frühling kommt, dann schenk ich Dir Tulpen aus Amsterdam…”, trällert mein Vater auf dem Beifahrersitz froh gelaunt das alte Schlagerlied. Damit liegt er für unseren heutigen Ausflugstag fast richtig. Von Noordwijk – nicht weit von Amsterdam – starten wir zum Keukenhof, um endlich wieder den Frühling zu erleben.

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Tulpen gehören zu Holland, wie der Cappucchino zu Italien oder Elche zu Schweden. Die Tulpe gilt als Symbol für die Niederlande schlechthin. Was nicht verwundert wenn man bedenkt, dass die Niederlande weltweit der größte Produzent von Tulpenzwiebeln ist. Wusstet Ihr, dass es ungefähr 4.000 unterschiedliche Tulpensorten gibt und jährlich neue hundert Sorten dazu kommen? Im deutschen Handel habe ich vielleicht bisher vier oder fünf Sorten entdecken können. In den Niederlanden ist die Tulpenauswahl vielfältiger. Überall entdecken wir auf unserem Holland-Kurztrip Tulpen in liebreizender Farbenpracht und eine Vielfalt von Formen und Größen.
Südwestlich von Amsterdam erstrecken sich bis zur Küste Blumenfelder soweit das Auge reicht. Auf 10.000 Hektar blüht die Niederlande auf und in Lisse liegt der Keukenhof mit einem besonderen floralen Erlebnis.

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Vom Küchenhof zum Blumenparadies

Keukenhof heißt auf deutsch Küchenhof. Den Namen hat die damals unberührte Natur aus dem 15. Jahrhundert, als hier Kräuter für die Schlossküche angebaut wurden. 1949 suchten findige Blumenzwiebelzüchter ein Schaufenster für ihre Zucht und eröffneten vor mehr als 65 Jahren den heutigen Keukenhof. Inzwischen ist das berühmte Ausflugsziel eine Stiftung und finanziert sich über die Eintrittsgelder. 100 Hoflieferanten aus dem Umkreis stellen ihre Blumenzwiebeln kostenlos zur Verfügung.

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Du bist nicht allein…

Wer jetzt allerdings wie wir denkt, man spaziert im Keukenhof ruhig durch beschauliche Blumenwiesen, der liegt falsch. Jedenfalls wenn man am Wochenende seinen Ausflug hier hin plant. Und genau an dem Wochenende, wo der Keukenhof diverse altholländische Veranstaltungen durchführt und natürlich an dem ersten Wochenende des Jahres, wo frühlingshafte Temperaturen angekündigt sind. Mein Tipp für Euch: Für ein ruhigeres Erlebnis plant Euren Besuch besser in der Woche. Der Keukenhof ist inzwischen eine feste Größe und beliebte Attraktion in den Niederlanden geworden und weit über die Landesgrenzen bekannt und begehrt. Wir waren überwältigt von dem Menschenauflauf. Reisebusse wurden angekarrt, Parkplatzeinweiser lotsten die vielen ankommenden Autos und Busse des öffentlichen Nahverkehrs spukten in regelmäßigen Abständen zahlreiche Besucher aus.  Ein Ausflugsziel zur Blumenpracht ist kein einsames Erlebnis. Im letzten Jahr besuchten rund eine Millionen Menschen den Keukenhof. Eigentlich bin ich kein Fan von solch einem Massenauflauf, aber einmal mitten drin, ist es halb so schlimm.

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Obwohl so viele Menschen in den Keukenhof möchten, läuft beim Ticketschalter und Einlass alles schnell und sehr freundlich ab. Hinter den Einlasstoren verteilt sich die Menschenmasse auf dem weitläufigem Gelände. Schwenken die meisten Besucher rechts herum, zieht man Vater mich nach links und wir wandeln ein Stück unter großen, alten Bäumen und entdecken die ersten Blumen, vor denen wir andächtig stehen bleiben. Das ist Urlaub für die Seele. In bunt liegen ausgestreckt Beete von Narzissen und Krokussen vor uns. Der Keukenhof beherbergt nicht nur Tulpen wie ich dachte, sondern ist ein Frühlingspark mit frischen, leuchtenden Blumen. Ausgehungert vom Winter und gefühlt nach acht Monate anhaltendem November, saugen wir den Anblick in uns auf. “Ist das schön!”, schwärmt mein Vater andächtig und lässt seinen Blick verträumt über die Frühlingsboten schweifen.

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Ins Blumenmeer eintauchen

Bereits im Herbst des Vorjahres arbeiten über 40 Gärtner fleißig an ihrem Jahreswerk. Über sieben Millionen Frühlingsblüher erwachen Ende März im Keukenhof. Von rund 100 Blumenzüchtern stammen die Zwiebeln der Frühlingsbotschafter und laden auf 32 Hektar zu 15 Kilometer Spazierwegen ein. Die Blütenpracht kann man jedes Jahr acht Wochen lang genießen und jede Woche bringt seine eigenen Blüher und neue Ansichten mit sich. Das Wetter der letzten Wochen hält die Natur noch im Zaum. Osterklocken, Hyazinthen und Krokusse stehen noch voll im Saft. Kirschbäume beginnen ihre Knospen zu öffnen und erste Tulpen wachsen zaghaft der Sonne entgegen. Auf unseren Spazierwegen entdecken wir unterschiedliche Tulpenarten. Manche sind schon fast verblüht, andere stehen wunderbar leuchtend in ihrer Pracht, während wieder andere grün heranwachsen und auf ihren Bewunderungsauftritt noch warten.

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An jeder Ecke gibt es ein anderes Blumenmeer zu entdecken. Von schillernd gelb über rosa, lila, weiß, violett bis hin zu leuchtend rot lassen wir uns auf den Blumenwegen treiben und genießen den Mix des Farbtaumels. Das freut Augen und Herz gleichermaßen. Langsam gesellt sich auch die angekündigte Sonne zu uns. Wir lassen uns auf einen der zahlreichen Bänke nieder und schweigen zusammen zufrieden mit Blick auf die Blumenbeete.

Gärtner bei der Arbeit: Highlight 2016 wird ein 250 m2 großes Blumenmosaik bilden, das ein Delft Blau Bild darstellt in dem Handel, Schifffahrt und Amsterdamer Grachten zu sehen sein werden. Foto: Keukenhof

Gärtner bei der Arbeit: Highlight 2016 ist ein 250 m2 großes Blumenmosaik, das ein Delft Blau Bild darstellt in dem Handel, Schifffahrt und Amsterdamer Grachten zu sehen sind. Foto: Keukenhof

Blumenarrangements auf dem Keukenhof

Auf dem ehemaligen Küchenhof gibt es nicht nur blühende Pflanzen, sondern darüber hinaus Blumenbeete, die ideenreich verschiedene Themen abbilden. Das diesjährige Jahresthema stammt aus dem 17. Jahrhundert: Das goldene Zeitalter der Niederlande. Dafür wurden eigens 100.000 Blumenzwiebeln in zwei Schichten gepflanzt, damit fast über die gesamte Öffnungszeit ein Blumenmosaik ein Delfter-Blau-Bildmuster, ähnlich wie man es von den berühmten Fliesen kennt, erblüht. An unserem Besuchswochenende entdecken wir Arrangements: Da wird der Käsemarkt im Blumenhof aufgegriffen, Surfbretter in einem Strandgarten arrangiert oder auch ein Vintage- und besonderer Küchengarten hergerichtet. Zwischen all den Blumen findet sich immer wieder Wissenswertes und Kunst.

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Blumenshows, Fotoshooting, Fluisterboot und einen leckeren Tee

Wer von den Freilandblumen noch nicht genug bekommen hat, kann verschiedene Blumenshows in den unterschiedlichsten Pavillions entdecken. Somit wäre ein Keukenhofbesuch auch bei Regen ein blumiges Erlebnis. Wir werfen kurz einen Blick in die Hallen. Uns zieht es an diesem Frühlingstag wieder nach draußen. Etwas müde von unserem Rundgang, den vielen Menschen und Eindrücken lassen wir uns im Tee Pavillon nieder und genießen den Blick über angrenzende Tulpenfelder. In regelmäßigen Abständen gibt es im Park unterschiedliche Gastronomie für jeden Geschmack. 

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An der Mühle im Park wird es wieder rummeliger. Wir beobachten Besucher, die sich für Fotos bei der Kulisse in Szene setzen. Eh ich mich versehe rast auch mein Vater auf die Wiese und ruft mir zu wie ich ihn mit welchen Motiven ablichten soll. Er übt sich tatsächlich im Fotoschritt (ein Bein nach vorne macht einen schlankeren Fuß), nimmt die Brille ab und lächelt mir auffordernd entgegen. Für das nächste Bild setzt er sich auf die Wiese, versinkt im Blumenmeer und bietet mir neue Fotoperspektiven. Heidi Klump hätte Spaß an diesem „Male-Model“ Ü70 gehabt. Ich lächle in mich hinein, während ich spüre, wie mein Vater den Frühling im Keukenhof genießt. Mit seiner Demenz sind die Fotos wichtig. Zu Hause werde ich ein Fotobuch für ihn anlegen. Mit Bildern hält er seine Erinnerungen wach. Sie werden sein Anker für eine wunderschöne Wochenendreise in seiner Welt des Vergessens.
An der Mühle finden Attraktionen zum altholländischem Wochenende statt. Dahinter liegt der Steg zur Fluisterbootstour. Fluisterboote sind kleine Elektroboote, die 45 Minuten durch die weitläufige Blumenfelderlandschaft außerhalb des Keukenhofs tuckern. Beim Ticketkauf erfahren wir, dass wir zwei Stunden für eine nächste Abfahrt beim heutigen Andrang warten müssen, so dass wir lieber zu Fuß weiter auf Blumenentdeckungstour gehen.

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Pflücks Dir selbst – Zu Besuch beim Tulpenbauern

In Souvenirshops auf dem Keukenhof könnt Ihr Euch reichlich mit Mitbringseln und Blumen eindecken. Für Euch habe ich allerdings einen Tipp, wie und wo Ihr ganz besondere Tulpen für zu Hause kaufen könnt. Nicht weit vom Keukenhof in Hillegom liegt Annemieke’s Pluktiun. Ab Frühjahr gibt es hier viele Tulpensorten zum selber pflücken. Wer Zeit mitbringt kann durch die Tulpenfelder streifen und sich sogar für eine Tour Fahrräder leihen. Die Wege durch die Felder sind übrigens so breit, dass Rollstuhlfahrer auch in diesen Blumengenuss kommen.
Wir trudeln nach unserem Keukenhofbesuch etwas spät ein. Einen kurzen Blick werfe ich in die Tulpenhallen und die Kommissionierungsstelle. Überall finde ich unterschiedliche Arten und Tulpensorten. Recht entscheiden kann ich mich nach unserem besonderen Frühlingstag nicht mehr – ein kleiner floraler Overflow. Netterweise sucht der Herr des Hauses mir einen außergeöhnlichen Frühlingsstrauß zusammen. Bunt und mit ganz unterschiedlichen Sorten soll er sein, ein Stück Tulpenland für zu Hause. 

Für nicht mal sieben Euro erhalte ich einen Arm voll frischer Tulpen reisefertig verpackt. Als ich damit vor dem Wagen stehe staunt meint Vater nicht schlecht und fragt, wie ich die wohl heil nach Hause bekomme. Der besondere Tipp vom Tulpenbauern: Er hat mir die Blumenzwiebeln an den Tulpen gelassen. So halten sie über Nacht noch frisch bis zur Heimfahrt und für das kommende Jahr kann ich die Tulpenzwiebeln daheim vergraben.

Wenn Eure Begleitung inzwischen genug von Blumen hat, könnt Ihr hier gleich gegenüber ins Fordmuseum. Leider hatte es bei unserem Besuch schon geschlossen. Auf 5.000 qm stehen über 200 Autos, darunter auch Raritäten wie ein US Geldtransportwagen, Polizei- und Feuerwehrauto aus dem Jahr 1929.

Zwei Hoteltipps im Blumenbadeort Europas

Wenige Autominuten vom Keukenhof entfernt liegt der Küstenort Noordwijk. Auch hier begegneten uns bei unserer Wochenendreise immer wieder Tulpen. Das Seebad feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen als Blumenbadeort Europas. Woher der Titel stammt? Noordwijk hat nicht nur einen traumhaften 14 Kilometer langen Strand, sondern liegt zwischen einzigartigen Blumenfeldern, die sich aktuell in ein wunderschönes Blütenmeer verwandeln. Begleitet wird das Jubiläumsjahr mit Veranstaltungen. Vom 22. bis 24. April beispielsweise schmücken Oldtimer die Straßen Noordwijks mit einem Blumencorso, am 7. Mai gibt es eine historische Tulpenrallye und vieles mehr. Stöbert am besten im Veranstaltungskalender.

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Zwei besondere Übernachtungstipps im Blumenbadeort möchte ich Euch ans Herz legen: Luxuriös und exklusiv haben wir im Hotel van Oranje übernachtet. Die Anlage ist großzügig und direkt am Meer gelegen. Der Hotel eigene Beachclub O hat es uns angetan und wir haben häufig unsere Zeit dort verbracht. Einen gesonderten, ausführlichen Bericht zum Hotel findet Ihr in den nächsten Tagen hier im Blog.
Darüber hinaus haben wir im Hogerhuys phantastisch zu Abend gegessen. Neben dem Restaurant kann man im Hogerhuys in modernen Zimmern übernachten. Das Hotel liegt auf einer kleinen Anhöhe im ruhigen Viertel. Das Meer ist fußläufig entfernt. Der Service war unheimlich freundlich. Das Ambiente ist sehr apart, gediegen und mit persönlicher Note.

Wissenswertes in Kürze

Besuch im KeukenhofBesuch beim TulpenbauernHoteltippsReiselektüre
Hier findet ihr die Webseite des Keukenhof.

Adresse: Stationsweg 166A, 2161 AM Lisse

Es gibt 4.500 PKW-Parkplätze. Die Parkgebühr beträgt 6 Euro.

Öffentliche Verkehrsmittel: Der Keukenhof ist gut per Bus zu erreichen. Genaue Anfahrtsinformationen stehen hier.

Öffnungszeiten: Der Park ist im Jahr 2016 vom 24. März bis zum 16. Mai geöffnet. Die Kasse ist von 8 – 18 Uhr besetzt. Mein Tipp: Besucht nach Möglichkeit den Keukenhof in der Woche. Es ist dann leerer als am Wochenende. Darüber hinaus lohnt ein Besuch in den frühen Abendstunden.

Eintrittspreise: Erwachsene: 16 €, Kinder (4 bis 11 Jahre): 8 €, Kinder bis 3 Jahre dürfen den Park kostenlos betreten. Tickets können online gekauft werden. Die Fahrt mit dem Elektroboot: Erwachsene: 8 €, Kinder (4 bis 11 Jahre): 4 €, Kinder bis 3 Jahre dürfen gratis mitfahren.

Service und weitere Informationen: Der ganze Park hat freies WLAN. Nach Verfügbarkeit können Kinderwagen kostenfrei ausgeliehen werden. Hunde im Park sind angeleint erlaubt. Der Keukenhof ist rollstuhlgerecht und verfügt über entsprechende Toiletten. Rollstühle können kostenfrei ausgeliehen werden. Elektrorollstühle können mit Voranmeldung für 10 Euro pro Tag mit 20 Euro Kaution gemietet werden. Mehr Serviceangebote findet Ihr auf der Keukenhof-Homepage
Hier findet ihr die Webseite des Tulpenbauern Annemieke’s Pluktiun.

Adresse: Haarlemmerstraat 15a, 2182 HA Hillegom

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 9.00 bis 16.30 Uhr. Es gibt gesonderte Öffnungszeiten zu Ferien und Feiertagen. Am besten vorher auf die Homepage schauen.

Zusatzausflugstipp: Fordmuseum in Hillegom (Harrlemmerstraat 36, 2181HC Hillegom), Öffnungszeiten und Eintrittspreise
 Hotel van Oranje und

  Hogerhuys, beides in Noordwijk 
Bei aller Liebe zum Internet liebe ich Reisebücher. Für die Niederlande ist einer meiner Lieblingsreiseführer aus dem Michael Müller Verlag – und das schreibe ich jetzt nicht, weil ich das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe. Das Reisebuch ist ein dicker Schinken, gibt aber zu allen Orten/Regionen der Niederlande Auskunft und einen kompakten Überblick. Neben Hintergrundwissen sind die Inhalte stets aktuell gehalten und die Schreibe macht Spaß zu lesen. Der Autor Dirk Sievers lebt zwar im Rhein-Main-Gebiet, doch man könnte meinen er sei bei seinen Geheimtipps abseits des Mainstreams Niederländer.

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Offenlegung: Meine Reise in die Tulpenregion Hollands wurde unterstützt vom Keukenhof und dem Niederländischen Büro für Tourismus & Convention (NBTC). Ganz herzlichen Dank dafür. Meine Meinung bleibt wie immer die eigene.

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14 Kommentare

  1. Pingback: Hotel van Oranje - Ein Genießerwochenende an der Nordsee -

  2. Zuletzt war ich auf dem Keukenhof vor über 20 Jahren…wegen der Tulpen ;-), die ich so liebe…Schöne Eindrücke hast du mitgebracht! Liebe Grüße, Lotta.

  3. Hallo liebe Tanja, ich habe direkt deinen Beitrag noch in meinem Beitrag als Lese-Tipp verlinkt, da du so viele tolle Hintergrund-Infos beschrieben hast!
    Liebe Grüße, Kirsten

  4. Liebe Tanja!

    Dein Artikel macht direkt Lust auf einen Ausflug zum Keukenhof. Ich dachte immer, das sei nur was für alte Leute, aber das sieht nach einem feinen Ausflug aus.

    Vielen Dank für die schönen Eindrücke!

    Liebe Grüße!

    Maike

    • Liebe Maike, ich bin ja auch alt :-)) Ne, im Ernst: Ausflugsziel ist für jeden etwas, der Blumen mag, etwas spazieren und/oder fotografieren möchte :-)

  5. Oh ja, der Keukenhof lohnt einen Besuch, das konnten wir im vergangenen Jahr feststellen.

    Und darf ich ergänzen: Keukenhof ist für jedermann barrierefrei zugänglich, die Wege sind eben, geteert, gepflastert und leicht befahrbar. In jedem Pavillon findet man behindertengerechte Toiletten!

  6. Ein beeindruckender Bericht mit tollen Tulpenfotos. Es ist schon wieder ein paar Jahre her, dass ich im Keukenhof war, aber es war damals schon sehr, sehr voll. Und dennoch wunderschön und sehenswert.
    Besonders berührt mich der persönliche Aspekt: die Fotos für deinen Vater. Sie sind natürlich auch für Dich.
    Ich war mit meiner Mutter auch noch im Keukenhof. Ein Jahr später erkrankte auch sie, an derselben Krankheit wie dein Vater. Wie schön, dass Du ihn noch mitnehmen kannst!
    Herzlich aus Holland, Sabine

    • Liebe Sabine, Du hast Recht: Die Fotos sind auch für mich. Es war ein sehr schönes Wochenende – in jeder Hinsicht.
      Danke für Deine lieben Worte und herzliche Grüße an Dich und Deine Mama…

  7. Christiane

    Danke für diesen interessanten Bericht und die wunderschönen Fotos, jetzt ist die Vorfreude auf unseren Besuch Mitte übernächster Woche noch größer. Ich bin 1974 mit meinen Eltern im Keukenhof gewesen, kann mich aber nicht mehr sehr gut daran erinnern. Deshalb bin ich sehr gespannt und habe mir auch die Internetseiten und You-Tube Videos jetzt im Vorfeld angeschaut. Wenn wir dort waren melde ich mich und schicke bestimmt auch einige meiner Impressionen. Ich wünsche noch einen schönen Sonntag und sende viele Grüße.

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