Ein Schiff wie ein gutes Menü: klar komponiert, geschmacklich präzise und beeindruckend. Mit der Allura bringt Oceania Cruises ein neues Kreuzfahrtschiff auf See, das Feinschmecker, Designliebhaber und Ruhesuchende gleichermaßen anspricht. Zwischen Signature-Dining, handverlesener Kunst und luxuriösem Service entsteht ein Bordkonzept, das auf große Inszenierungen verzichtet – und gerade deshalb mehr bietet.
Inhaltsverzeichnis
Ein neues Schiff – und doch ganz Oceania
Auf den ersten Blick vertraut, bei näherem Hinsehen eigenständig: Die Allura führt das Oceania-Konzept fort – und entwickelt es weiter. Mit Platz für 1.200 Gäste und einem Crew-Gäste-Verhältnis, das ihresgleichen sucht, bleibt sie bewusst im Rahmen der überschaubaren Größenklasse – und trifft damit eine klare Entscheidung: Klasse vor Masse.
Gebaut bei Fincantieri in Genua, knüpft die Allura an die stilistische Linie der Vista an. Ihre Architektursprache ist zurückhaltend, aber klar definiert. An Bord erlebt man keine Reizüberflutung, sondern eine fein komponierte Atmosphäre mit Naturtönen, hochwertigen Materialien und großzügigen Räumen. Alles ist im Gleichgewicht.
Oceania positioniert ihr neues Kreuzfahrtschiff nicht als „mehr“, sondern als „besser“. Dies zeigt sich in der stillen Bibliothek ebenso wie in den Rückzugsorten an Bord. Kulinarische Höhepunkte, das Artist Loft oder die Kochkurse im Culinary Center setzen besondere Akzente. Der Service bleibt dabei stets unaufdringlich und aufmerksam. Wer Kreuzfahrten nicht als Show, sondern als erlebnisreiche und luxuriöse Reiseform versteht, findet hier den passenden Rahmen.


Kabinen: Suiten, Service, Seeluft
Die Kabinen der Allura beginnen bei großzügigen 27 Quadratmetern – inklusive eigenem Balkon. Was hier als Standard gilt, wäre andernorts längst eine gehobene Kategorie. Alle Kabinen sind Außenkabinen mit Balkon bzw. Veranda, Innenkabinen gibt es nicht. Jede Unterkunft bietet eine eigene Aussicht und damit ein privates Stück Meerblick. Das ist mehr als ein Komfortmerkmal, es gehört zur Philosophie dieses Schiffs. Zur Grundausstattung gehören bodentiefe Fenster, Marmorbäder mit begehbarer Dusche und ein separater Loungebereich.
Wer noch mehr Komfort sucht, wird auf der Concierge-Ebene fündig. Passagiere profitieren hier nicht nur von zusätzlichem Platz, sondern auch von bevorzugtem Zugang zu Bordleistungen, einem erweiterten Wäschereiservice und dem Zutritt zur Spa-Terrasse mit Thalasso-Pool. Ein Concierge steht ihnen außerdem zur Seite und kümmert sich persönlich um Wünsche und Reservierungen.
Noch mehr Raum bieten die Penthouse- und die Owner’s-Suiten. Letztere gibt es drei an Bord. Sie erstrecken sich über die gesamte Schiffsbreite, bieten 223 Quadratmeter Wohnfläche, einen privaten Balkon und einen persönlichen Butler-Service.
Alle Kategorien sind stilistisch dezent gehalten: helle Farben, ausgewählte Stoffe, zurückhaltende Lichtführung. Es ist ein Design, das nicht dominieren will – und genau darin liegt seine Qualität.

27 m², privater Balkon und ein Design, das auf klare Linien und helle Farben setzt.
Kulinarische Highlights als Markenzeichen an Bord
„The Finest Cuisine at Sea“ – ein markanter Claim, mit dem Oceania wirbt und der sich an Bord der Allura nicht nur zitieren, sondern auch schmecken lässt. Wer die Reederei kennt, erkennt den Unterschied. Auf der Allura zeigt sich das einmal mehr: mit neuen Ideen, alten Stärken und viel Gespür für Geschmack.
Die Crêperie ist neu an Bord – und eine charmante Ergänzung. Morgens gibt es Crêpes, nachmittags Bubble Waffles und italienisches Eis. Im Red Ginger werden Nikkei-Gerichte serviert, eine innovative Verbindung japanischer Präzision mit peruanischer Würze. Ein absolutes Highlight ist der glasierte Wolfsbarsch mit Miso – außen kross, innen saftig, mit feiner Tiefe im Aroma.
Auch Jacques ist zurück: das französische Restaurant, das nach Jacques Pépin benannt ist, dem langjährigen kulinarischen Berater von Oceania Cruises. Auf der Vista wurde es durch das amerikanisch inspirierte Konzept „Ember“ ersetzt. Für die Allura hat man sich wieder für die französische Linie entschieden.
Im „Toscana“ trifft Carbonara auf Hummerrisotto und Pesto-Gnocchi – eine exzellente italienische Küche. Wer es leichter mag, geht ins Aquamar Kitchen. Hier gibt es zum Frühstück Avocado und mittags Bowls sowie viele vegetarische Gerichte.
Im Grand Dining Room wurden 270 neue Gerichte aufgenommen. Die beiden Franzosen Eric Barale und Alexis Quaretti, Executive Culinary Directors von Oceania Cruises, verantworten das gesamte kulinarische Konzept der Reederei. Sie gelten als Masterminds hinter der Vielfalt an Bord. Beide tragen den Titel „Maîtres Cuisiniers de France” und verbinden klassisches Handwerk mit modernen Nuancen. Die neue Karte im Grand Dining Room ist Ausdruck dieser Philosophie: Sie wirkt auf den ersten Blick vertraut und überrascht dann mit klaren Aromen, präziser Umsetzung und Gerichten, die so komponiert sind, dass man sie immer wieder bestellt.
Auch draußen lässt es sich essen: am Pool im Waves Grill oder achtern im vollständig überdachten Terrace Café, wo es Sushi und Meeresfrüchte gibt.
Die Spezialitätenrestaurants sind im Preis enthalten, ebenso Trinkgelder. Alkohol ist es nicht – dafür gibt es ein Paket, das pro Person und nicht pro Kabine gebucht werden kann. „The Finest Cuisine at Sea“ – ein markanter Claim, mit dem Oceania wirbt und der sich an Bord der Allura nicht bloß zitieren lässt, sondern schmecken.




Mixology auf See – Die Kunst des Cocktails auf der Allura
Abends verlagert sich der Genuss an Bord oft an die Bar – oder besser gesagt: an mehrere davon. Die Barkultur ist auf diesem Schiff kein Nebenschauplatz, sondern ein fein abgestimmter Bestandteil des kulinarischen Gesamtkonzepts.
In der Founders Bar etwa trifft Handwerk auf Ritual. Hier stehen keine Barkeeper, sondern Mixologen, die Negronis im Fass reifen lassen, Cocktails mit Rauchglasglocken inszenieren oder Rumverkostungen mit Brugal 1888 anbieten. Wer mag, lässt sich durch die Karte leiten oder schaut zu, wie neue Kompositionen entstehen. Auch Themen wie teeinfundierte Pairings oder alkoholfreie Signature-Drinks werden berücksichtigt.
Die Martinis Bar ist ein Klassiker innerhalb der Oceania-Flotte. Wie der Name sagt, liegt der Fokus hier auf dem Martini in all seinen Varianten. Dazu gibt es Piano-Musik, gedämpftes Licht und einen Hauch von 60er-Jahre-Eleganz, jedoch ohne Retro-Gestus. Wer sich hier niederlässt, bleibt meist etwas länger.
Weitere Drinks gibt es in der Aquamar Kitchen Bar oder im Horizons, wo sich die Atmosphäre über den Tag hinweg wandelt: Morgens ist es eine Lounge, abends eine Bar mit Panoramablick.
Die Karte spiegelt den Anspruch wider: Lavendel, Basilikum, Miso, Holunder – hier werden Aromen nicht gemixt, sondern komponiert. Wer möchte, bestellt den Big „O“ Martini, wer experimentierfreudig ist, probiert den Sirenetta mit Erdbeere und Basilikum oder den Alluring mit Lavendelsirup und Eiweiß. Wer keinen Alkohol trinkt, bekommt Alternativen – keine Notlösungen.




Leben an Bord: Erleben statt Bespaßung
Wer an Bord der Allura Unterhaltung im klassischen Kreuzfahrtformat sucht, wird nicht fündig – und genau das ist Teil des Konzepts. Es gibt keine Bingo-Rufe, keine Poolspiele und kein Pflichtprogramm. Stattdessen gibt es Erlebnisse mit Tiefe für alle, die lieber selbst wählen möchten, wie sie ihre Zeit verbringen.
Im Culinary Center etwa. Dort, wo sonst Köche wirken, greifen Gäste zum Kochlöffel – an professionell ausgestatteten Küchenplätzen und mit Anleitung durch Profis. Es stehen über 60 Kursformate zur Wahl: von regionalen Spezialitäten bis hin zu Techniken wie Pasta-Handwerk oder Messerführung. Wer mag, bucht dazu eine Weinbegleitung. Eine Oceania-Masterclass ist kein klassischer Kurs, sondern ein Erlebnis. Zusätzlich lassen sich einige Kochformate mit Landgängen kombinieren, beispielsweise bei kulinarischen Ausflügen, bei denen regionale Märkte oder Produzenten besucht werden. In diesen Kursen steht die jeweilige Landesküche im Mittelpunkt. Anschließend wird gemeinsam an Bord gekocht.




Wer mit WLAN kämpft, mit Instagram nicht zurechtkommt oder TikTok noch nicht kennt, wird im LYNC Digital Center fündig (LYNC steht für „Learn, Understand, Navigate, Connect”). In interessanten Workshops werden Technikthemen, Foto-Tipps und Digitalkompetenz behandelt. Hier kann man Dinge ausprobieren, die man sich sonst vielleicht nicht zutrauen würde, und dabei mehr mitnehmen als nur schöne Bilder.
Gleich nebenan befindet sich das Artist Loft, eine ganz andere Welt. Es ist lichtdurchflutet, ruhig und bietet einen Blick aufs Meer. Hier malen, zeichnen und aquarellieren Gäste unter Anleitung wechselnder Künstler, die regelmäßig an Bord sind. Wer sich hier niederlässt, findet nicht nur Pinsel und Papier, sondern meist auch einen neuen Rhythmus. Die Teilnahme ist kostenfrei.


Auch ein Theater gibt es an Bord der Allura. Holzvertäfelte Wände, bequeme Sessel und klare Linien prägen das Ambiente. Es gibt keinen Prunk, aber Stil. Anstelle aufwändiger Shows setzt Oceania auf andere Programmpunkte: Es gibt exklusiv für das Schiff produzierte Shows, Konzerte, Vorträge, Lesungen und Filmabende. Typisch für die Shows sind beispielsweise musikalische Inszenierungen, thematische Revue-Shows oder Performances mit Live-Gesang – keine Broadway-Spektakel, aber hochwertig umgesetzt.
Auffällig unauffällig ist auch die Kunst an Bord. Die Werke von Eduardo Arranz-Bravo, Miquel Florido oder Frank Hyder sind nicht bloß dekorativ an den Wänden platziert, sondern beschriftet und kuratiert. Kunst, die Teil des Schiffs ist – nicht bloß Teil der Einrichtung. Manche Werke werden live ergänzt: Hyder malt bisweilen an Bord, zwischen Gästen und Galeriewand. Wer sich für die Kunst an Bord interessiert, kann sich auf eigene Faust auf einen kleinen Rundgang begeben. Offizielle Rundgänge gibt es bisher nicht, aber wer sich treiben lässt, entdeckt außergewöhnliche Kunstwerke.
Dazwischen? Stille. Es gibt eine Bibliothek mit Kamin und bodentiefen Fenstern zum Meer. Liegen an Deck ohne Beschallung. Räume, die elegant und ruhig gestaltet sind. Wer an Bord der Allura etwas erleben möchte, darf – muss aber nicht.


Rückzug, Bewegung, Balance – Spa und Sport auf der Allura
Wellness an Bord der Allura ist kein Ort für Selfies, sondern einer für Stille. Wer sich zurückziehen möchte, findet im Bereich rund um das Aquamar Spa einen ruhigen Ort. Das Herzstück ist die Spa-Terrasse mit einem beheizten Thalassobecken. Dabei handelt es sich um einen mit Meerwasser gefüllten Pool, der zum Schweben einlädt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Sauna und ein Dampfbad . Die Spa-Terrasse ist für Gäste der Concierge-Kategorie und der Suiten zugänglich. Gäste in Standardkabinen können den Zugang gegen eine Tagesgebühr von etwa 25 bis 30 US-Dollar pro Person hinzubuchen.
Für noch mehr Entspannung können Behandlungen gebucht werden. Unter dem Label „Aquamar Vitality” bietet Oceania zusätzlich ganzheitliche Programme mit Impulsen für Ernährung, Regeneration und neue Routinen an. Am Morgen ergänzt die Aquamar Kitchen das Konzept mit einem Frühstück, das zu Detox, bewusster Ernährung und einem sanften Start in den Tag passt.
Sport gibt es auch auf der Allura, jedoch nicht als Showprogramm. Anstelle lauter Workouts und Zeitplänen steht hier ruhige, effektive Bewegung im Vordergrund – ob an Geräten, im Kurs oder mit Blick aufs Meer. Ein modern ausgestattetes Fitnessstudio, TRX-Trainingsgeräte sowie Stretching- und Yogakurse gehören ebenfalls dazu. Wer lieber an Deck aktiv wird, kann das Putting Green mit Abschlagfläche nutzen, sich auf dem Shuffleboard-Court versuchen oder eine Runde Pickleball/ Paddle spielen – alles in entspannter Atmosphäre und mit Blick aufs Meer.


Was inklusive ist – und was man sich gönnt
Wer mit der Allura reist, muss sich um vieles keine Gedanken machen, weil bereits an vieles gedacht wurde. Die Liste der Inklusivleistungen ist lang: WLAN steht unbegrenzt zur Verfügung, Trinkgelder sind im Reisepreis enthalten und auch die Nutzung sämtlicher Spezialitätenrestaurants ist kostenlos. Auch Softdrinks, Mineralwasser, Tee und Kaffee sind jederzeit ohne Aufpreis und ohne Einschränkung zugänglich.
Nicht enthalten sind alkoholische Getränke. Wer möchte, kann jedoch das Prestige Select Getränkepaket für rund 70 US-Dollar pro Person und Tag buchen. Es umfasst eine Auswahl an Weinen, Bieren, Cocktails und Spirituosen, die glasweise serviert werden – qualitativ anspruchsvoll. Bei Oceania ist eine Buchung pro Person und nicht pro Kabine möglich.
Hinter diesem Konzept steht laut Oceania das Prinzip, nicht alles pauschal aufzuzwingen, sondern Raum für Entscheidungen zu lassen. Wer sich etwas gönnen möchte, tut dies bewusst. Das gilt auch für den Zugang zur Spa-Terrasse: In der Concierge-Kategorie ist er inklusive, für alle anderen ist er gegen eine Tagesgebühr buchbar.
Zum Concierge-Service gehören außerdem ein bevorzugter Check-in, eine private Lounge, ein erweiterter Wäscheservice und ein persönlicher Ansprechpartner, der sich um Ausflüge, Restaurantreservierungen oder besondere Wünsche kümmert – besonders angenehm.
Und auch sonst trägt der Service bei Oceania Cruises eine eigene Handschrift. Das Verhältnis von 800 Crewmitgliedern zu 1.200 Gästen bei Vollbelegung ist nicht nur gut, sondern spiegelt das Verständis von Oceania für luxuriöses Kreuzfahrten wieder.
Auch das Dresscode passt: geschmackvoll, aber nicht übertrieben. Krawattenpflicht? Fehlanzeige. An Bord der Allura geht es um Stil, nicht um Vorschriften. Ein Kleid, ein Hemd, sportlich-elegante Kleidung – mehr braucht es nicht, um sich hier passend gekleidet zu fühlen.

Wer die Allura von Oceania Cruises lieben wird
Die Allura ist kein Schiff für alle. Muss sie auch nicht sein. Wer hier eincheckt, sucht nicht nach Adrenalinkicks, sondern nach gutem Essen, nach Zeit, nach Atmosphäre. Vier Dinge, die für viele den Unterschied ausmachen:
Besondere Kulinarik an Bord
Kulinarik ist kein Beiwerk auf der Allura – sie ist Teil des Bordkonzepts. Von Crêpes am Morgen bis zum glasigen Wolfsbarsch am Abend wird hier mit Sorgfalt gekocht – und nicht bloß serviert.
Luxus, Design und Kunst mit einem stimmigen Konzept
Die Kunst ist nicht Dekoration, sondern kuratiert. Werke von Arranz-Bravo, Florido oder Hyder sind sichtbar und beschriftet – kein Bordkitsch, sondern echte Handschrift. Auch architektonisch bleibt das Schiff zurückhaltend: klare Linien, viel Licht, Räume, die wirken dürfen – Luxus mit besonderer Eleganz.
Erleben ohne Entertainment: Kreativität statt Kreuzfahrtklischees!
Die Allura bietet Erlebnisse mit Anspruch – ohne Animationsroutine. Ob in der Bibliothek, beim Aquarellkurs oder beim Betrachten eines Kunstwerks an Deck: Das Schiff bietet Räume für eigene Gedanken statt Daueranimation. Wer mag, belegt einen Kochkurs, lernt etwas über regionale Küche oder lässt sich im Artist Loft inspirieren. Erlebnisse gibt es genug, nur eben keine, die sich aufdrängen.
Ein schönes Zuhause auf Zeit geben.
Alle Kabinen haben Meerblick, die Crew ist kompetent und der Service funktioniert einwandfrei. Es sind die vielen kleinen Momente, in denen man merkt: Hier stimmt es einfach.
Allura: Fakten und Daten im Überblick
Reederei: Oceania Cruises
Baujahr: 2025
Werft: Fincantieri, Sestri Ponente (Genua)
Schiffsklasse: Allura-Klasse (Schwesterschiff: Vista, 2023)
Länge: 246 Meter
Breite: 32 Meter
BRZ (Tonnage): rund 67.000
Kabinenanzahl: 610
Kabinengröße: ab 27 m² bis 223 m² (Owner’s Suite); nur Außenkabinen mit privater Veranda
Passagiere: 1.220 (bei Doppelbelegung)
Crew: ca. 800
Crew-Gäste-Verhältnis: 2 : 3
Kulinarik an Bord: 5 Spezialitätenrestaurants ohne Aufpreis, Grand Dining Room mit 270 neuen Gerichten
Fotogalerie von meinem Dayvisit auf der Allura Oceania Cruises
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FAQs zum neuen Kreuzfahrtschiff Allura von Oceania Cruises
Offenlegung: Dies ist ein journalistischer Artikel, der durch die Unterstützung von Oceania Cruises ermöglicht wurde. Die Unterstützung hat jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und spiegelt meine eigene Meinung wider. Für den Beitrag habe ich kein Honorar erhalten.

