Veitshöchheim: La Dolce Vita im Fränkischen Weinland

Veitshöchheim, Veitshoechheim, Fränkisches Weinland, Fraenkisches Weinland

(enthält Werbung) Streifzug durch Veitshöchheim: Kostet einen guten Schoppen Wein, genießt an einem lauen Sommerabend gemütlich das Mainufer und flaniert wie die Könige durch den Rokoko- und Lustgarten. Kurz vor Würzburg ticken im Altort Veitshöchheim die Uhren noch anders.

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Genießt in Veitshöchheim den Zauber alter Zeiten: Willkommen im Rokoko

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Ein lauer Sommerabend am Mainufer

Abends gemütlich am Mainufer

Langsam wandelt sich der heiße Tag in einen lauen Sommerabend. Die Ausflügler des Tages sind auf dem Heimweg. Nur wenige noch verbleibende Gäste genießen wie ich den beginnenden Abend. Ich sitze im Restaurant am Mainufer. Die Mücken tanzen, die Sonne verschwindet langsam hinter den Bäumen. Während ich entspannt an meinem Silvaner nippe, schaukelt vor mir ein Papa entlang des Mains seinen frisch geborenen Nachwuchs in den Schlaf. Ein langes Flusskreuzfahrtschiff fährt an uns Richtung Würzburg vorbei. Keine acht Kilometer weiter werden sie ihr Ziel erreicht haben. Wellen streifen das Ufer.

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Am Main gibt es eine übersichtliche Promenade

Hier habe ich abends gern gesessen und nur auf den Main geschaut.

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Viele Blumen zieren das Ufer des Mains in Veitshöchheim

Veitshöchheim ist quasi der ruhige Vorgarten von Würzburg, der quirligen Studenten- und Weinstadt. Tagsüber kann es bei schönem Wetter durchaus auch trubelig in diesem sonst so beschaulichen Ort zu gehen. Veitshöchheim ist bei Tagesausflüglern besonders wegen seines Schlosses und Rokokogartens sehr beliebt. Aber auch der Altort, wie man ein historisches Zentrum einer nicht-städtischen Ansiedlung bezeichnet, ist sehenswert und vermittelt einem durch die vielen pittoresken, alten Häuser den Zauber vergangener Zeiten.

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Kunst am Main

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Nicht nur alte Kunst kann in Veitshöchheim bewundert werden, auch Skulpturen neuerer Kunstrichtungen säumen das Mainufer

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Wein geht immer! :-)

Genussvolle Eisträume in Veitshöchheim

Der Sommer läuft heute auf Hochtouren. Ein Platz auf einer Bank im Schatten ist heiß begehrt. So laufe ich ein wenig vom Mainufer Richtung Altort, entdecke schöne Häuser in verwinkelten Gassen und Kunst am Wegesrand. Während ich meine Fotos schieße, fällt mir eines auf: Gefühlt läuft hier jeder mit einer Eistüte in der Hand umher. Als mir das bewusst wird, schaue ich genauer hin. Tatsächlich: Jeder hat hier ein Eis auf der Hand! Wie ein Detektiv verfolge ich die Spur und sehe wenig später eine endlos lange Schlange. Sie führt zu Eis-Stephan und geduldig warten eishungrige Besucher. Ein Eis von Stephan ist Kult und ein Muss bei einem Besuch in Veitshöchheim, erfahre ich von dem älteren Ehepaar vor mir in der Schlange. „Es schmeckt unschlagbar gut!“, versichert mir die Frau mit genussvollem Augenrollen. Mit Blick auf die Uhr kann ich leider vor meiner geplanten Schiffstour nicht die Eisdiele besuchen und kalkuliere dies für den späten Nachmittag ein. Leider verkürzte sich auch dann nicht die Schlange. Das Eis ist sehr gefragt! Meine Idee, dann einfach am kommenden Montag vor Abreise mir ein Eis zu gönnen, war keine gute! Ratet, wer vor der Heimfahrt freudig ohne Warteschlange zur Eisdiele ging und dann das Schild „Heute Ruhetag“ entdeckte?

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Altort Veitshöchheim mit seinen vielen alten Gebäuden

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Die Kirche steht in der Nähe des Rokokogartens

Mit dem Schiff nach Würzburg

Würzburg liegt von Veitshöchheim nur wenige Kilometer entfernt. Mit dem Schiff kann man bequem einen Ausflug in eine der beiden Städte oder wie ich eine Rundtour unternehmen.  Die Veitshöchheimer Personenschifffahrt fährt – je nach Saison – fast stündlich. Eine einfache Fahrt dauert rund 40 Minuten. Ich kaufe mir ein Ticket an einem der kleinen Büdchen. Kurze Zeit später dreht der Dampfer aus Würzburg kommend beim Anleger ein.

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Mit dem Schiff unterwegs nach Würzburg

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Anlegestelle in Würzburg

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Entlang des Mains liegen schöne Dörfer aber auch Firmen richten sich Richtung Würzburg am Wasser ein

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Richtung Veitshöchheim wird die Mainlandschaft wieder grüner

Bei dem warmen Wetter möchte jeder einen Außenplatz. Durch das Oberdeck und zwei Zwischendecks ist ausreichend Platz an der Sonne vorhanden. Ich richte es mir gemütlich ein, packe mein Fotoequipment aus und bestelle – wenn es schon nicht mit einem Eis bei Stephan geklappt hat – jetzt an Bord einen Eiskaffee. Die Fahrt ist kurzweilig. Ich mag Schiffstouren, andere Einblicke vom Wasser aus erhalten und dabei das schwüle, sonnige Wetter gemütlich genießen. Von Veitshöchheim geht es auf dem Main Richtung Würzburg an schönen, grünen Ecken vorbei. Allerdings sieht man – je näher man Würzburg kommt – die ein und andere Firmenansiedlung. Lässt man auf der Rückfahrt Würzburg hinter sich, wird der Main wieder ruhiger, das Umland beschaulicher.

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Festung Marienberg

Schloss Veitshöchheim

Balthasar Neumann gilt als einer der bedeutendsten Baumeister seiner Zeit. Barock und Rokoko wären ohne ihn nicht so bezaubernd, erfreuen wir uns heute noch an seinen Bauwerken. Dabei war er als Architekt und Künstler tätig. Er errichtete Denkmäler, Schlösser und verewigte sich letztlich auch in städtebauliche Maßnahmen seiner Zeit. Seine Würzburger Residenz zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Schloss Veitshöchheim wurde in den Jahren 1680 bis 1682 von Würzburger Fürstbischöfen erbaut, doch erst durch Neumanns Erweiterungsbau um 1753 erstrahlt das Schloss im königlichen Glanz.

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Verspielt bis ins Detail

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Majestätische Schlossanlage – umgebaut von Balthasar Neumann

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Hier ließen sich bestimmt gut Sommer verleben

1814 ging das Schloss in den Besitz des Königreich Bayerns über. Als Sommerschloss nutzte es die königliche Familie. Mondän wirkt das in gelb erstrahlende Haus. Es wurde mehrfach liebevoll renoviert. Heute kann es besichtigt werden. Die Zeitreise ist spannend. Entdeckt fürstliche Ausstattungen, seltene Papiertapeten und Stuckaturen. Vom Schlossinnern durfte ich hier für Euch leider keine Aufnahmen machen und veröffentlichen.

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Eine blühende Wiese umgibt das einstige Sommerschloss

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Über 300 Skulpturen zieren den Hofgarten, viele befinden sich direkt am Schloss

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Teilweise schlicht in der Erstellung

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Andererseits aufwändig in Sandstein verewigt

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Eine meiner Lieblingsfiguren am Schloss

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Viele Putten und Vasen schmücken das Schloss Veitshöchheim

Flanieren im Rokoko-Hofgarten

Für den umgebenen Rokokogarten des Schlosses in Veitshochheim habe ich eine Genehmigung für Fotoaufnahmen erhalten und kann Euch auszugsweise die Pracht der Anlage zeigen. Mit Recht sind die Veitshöchheimer stolz auf ihren Hofgarten!
Da ich mich nicht vom Hotel am Main trennen konnte und ein wenig die Seele länger baumeln ließ als geplant, steht nun die Sonne hoch am Himmel und schenkt mir Tropentemperaturen. Etwas weniger hätte ich mir gewünscht, dafür flaniere ich fast alleine durch den Rokokogarten.

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Rokokofiguren so weit das Auge reicht

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Zeigt her Eure Schuhe…

Angefangen hatte alles mit einem Gehege für Fasane und Rotwild im 17. Jahrhundert. Aus Fasanerie wurde ein Lustgarten, da ging man ganz mit der Zeit. Das Schlösschen wurde zur Sommerresidenz umgebaut. Nach französischen Vorbild ein neckischer Boskettgarten errichtet, der mit seinem vielen Dickicht und undurchsichtigem Gehölz sicher viel über seine Besucher aus damaliger Zeit noch heute erzählen könnte. Als ich durch schattige Blätterlauben vorbei an den edlen, alten Statuen laufe, male ich mir aus, wer hier um welches Herz geworben hat.

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Wer in dieser Laube wohl schon alles einen Liebesschwur über die Lippen gebracht hat?

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Der Lustgarten kann auch zum Irrgarten werden – für Euch getestet!

Dass der Lustgarten auch ein Teil Irrgarten ist – davon überzeuge ich mich in der Praxis.  Die geplante Abkürzung entpuppt sich als Umweg. Waren eingangs noch zahlreiche Bänke vorhanden, suche ich jetzt doch ein wenig verzweifelt ohne Rastmöglichkeit im Schatten den Ausweg aus meinem Labyrinth. 270 x 475 Meter groß ist die Gartenanlage. Verschlungene Wege und Abgrenzungen mit Heckenwuchs nehmen mir freie Sicht und ein nah geglaubter Ausgang ist mehr als einmal das Ende einer Sackgasse. Gefühlt laufe ich den Weg fünf Mal. Die über 300 Skulpturen im Rokokogarten helfen mir nicht bei der Orientierung, jedoch sind es immer wieder schöne Fotomotive.

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An Statuen mangelt es im Hofgarten nicht

Als ich einen kleinen, kühlen Hauch auf der Haut in der Mittagshitze spüre, löst sich meine Verwirrtheit im Irrgarten auf: Vor mir liegt ein See. Mittendrin thront der Musenberg Parnass mit den bedeutendsten Skulpturen des Parks. Aus Sandsteinfiguren sprudelt das Wasser. Leichter Wind rieselt mir von den Fontänen eine kleine Erfrischung entgegen.

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Der Musenberg Parnass mit den bedeutendsten Skulpturen des Parks

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Das Plätschern des Wassers beruhigt

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Im grünen Archiv werden wieder alte Obst- und Gemüsesorten angebaut

Der Garten überrascht den Besucher an jeder Ecke. Eingangs wundere ich mich über die schmucklose Gartenpracht, erfahre dann allerdings später, dass ab 1990 wieder ein historischer Küchengarten wiederbelebt wurde. Als „grünes Archiv“ werden vergessene Kräuter, Obst- und Gemüsesorten erneut angebaut. Für einen Schlossgarten vielleicht ein schlichtes Aussehen, mit dem Wissen allerdings eine geniale Idee, wie ich finde. Neben dieser Schlichtheit steht dazu im Kontrast beispielsweise ein Grottenhaus fast am Ende des Hofgartens. Üppige Muschelverkleidung und Tierdarstellungen protzen um die Wette.

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Das Grottenhaus von außen des Hofgartens

Nehmt Euch bei Eurem Besuch Zeit, Ihr werdet viel Neues entdecken und man kann durchaus in Kombination mit einem Schlossbesuch einen ganzen Tag auf dem Areal verbringen und wunderschön gestalten. Der Hofgarten zählt zu den schönsten Rokokogärten Europas und ein Ausflug lohnt zu jeder Jahreszeit.

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Der Rokokogarten in Veitshöchheim ist einer der schönsten Europas

Idyllisch direkt am Main übernachten

Als ich ankomme, überzeugt mich das Hotel am Main nicht. Der sonst eher ruhige Ort hat ausgerechnet heute Großveranstaltungen, Abendschiffsreisen und Hochzeiten im Angebot. Alle wollen einen Parkplatz – und ich natürlich auch! Eine Parkplatzreservierung beim Hotel war nicht möglich und so kurve ich endlos lange durch die Straßen. Als ich einen Platz gefunden habe, kracht es vom Himmel, Wassermassen ergießen sich in einem Sommergewitter. Ok, der Regen war für die Natur nötig, aber ausgerechnet jetzt? Durch den Regen rette ich mich und meinen Koffer unter den ersten Sonnenschirm und nehme in der Außengastronomie platz. Mit einem Kaffee und endenden Regen steigt meine Laune auch wieder. Erst Recht, als ich später über den Garten die Hotelanlage betrete. Diese liegt nämlich direkt am Mainufer.

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Rückseite des Hotels, von der Mainseite aus fotografiert

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Fränkischer Humor

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Den Sommer genießen

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Auf der Hotelterrasse startet man vorzüglich in den Tag

Mein Zimmer im ersten Stock ist über einen Aufzug erreichbar. Es ist schön und modern eingerichtet. Ich blicke zum Garten auf den Main und für eine Stippvisite kann man es in Veitshöchheim nicht besser antreffen. Das Frühstück bietet eine reichhaltige Auswahl. Mich begeistern die Teevariationen. Auf der schönen Terrasse mit den ersten Sonnenstrahlen starte ich wunderbar in den Tag. Dass das Hotel am Main ein Garni-Hotel ist und keine Gastronomie bietet, macht überhaupt nichts: Überall befinden sich gute Lokale in der Nähe.

Weinberge oberhalb von Veitshöchheim

Ab in die Weinberge: Traumblick auf den Main

Wieder neigt sich eine wundervolle Auszeit im Fränkischen Weinland dem Ende entgegen. Bei dem herrlichen Wetter mag ich mich noch weniger trennen. Kurz bevor es auf die Autobahn geht, folge ich dem Tipp, den ich für einen letzten Traumblick auf dem Main zuvor erhalten habe. Ich verlasse Veitshöcheim Richtung Ruine Ravensburg. Beim Unteren Talbergweg parke ich und laufe ein Stück Richtung Ruine. Von der Ruine ist auf dem Felsvorsprung nicht mehr viel ersichtlich. Dafür belohnt der Ausblick vom Felsrücken aus Muschelkalk. Mitten im Weinberg stehend liegt der Main mir zu Füßen. Ich genieße das Panorama eine Weile und bin froh, dass meine jetzige Abfahrt nicht meine letzte Tour ins malerische Fränkische Weinland gewesen ist. Im September werde ich die Region um Iphofen erkunden. Ward Ihr schon einmal dort und habt vielleicht Tipps für mich?

Nur der Felsvorsprung lässt noch die Ruine Ravensburg erahnen

Mit diesem malerischen Panoramablick verabschiede ich mich aus dem Fränkischen Weinland

Weitere Impressionen

 

Offenlegung: Meine Recherchereise wurde vom Fränkischen Weinland unterstützt – ganz herzlichen Dank dafür! Meine Meinung bleibt wie immer die eigene. Für diesen Beitrag erhielt ich kein Honorar, wohl aber für die Erstellung von Filmmaterial – daher ist dieser Artikel „zur Sicherheit“ mit „enthält Werbung“ zu Beginn gekennzeichnet.

Anmerkung: Eine Fotogenehmigung der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zur Veröffentlichung hier im Blog liegt vor.

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