Mit Icelandair nonstop von Düsseldorf nach Reykjavik fliegen

Am 11. April 2019 war es soweit: Icelandair eröffnete eine neue Strecke und fliegt nun mit FI571 auf einer Boeing 757-200 den Direktflug von Düsseldorf nach Reykjavik. Zurück geht es mit FI578 ebenfalls auf direktem Weg ohne lästiges Umsteigen. Mit der neuen Flugverbindung vermeidet man das Warten auf Transferflüge. Das spart Zeit, schont die Nerven und schenkt wertvolle Urlaubszeit. Mit einer Flugzeit von drei bis ca. dreieinhalb Stunden eignet sich die neue Strecke von Icelandair nun auch für Reykjavik und Island mit einem Kurzurlaub. Ich durfte bei dem Erstlingsflug Düsseldorf nonstop nach Reykjavik dabei sein:

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Auf ins Land der Sagas und traumhafter Natur…

Vor dem Flug ab in die Lounge

Der Erstlingsflug von Düsseldorf nach Reykjavik via Icelandair startet ab 14 Uhr. Ich bin mit Vorfreude viel zu früh am Flughafen und der Checkin geht um die Mittagszeit flott. Mit dem Premium-Class-Ticket habe ich freien Zugang in die Hugo Junkers Lounge, die praktischerweise direkt nach der Sicherheitskontrolle liegt. Auch mit einem Economyticket hat man Zugang zur Lounge, muss dafür allerdings 27, 50 Euro berappen. Wer wie ich von Zuhause kommt, keine Duschen nutzen und nur auf den Flug warten will, hat aus meiner Sicht keinen großen Mehrwert in der Lounge – nett ist es dennoch. Auf 800 qm gibt es rund 300 Plätze, auf denen man entspannt mit Blick auf das Vorfeld auf seinen Abflug warten kann. Es gibt kostenfrei Wifi, Getränke, Snacks und Zeitschriften.
In Reykjavik hat Icelandair eine eigene Lounge. Sie ist mittig zwischen den Gates A, B, C und D bei A015 gelegen. An meinem Abflugtag verzichte ich allerdings auf diesen Luxus und bahne mir lieber direkt den Weg zum Gate. Die Wege sind für mich als Langsamläuferin lang, dass ich lieber auf der sicheren Seite sein wollte (siehe auch dazu meine Tipps). Wer ausreichend Zeit hat, genießt in der Airlinelounge isländisches Flair und Luxus abseits der Flughafenhektik.

An Bord: Ausstattung des Fliegers

Die Boeing 757-200 umfasst zwei Klassen: Die Saga-Class und Economy. Letztere ist 3-3 bestuhlt. In der Premium-Class Saga gibt es zwei Stühle je Reihe. Jeder Sitzplatz verfügt über einen Fernseher mit Audio- und Video on demand. Wifi ist über den Wolken verfügbar. In der Saga-Class gibt es ein Menü, normale und Mix-Getränke, während es in der Economy Snacks zum klassischen Getränk gibt. Wer in der normalen Klasse reist, kann allerdings sein Essen auch in der Icelandairküche vorbestellen.

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Bitte Platz nehmen: Nonstop geht es in der Saga-Class bequem nach Reykjavik

Wohlfühlen in der Saga Premium Class

Ich bin eher der Kurzstreckenflieger und betrete neugierig das Icelandair-Flugzeug. Ich reise selten Business-Class und wenn, dann auch eher die klassische Variante: Gegen Aufpreis buche ich mir bei Auslandsreisen gern einen freien Platz in der Mitte dazu, um mich und Mitreisende zu schonen. Schließlich kommt mein Blogname nicht von ungefähr. Wuchtbrumme wäre vielleicht eine treffendere Blogbezeichnung gewesen. Jedenfalls brauche ich mehr Raum. Auf dem klassischen Sitz ist es für mich durchaus sehr eng.
Statt wie gewohnt rechts rum, darf ich nach dem bevorzugten Einsteigen links herum gehen und bin verzückt, als ich die breiten Sitze der Saga-Class sehe! Die Saga-Class ist die Businessklasse von Icelandair. Wo normalerweise drei Sitze Platz finden stehen in der Saga-Class zwei lederbezogene Sitze und laden mit einem Kissen geschmückt zum gemütlichen Verweilen ein. Ich richte mich behaglich mit meinen Sachen ein. Fast schon bedauerlich, dass der Flug so kurz ist.

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Die Sitzbreite ist sehr bequem, die Beinfreiheit wunderbar angenehm!

Zum Erstflug nonstop von Düsseldorf nach Reykjavik erhalten alle Gäste ein Amenity Kit geschenkt, welches sonst nur bei Transatlantikflügen den Premium Class Kunden zu teil wird. Die Kit-Collection ist brandneu im April von Icelandair aufgelegt worden. Ich stehe auf Taschen aller Art und erkunde neugierig den Inhalt. Da ich noch nie am anderen Ende der Welt war, ist das auch mein erstes Amenity Kit. Icelandair benennt seine Flugzeuge nach lokalen Vulkanen und Naturphänomenen. In der neuen Kit-Collection spiegelt sich die isländische Tierwelt wieder. Der Papageientaucher ist Vorbild zum Design meiner Tasche. Sie bietet Praktisches für den Aufenthalt an Bord und wird von mir als Kabelaufbewahrungstasche nach dem Flug wunderbar weiter verwendet werden.
Inzwischen zeigt vor mir ein großer Bildschirm Daten zum Flug und bietet eine große Auswahl an Filmen und Audioangeboten. Ich lade einen Film über Island und lasse dabei über eine USB-Steckvorrichtung gleichzeitig mein Handy aufladen. Mit freundlichem und nettem Service verwöhnt uns die Flugbegleiterin zu unserem leiblichen Wohl.

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Zum Flugstart ein kleiner Drink auf Eis

Kulinarischer Genuss über den Wolken

Der Flieger hebt ab, kreist über Düsseldorf und wenig später genieße ich einen leckeren Baileys auf Eis mit etwas zu knabbern. Der Start in den Kurztrip wird zelebriert! Ich strecke meine Beine aus, kuschle meinen Kopf auf das Kissen. Dabei schaukelt mich der Sound der Triebwerke und der Blick auf den Himmel sanft ins Land der Träume. Schlafen über den Wolken kann ich immer! Rechtzeitig zum Start unseres Menüs wache ich wieder auf. Aus der Karte habe ich mir isländische Tapas ausgewählt und bin überrascht, wie lecker das Icelandair-Menü ist! Brötchen und Brot sind frisch und saftig. Der Lachs und die Shrimps sind aromatisch und werden perfekt durch ein delikates Dressing abgerundet.

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Frische Brötchen, Fisch-Tapas mit leckerem Dressing und Kaffee

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Es gibt eine Auswahl von zwei Menüs in der Saga-Class der Icelandair.

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Frisch und lecker: Isländische Tapas in luftigen Höhen

Mein Tipp: Gönnt Euch nach dem Menü einen guten Gin! Die Auswahl an Bord ist hervorragend und schmeckt wunderbar. Auf dem Rückweg habe ich mich gleich mit passendem Gin im Store eingedeckt.

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Es gibt eine hervorragende Gin-Auswahl an Board

Die Flugroute

Von Düsseldorf zur isländischen Hauptstadt beträgt die Flugdauer rund 3,5 Stunden. Zurück haben wir es in gut drei Stunden geschafft. 2.200 Kilometer legt der Flieger in dieser Zeit zurück und fliegt über England mit Grönland im Blick in den Norden.

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In 3,5 Stunden Flug erreicht man ab Düsseldorf ohne Umsteigen die Hauptstadt Islands.

Ein Blick ins Cockpit

Wann ich das letzte Mal im Cockpit war? Da müssen sich meine Gehirnzellen richtig anstrengen. Das war in Kindertagen – ein Kind mit viel kleineren und filigraneren Ausmaßen. Als ich nämlich heute vor der Cockpittür stehe und zum Eintreten eingeladen werde, lehne ich lächelnd dankend ab und bleibe lieber auf der Türschwelle stehen. Der Arbeitsbereich der Flugbegleiterinnen kommt mir im Vergleich zum engen Cockpit riesig vor. Leichte Platzangstpanik macht sich breit, wenn ich nur daran denke, das enge Refugium des Captains zu betreten. Fasziniert und beeindruckt schaue ich mir allerdings die vielen Knöpfe und Schalter an. Meine Neffe arbeitet aktuell am Flughafen und beginnt im Sommer seine Pilotenausbildung. Mein Respekt steigt. Ich würde bei diesen vielen Knöpfen kläglich versagen.
Ingo und ich kommen ins Plaudern mit Petur Lentz, dem Captain des heutigen Flugs und der ersten Offizierin Elin Petursdottir. Petur hat Verwandte in Köln und spricht etwas deutsch. Beim Fachgespräch zwischen Ingo und ihm komme ich allerdings nicht mehr mit.

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Captain Petur Lentz und First Officer Elin Petursdottir fliegen uns heute beim Erstflug von Düsseldorf nach Reykjavik.

Ankunft in Reykjavik und Weiterreise

Reykjavik besitzt zwei Flughäfen: Reykjavik Keflavik und Reykjavik Domestic. Auf dem stadtnahen Domestic Airport verkehren nur Inlandsflüge. Wir landen in Keflavik rund 40 km südwestlich von Reykjavik auf der Halbinsel Reykjanesskagi. Captain Lentz landet uns sicher und das obwohl der Windsack waagerecht steht und mehr als nur eine steife Brise weht.

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Sicher landen wir auf der Halbinsel Reykjanesskagi, 40 km von Reykjavik entfernt

Wenn es für Euch nicht mit einem Leihwagen weiter geht, seid Ihr gut beraten vorab einen Transfer zu buchen. Nach Ankunft steigen wir in einen Kleinbus von Reykjavik Excursions. Der Fahrer Þorgeir Thorgeir, genannt „Toggi“, ist die nächsten Tage unser Tourguide und meine persönliche Unterstützung. Schon am Flughafen sammelt er mich auf und hilft mir liebevoll beim Gepäck. Seine Mutter ist Deutsche und auf unserer Fahrt zum ersten Ausflugsziel kommen wir ins Plaudern und ich lerne mit ihm gleich ein wenig isländisch – der Rest klappt auf englisch und mit Händen und Füßen.
Auf der Rückfahrt fährt uns leider nicht Toggi, dafür lerne ich den perfekt aufeinander abgestimmten Transfer Flybus kennen. Unser Rückflug FI578 geht leider schon um 7.40 Uhr, so dass wir vom Bus um 4.30 Uhr direkt bei unserem Hotel abgeholt werden. Ein Umsteigen am Busbahnhof klappt reibungslos und ist mit wenigen Metern schnell vollbracht. Vor Abfahrt gleicht der Fahrer seine Passagiere mit dem Voucher ab – keiner kann verloren gehen. Für die Hin- und Rückfahrt solltet Ihr gut 45 Minuten einplanen.

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Zwei Tage nach Ankunft in Reykjavik geht es für mich schon leider wieder Retour nach Deutschland

Alles zusammen war die Stippvisite Island sehr kurz und wird diesem schönen Land nicht gerecht. Andererseits kann man durch den neuen Direktflug durchaus künftig ab Düsseldorf einen Kurzurlaub in die nördlichste Hauptstadt Europas mit phantastischer Natur auf der Insel einplanen. Für mich war die Reise auf jeden Fall ein Appetizer und macht Lust auf mehr!

Meine Tipps für Euch: Preise, Zeitplanung & Ausflüge

  • Preislich gilt bei der Flugplanung immer: Je eher man bucht, um so günstiger kann man an ein Ticket kommen. Das gilt bei Icelandair ebenso für einen Direktflug von Düsseldorf nach Reykjavik und zurück. In der Economyclass könnt Ihr aktuell Flüge schon je Strecke ab 180 Euro bekommen. Je flexibler Ihr in Euren Reisezeiten seid, so günstiger fällt der Flugpreis aus. Die Strecke DUS nach KEF wird viermal die Woche angeflogen.
  • Reist Ihr Economy, dann plant Zeit auf dem Flughafen ein. Zum einen fand ich die Wegstrecken zwischen den Terminals sehr lang (und ohne Laufbänder), zum anderen überraschten mich die Menschenmassen beim Rückflug ab Reykjavik. Einchecken, Kofferabgabe und Sicherheitskontrolle dauern und stressfrei geht das nur, wenn Ihr genügend Zeit eingeplant habt.
    Zu manchen Reiseterminen gibt es ein Premiumclassticket mit nur kleinem Zuschlag im Vergleich zum normalen Ticket. Das lohnt nicht nur für einen komfortablen Aufenthalt an Bord und in der Flughafenlounge, sondern damit gelangt Ihr auch auf der VIP-Line schnell durch die Sicherheitskontrolle mit erheblicher Zeitersparnis.
  • Auch wenn Icelandair nun nonstop Düsseldorf-Reykjavik in Ihr Programm aufgenommen hat, lohnt für einen Urlaub durchaus ein Stopover. Genießt ein paar Tage Reykjavik und fliegt dann weiter in Euren Urlaub über den Atlantik. Icelandair hat mit dem Drehkreuz auf Island eine Vielzahl von Möglichkeiten. Dazu bietet Icelandair diese Stopover-Flüge ohne Aufschlag an.
  • Lust auf Nordlichter? Die Nordlichter sind spektakulär und Island ist der ideale Ort, um nach diesem Naturphänomen zu suchen. Sichtungen sind in den Abendstunden in den Monaten September bis März am wahrscheinlichsten. Wir hatten leider Anfang April Pech und haben keine Polarlichter sehen können. Es war nachts zu wolkig. Icelandair bietet allerdings eine Nordlicht-Städtetour nach Reykjavik an: Ab 380 Euro pro Person inkl. Flug, zwei Nächten und Ausflugspaket. Mit einem Direktflug ab Düsseldorf und der kurzen Flugzeit lohnt dieser Kurzurlaub in den hohen Norden Europas auch für einen Reisekurztrip.
  • Wenn Ihr keinen Leihwagen ab dem Flughafen Keflavík nehmt, rentiert sich wie oben beschrieben ein Transfer mit Flybus. Wer ganz individuell reisen möchte, kann das auf Island sogar mit dem Bus: Bei Reykjavik Excursions kann man sogar Busfahrten über die ganze Insel vorbestellen!
    Darüber hinaus gibt es spannende und sehr interessante Tagestouren. Wer wie wir nur kurz oder mit einem Stopover in Reykjaviks Hauptstadt verweilt, kann mit einer ausgesuchten Tagestour noch mehr als nur die nördlichste Hauptstadt Europas erkunden. Von Nordlichtern, Ponyreiten, Wal-Beobachtungen, Gletscher- und Vulkanerlebnissen ist das Angebot wirklich außergewöhnlich.
  • Meine Möglichkeit zur Islandreise kam kurzfristig und für mich überraschend. Daher war ich dankbar, nicht hektisch noch meinen Reisepass suchen zu müssen. Island ist als Unterzeichner des Schengen-Abkommens Mitglied in der EWR und somit für Deutsche einfach zu bereisen. Reisepass und Visum sind nicht erforderlich, es reicht der Personalausweis.
  • Vor Einreise hatte ich mir keine isländischen Kronen besorgt, kam aber mit meiner Kreditkarte beim Taxifahren, Dutyfreeshopping oder gar bei einem Tee im Hotel für 250 Kronen bestens zu recht – scheue ich mich sonst für so kleines Geld eine Karte zu zücken. Bei der Bezahlung wurde ich nach Kronen- oder Euroabrechnung gefragt. Empfehlenswert ist eine Bezahlung in Isländischen Kronen via Card. So rechnet für Euch die heimische Bank den Wechselkurs. Vor Ort wird oftmals die Umrechnung großzügig umgesetzt. Aktuell liegt der Wert circa bei 70 Cent je 100 Isländische Kronen.

Ingo vom Reise-Wahnsinn-Blog war ebenfalls mit auf Reisen. Seinen Artikel zum Flug findet Ihr hier.

Weitere Island-Artikel im Blog

Zu meiner Islandreise folgen bald weitere Blogartikel, worauf Ihr Euch schon freuen könnt:

  • 48 Stunden in Island und warum eine Mütze im Gepäck sinnvoll ist

Reykjavik City Card: Mit der Freizeitkarte die nördlichste Hauptstadt der Welt erleben

Offenlegung: Zur Recherchereise nach Island wurde von Icelandair eingeladen – ganz herzlichen Dank dafür! Meine Meinung bleibt wie immer die eigene. Für den Beitrag erhielt ich kein Honorar.

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4 Kommentare

  1. Christiane

    Toll, macht richtig Lust auf so einen tollen Flug. Wir sind heute in Antwerpen, Wahnsinnige Einfahrt in den Hafen am frühen Morgen 😆🚢⚓. Heute Nachmittag dann per Bus nach Brüssel und in der Nacht Weiterreise nach Gent🚢⚓. Liebe Grüße von Christiane 🙋

  2. Peter Krauskopf

    Hallo Tanja,

    vielen Dank für den schönen Reisebericht. Steht jetzt bei mir auch auf der Bucket List.

    Liebe Grüße

    Peter

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