Das Auswandererhaus in Bremerhaven: Vom Aufbrechen und Ankommen in Deutschland

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Nie war ein Besuch im Auswanderer- und Einwandererhaus so aktuell wie heute. Selbst beschreibt sich das Erlebnismuseum in Bremerhaven als Familien- und Migrationsmuseum und richtet sich an Weltenbummler und Geschichtsfreunde. Das Auswandererhaus bietet 300 Jahre Geschichte zur Aus- und Einwanderung vom Standpunkt Deutschland. Seit 2005 besteht das Museum und ist in der heutigen Zeit der vielen Flüchtlinge, die in den letzten anderthalb Jahren zu uns gekommen sind, mit seinem Thema aktueller denn je. Mehr noch: Zu unserem Besuch sind die Zeitungen voll mit Schlagzeilen zu Trumps neuster Entscheidung: „USA verhängt Einreiseverbot für Muslime!“ Mit seiner Sammlung der Geschichten und Schicksale der Einwanderung trifft das Museum einen weiteren spannenden Punkt, der für jung und alt auf eine besondere Weise hier erlebbar gemacht wird.

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Das Auswandererhaus – ein ausgezeichnetes Museum inkl. neu angelegtem Einwandererhaus

Ist Politik häufig der Motor für eine Aus- oder Einwanderung, geht es letztlich um Schicksale und Geschichten von Menschen. Genau darum kümmert sich das Museum.

„Hoffnung kann man nicht anfassen, Hoffnung muss man fühlen.“

Ein paar Zahlen und Fakten

Von 1830 bis 1974 sind von Bremerhaven aus über 7,2 Millionen Menschen ausgewandert. Auf diesem authentischen Standort wurde 2005 das Auswanderermuseum eröffnet. 2012 wurde das Einwandererhaus mit 300 Jahre alter Geschichte zusätzlich ausgebaut. Über 3.000 Familiengeschichten haben die Wissenschaftler zusammen getragen und größtenteils für das Museum aufbereitet. Was nehmen Auswanderer mit, wenn sie ihre Heimat verlassen? Was waren die Ursachen für die Auswanderung in den verschiedenen Epochen? 18 persönliche Auswanderergeschichten und 15 Einwanderergeschichten stehen dem Museumsbesucher zur Verfügung, die er auf seine ganz persönliche Reise durch die Zeit erkunden und sich auf Spurensuche begeben kann.

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Mit dem Boardingpass beginnt unsere individuelle Auswandererreise

Eine Zeitreise erleben

Mit unserem Bordingpass mit RFID-Chip starten wir unsere ganz persönliche Auswandererreise und begleiten eine ausgewählte Lebensgeschichte intensiv bei unserem Rundgang durchs Museum. Man hat freie Auswahl und wird vom netten Museumspersonal sehr freundlich und kompetent beraten. Während Karin familienbedingt eine Hugenotten-Auswanderergeschichte wählt, suche ich mir eine Auswandererreise aus der Region aus: Martha Hühner. Ihre Cousinen sind bereits in Amerika und Martha wird als junges Mädchen zum Fan des fernen Landes. Mit 17 möchte sie ausreisen und 1923 ihr Glück in Amerika suchen. Nicht ohne ein Stück Heimat verlässt sie Deutschland. Ungewiss, ob sie wieder heimkehren kann, schenkt ihr Vater ihr eine Pferdebürste vom elterlichen Bauernhof. “Die nimm du man mit. Ich krieg in Bremerhaven kein Pferd mehr. Gewiss heiratest du in Amerika einen Cowboy.”

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Der Wartesaal bereitet den Museumsbesucher auf die spannende Ausreise vor.

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Andächtig lauscht Karin den Instruktionen im Wartesaal. Beide sind wir gespannt auf unsere kommende Zeitreise.

Eine Zeitreisetür öffnet sich, um sich gleich danach wieder zu verschließen. Wir befinden uns in einem abgedunkelten Raum. Mir schwirrt Marthas Geschichte im Kopf herum. Der Wartesaal hat er etwas Bedrückendes. Es kribbelt, weil ich nicht weiß, was mich erwartet – so wird es Martha sicherlich auch ergangen sein. Über Lautsprecher erfahren wir Museumsbesucher Informationen zu unserem Ablauf des Museumsbesuchs, um dann ins nächste Setting des Auswandererhauses gehen zu können.

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Eine detailgetreue Kaianlage aus 1880

An der Kaje

Kaum habe ich die Wartehalle hinter mir gelassen, bleibe ich beeindruckt stehen. Rechts von mir steht ein gewaltig aussehendes Schiff. Ich stehe auf einer naturgetreu nachgebildeten Kaianlage um 1880. Die Szenerie zieht mich in seinen Bann: Die Geräuschkulisse, der Gepäckwagen, die Menschen um mich herum. Ich bin kein Besucher und Beobachter, sondern ich stehe mitten im Geschehen, Treiben und Trubel der damaligen Zeit. Das hier ist mehr als Bühnennachbau. Kein geringerer als Architekt Andreas Heller setzt hier Migrationsgeschichte erzählerisch in Szene und das auf der Basis von wissenschaftlichen Begebenheiten. Schon in Lübeck war ich im Hansemuseum von seinem Werk begeistert.

Während um mich herum das Treiben des Kais und Abschiedsszene sich abspielen, stelle ich mir vor, wir Martha sich alleine hier gefühlt haben muss. Traurig und schwer im Herz, die Eltern in Bremerhaven zurück zulassen, zeitgleich neugierig und erregt auf das kommende frische Leben in Amerika. Wie 7,2 Millionen Auswanderer zufuhr beschreite ich den Weg zur Treppe am Schiff, spüre Abschied und lasse meine Heimat hinter mir liegen.

Auf dem Schiff

Die ersten Auswandererschiffe brauchten drei Monate für ihre Überfahrt. Vor rund 100 Jahren brauchte man – je nach Schiff – zwar nur noch drei Wochen bis 10 Tage nach New York, einfach war diese Reise dennoch nicht. Eng hauste man zusammen. Das Museum zeigt durch verschiedene Epochen die Wohnmöglichkeiten auf dem Schiff. Komfort sieht anders aus – auch wenn Martha, wie ich über eine Hörstation erfahre, ganz angetan vom Luxus des Speisesaals war. Man reiste mit lebenden Tieren, da sich Fleisch so länger frisch hielt. Hühner wurden erst zum Ende der Reise geschlachtet. Eier waren täglich eine wichtige Mahlzeit an Bord. Auch wenn Martha die Zustände an Bord nicht als schlimm empfand, schaue ich mir die Kajüten und die Schiffsteile genauer an und überlege, wie viel Tage ich hier wohl mit den Massen an Menschen ausgehalten hätte.

Galerie der 7 Millionen

Die Galerie der 7 Millionen ist eine Hommage an jeden einzelnen Auswanderer. Der Ausstellungsbereich erzählt ihre Lebensgeschichten und ganz unterschiedliche Motivationsgründe, warum sie Deutschland verlassen haben. Ich verliere mich etwas in den unterschiedlichen Geschichten und vergesse die Zeit.

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Die Galerie der 7 Millionen berichtet über Hintergründe zu den einzelnen Auswanderern und ihre persönlichen Geschichten

Ellis Island: Die Einreise nach New York

Ist die Schiffsreise nach Amerika überstanden, so bedeutet dies nicht zeitgleich eine Einreisegenehmigung nach New York. Über die vielen Hörstationen im Museum höre ich die Angst aus ihren Beschreibungen, durch die langen Flure zu wandeln, immer unter Beobachtung. Zieht man ein Bein hinter sich her, taumelt man vielleicht auch nur aus Müdigkeit, ist das ein Grund für die Amerikaner, einen gleich wieder auszuweisen. Nur gesunde Menschen sollten in Amerika einreisen. Unter dem Druck der Beobachtung von allen Seiten bewege ich mich wie damals durch die lang gestreckten Gänge, nehme hinter Gittern Platz bei den Räumen der Einwanderungsbehörde auf Ellis Island. Mehr als 16 Millionen Menschen wanderten zwischen 1892 und 1954 über die “Insel der Tränen” in die USA ein. Martha ist ganz aufgeregt erfahre ich und wartet gespannt auf die Begutachtung des Beamten. Ich empfinde die Situation beklemmend und mehr als einmal muss ich an die aktuelle Flüchtlingssituation denken.

 

Geschafft! 1. Station Grand Central Terminal

Freiheit! Die spüre ich, als ich die beklemmende Enge und die Gitter der Einwanderungsbehörde verlasse. Das Grand Central Terminal war für viele Einwanderer das Tor zum amerikanischen Kontinent. Es ist der größte Bahnhof der Welt und für viele von den 7,2 Millionen Auswanderern aus Bremerhaven der Anfang in eine neue Welt und ein neues Leben…

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Der im Herzen New Yorks gelegene Grand Central Terminal stellte für viele Einwanderer das „Tor zum amerikanischen Kontinent“ dar

Und was war mit Martha?

Nachdem Martha ihre Einreiseformalitäten erfolgreich durchlaufen hatte, zog sie zu ihrer Tante und Cousinen. Diese waren zu etwas Wohlstand in Amerika gekommen und sie konnte sogar ihr eigenes Zimmer beziehen – die Pferdebürste bekam einen Ehrenplatz. Sie arbeitet als Kindermädchen und lernt statt einem Cowboy einen Bäcker aus Hameln kennen und lieben. Statt mit der Bürste Pferde zu striegeln, reinigt sie jeden Abend mit der Bürste ihres Vaters die Backstube. Aber das Heimweh hörte trotz einiger Heimreisen nicht auf. Als ihr Mann verstarb, zog es Martha wieder nach Hause. Die Schwester holte sie nach Bremerhaven zurück, dort lebte sie bis zu ihrem 81. Geburtstag.

Das Einwandererhaus

Gedanklich bin ich noch bei Martha und den vielen anderen Geschichten, die ich in den letzten zwei Stunden mitgenommen habe. Im Erweiterungsanbau stolpere ich gerade zu in eine andere Zeit. Am liebsten hätte ich mir eine Pause gegönnt, benötige Zeit, das Erlebte sacken zu lassen. Etwas verwirrt lächle ich den Büdchenbesitzer an und weiß gar nicht, was ich hier soll. Gut, so ne Bude weckt für mich Ruhrpottlerin Heimatgefühle, aber war ich nicht gerade auf dem Bahnhof in Manhatten und habe Martha verabschiedet? Jetzt strahlen mir bunte Zeitschriften, Leckmuscheln, Brauner Bär und weitere Dinge meiner Kindheit entgegen. Willkommen im Jahr 1973.

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Im Erweiterungsbau startet das Einwandererhaus mit einem Büdchen aus dem Jahr 1973

Schreibt sich Geschichte mehrfach? Während mir der junge Mann hinter dem Tresen meine Einwanderergeschichte aushändigt, lese ich die Schlagzeilen der Zeitschriften am Kiosk: „Keine Gastarbeiter mehr nach Deutschland!“. Am 23.11.74 ist Anwerbestopp ausländischer Arbeitskräfte und wir starten unsere Einreise nach Deutschland an diesem Tag.
Ich lünkere um die Ecke und muss schmunzeln. Mein Gott, das ist mein persönlicher Timetunnel! So sah es damals aus, als ich Kind war. Der Kaufhof strahlt in dicken leuchtend grünen Lettern, während das Eiscafé und der Fotoladen fast bieder anmuten. Schlagartig muss ich an den Mann in unserem Fotoladen denken, der mit dicker Hornbrille und Heinz-Erhardt-mässigem Verhalten meinen Vater beriet, wenn wir wieder neue Agfa- und Polaroidfilme einkauften.
Auch im Einwandererhaus gibt es Geschichten hinter den Geschichten zu entdecken, allerdings muss ich zugeben, dass ich mit meinen Ausreisegeschichten im Kopf einen kleinen Overflow habe. Statt mich in die Einreisegeschichte zu vertiefen, schwelge ich in persönlichen Erinnerungen alter Zeiten. Mit mehr Zeit hätte ich einen Stop eingelegt und etwas später das Einreisehaus erkundet.

So treffe ich mich wieder mit Karin im Speisesaal des Museums und wir stärken uns zum Mittag, bevor es zum nächsten Ausflugsprogrammpunkt geht. Das Museum ist auf jeden Fall für Wiederholungstäter geeignet. Nicht nur, weil ich den zweiten Teil weniger geschichtlich für mich entdeckt habe, vielmehr, weil neue Geschichten ganz andere Perspektiven ermöglichen.
Neben der Hauptausstellung gibt es wechselnde Sonderausstellungen. Wer Auswanderer in seiner Familie hat, kann in einem separatem Raum auf Familienrecherche gehen.
Für mich war es sicher nicht mein letzter Besuch im Auswandererhaus und für Euch ganz klar eine Besucherempfehlung von mir! Solche tollen Museen gibt es für mich viel zu selten!

Reiseführertipps: Die Deutsche Nordseeküste* und Nordseeküste – Raus und Los!* sind zwei Reiseführer, die sich prima ergänzen. Beide schlagen das Auswandererhaus als ein “Must-see” vor. Nicht nur weil es 2007 als Museum des Jahres ausgezeichnet wurde, sondern für jede Altersklasse ein besonderes Museumserlebnis bereit hält. Während Ihr im Baedeker mehr Infos zu Bremerhaven und der gesamten Region erhaltet, bietet der kleine Bruder “Raus und Los” eine schnelle Orientierung und dient als kleiner Guide mit knapp 66 Ausflugstipps. Es gibt also noch mehr als nur das Auswandererhaus in Bremerhaven und Umgebung. Dazu von mir mehr in noch folgenden Blogartikeln.
*Amazonpartnerlink; die Reiseführer wurden mir kostenfrei von der Verlagsgruppe Maidumont zur verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt die eigene.

Offenlegung: Meine Recherchereise wurde mit zwei Übernachtungen und Eintritt in Museen durch Erlebnis Bremerhaven unterstützt. Herzlichen Dank dafür, meine Meinung im Blogbericht bleibt davon unbeeinflusst. Für den Post wurde ich – wie immer in meinem Blog – nicht bezahlt.

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9 Kommentare

  1. Bekomme gerade Gänsehaut! Ja, die Ferne hält unseren Erwartungen nicht immer stand … oder vielleicht nicht auf Dauer. Schwierig. Wir haben ja auch einen Aus-Ein-Wanderer in der Familie. Meinen Mann. Liebe Grüße, Jutta

  2. Was für ein tolles Museum! Dein Bericht macht Lust, da sofort auch hinfahren zu wollen. Ich war bereits zweimal auf Ellis Island, also der anderen Seite der Auswanderung. Das war auch sehr interessant, wobei wir uns damals nur die Insel mit den Gebäuden angesehen haben.

    Mich hat allerdings der Hinweis stutzig gemacht, dass eine Schifffahrt vor hundert Jahren ca. 3 Monate gedauert haben soll. Das waren wohl eher 3 Wochen, oder sogar noch weniger…

    • Ups, danke für den Hinweis. Ich ändere das im Artikel ab. Die ersten Auswandererschiffe brauchten damals 3 Monate. Vor rund 100 Jahren je nach Schiff 10 Tage bis 3 Wochen.
      Und ja, das Museum ist toll und gehört in für mich ganz klar zu meinem Favoriten. Wenn Ihr einen Besuch plant, plant ebenso einen Besuch ins uNivErsUm in Bremen ein – das wirdDir Technikbegeisteter und vor allem auch den Kindern ebenso super gefallen.

  3. Oh, was für ein tolles Erlebnis, Dein Museumsbesuch! Das klingt wirklich spannend, so dass ich grad am liebsten sofort hinfahren würde.
    Ich war ja bei meinem Manhattan-Besuch vor 2 Jahren auf Ellis Island im Einwanderungsmuseum. Das fand ich auch schon sehr interessant. Gerade, wie Du auch schreibst, unter den Einrücken der vielen Menschen, die auch heute wieder aus ihrer Heimat auswandern müssen.
    Aber mir scheint, dass das Museum in Bremerhaven da noch ein bisschen besser ausgestattet ist. Ich werde es mir auf jeden Fall auch ansehen!

    • Bremerhaven lockt noch mit mehr guten Museen. Morgen geht der Artikel zum Hotel online, in dem ich in Bremerhaven verweilen durfte. Hier sind noch weitere Ausflugstipps aufgenommen.

  4. Christiane

    Hallo Tanja,
    wieder so ein interessanter Bericht von Dir. Meine Großmutter (1882 geboren)Mutter meines Vaters ist mit ihrer Familie 1893/94 nach Amerika, allerdings über Cuxhaven bzw. Hamburg ausgewandert. Meine Oma wurde in Brooklyn, N.Y. konfirmiert. Sie hat mir als ich klein war ,oft von der Zeit in Amerika erzählt, allerdings bekam meine Urgroßmutter nach ca. 4 Jahren Heimweh nach Wuppertal und mein Urgroßvater ist mit ihr, Omas Bruder und meiner Oma wieder zurückgekehrt. Ein Cousin meiner Oma ist mit seiner Familie dort geblieben und unsere Familie hatte noch bis zum Tod meiner Oma Kontakt. Leider habe ich bis auf ein oder zwei Briefe keine Unterlagen über die Zeit und die Töchter des Cousins sind kinderlos gewesen und mittlerweile auch lange verstorben. Aber die Geschichten der Auswanderer berühren mich immer sehr und ich finde es schade, das ich nicht mehr über diese Zeit weiß und ich auch sonst nichts schriftliches darüber habe. Meinen Großonkel habe ich auf einer Auswandererliste gefunden, die Familie waren ursprünglich Hugenotten aus Lion. Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende
    Christiane

    • Berührend… vielleicht wäre dann ein Besuch im Auswandererhaus, besonders in dem Bereich der Recherche für Dich interessant? LG Tanja

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