Aranui 5: Kreuzfahrt durch die Südsee auf einem Versorgungsschiff

Aranui 5, Marquesas Inseln - Foto: Tanja Neumann

An Bord der Aranui 5 beginnt die Kreuzfahrt nicht am Pool, sondern am Bug. Dort wird Fracht für entlegene Inseln bewegt, während ein paar Decks weiter Kaffee ausgeschenkt wird. Wer mit der Aranui 5 durch die Südsee reist, fährt auf einem Versorgungsschiff mit – und genau das verändert die Perspektive. Die Landgänge richten sich nach den Liegezeiten, die wiederum vom Be- und Entladen geprägt sind. Dadurch steht man nicht in einer Urlaubskulisse, sondern mitten in einem Betrieb, der Inseln versorgt. Eine Kreuzfahrt, die das Bordleben nicht von der Realität der Route trennt, sondern beides zusammenführt.

Das Konzept: Fracht zuerst, Kreuzfahrt als Mitfahrt

Die Aranui 5 ist ein Versorgungsschiff, das Passagiere mitnimmt – und nicht umgekehrt. Das klingt wie eine Feinheit, entscheidet aber über den gesamten Takt der Reise: Der Fahrplan orientiert sich daran, was auf den Inseln gebraucht wird und wann die Waren dort ankommen müssen. Für Reisende bedeutet das eine Kreuzfahrt, die entlang einer Versorgungsroute verläuft und nicht nur von Ort zu Ort führt – sichtbar und greifbar, ohne den üblichen Abstand zwischen Bordleben und dem, was an Land passiert.

An Bord reist Fracht mit: Container, Paletten, Kühlware und Fahrzeuge. Wenn die Aranui anlegt, dann ist das nicht einfach ein „Stopp für den Landgang“, sondern ein koordinierter Ablauf, in den die Crew, die Hafenhelfer und die Insulaner perfekt eingespielt sind. Man sieht, dass dieses Schiff eine Aufgabe hat – und dass die Reise genau deshalb so funktioniert, wie sie funktioniert.

Für die Passagiere gibt es feste Zeitfenster für den Landgang. Gleichzeitig sind Abweichungen möglich, da Landgang und Entladung zusammenlaufen. Zwischen dem Signal „Jetzt geht’s los“ und dem ersten Schritt an Land liegt manchmal ein kurzer Zwischenraum: Die Barges (Tenderschiffe zur Insel) müssen bereit sein und der Passagiertransfer muss mit der Frachtlogistik harmonieren. Auch das Ende folgt dieser Logik. Wenn die Aranui eine Bucht wieder verlässt, dann nicht nach einem starren Kreuzfahrt-Takt, sondern sobald die Arbeiten im Frachtbereich abgeschlossen sind und das Schiff wieder auf Kurs gehen kann.

Routen: Von Tahiti in die Archipele

Alle Aranui-Kreuzfahrten starten auf Tahiti, wo sich mit Papeete ein zentraler Hafen und internationaler Flughafen befinden. Tahiti ist dabei jedoch mehr als nur ein praktischer Startpunkt. Wer Zeit hat, sollte die Insel nicht nur als Ein- und Ausschiffungsort nutzen. Eine eigene Entdeckung lohnt sich. In den nächsten Wochen folgt ein gesonderter Artikel zu Tahiti.
Von hier verzweigen sich die Routen in sehr unterschiedliche Inselwelten. Im „Nahbereich“ liegen die Gesellschaftsinseln: Tahiti und Moorea im Windward-Teil sowie Bora Bora, Huahine, Raiatea und Tahaa im Leeward-Teil. Das ist die Südsee, wie sie sich viele vorstellen: Lagune, kurze Distanzen, ein leichter Rhythmus zwischen den Inseln.

Die Marquesas sind das genaue Gegenteil: Sie liegen rund 1.500 km nordöstlich von Tahiti, sind schroff und haben tiefe Buchten und steile Täler. Die Aranui fährt die bewohnten Inseln Nuku Hiva, Ua Pou, Ua Huka, Hiva Oa, Fatu Hiva und Tahuata an. Wer hierhin fährt, erlebt weniger Lagune als Landschaft und Kultur, die sich deutlich von der Kultur Tahitis unterscheiden. Es gibt archäologische Stätten (Tiki) und Handwerkstraditionen wie Holz- und Steinbildhauerei.

Das Tuamotu-Archipel wirkt wie ein neues Alphabet: Statt hoher Inseln gibt es hier flache Korallenatolle, Riffe, Passagen und Strömungen. Orte wie Rangiroa und Fakarava sind vor allem für das Tauchen und die Unterwasserwelt bekannt – das „Südsee-Postkartenmotiv“ spielt hier eher unter der Wasseroberfläche.

Weiter südlich liegen die Austral-Inseln. Sie gelten als dünn besiedelt, klimatisch etwas kühler und landwirtschaftlich geprägt – von Taro über Gemüse bis Kaffee. Rurutu ist für seine Küstenklippen und Höhlen bekannt, Tubuai für die Bounty-Geschichte. Dazu kommen Handwerk und Textiltraditionen. Das neue Schiff Aranoa von Aranui Cruises soll ab 2027 diese Route fahren.

Die Gambier-Inseln im Südosten wirken noch einmal anders: große Lagune, Perlenzucht als prägendes Thema und ein sichtbarer Missions-Fußabdruck aus dem 19. Jahrhundert, beispielsweise in Form der Kathedrale Saint Michel in Rikitea.

Es gibt auch Routen, die den Radius deutlich erweitern, etwa zu den Cook-Inseln mit Aitutaki und seiner Lagune sowie Rarotonga als Hauptinsel. Oder nach Pitcairn, das winzig ist, extrem abgelegen liegt und nur per Schiff erreichbar ist. Im Hintergrund steht dabei die Geschichte um die Nachfahren der Bounty-Meuterer.

Das Leben an Bord: Räume, Rhythmus, Routinen

Jeden Tag findet ein Briefing zum nächsten Hafen statt, das auf Französisch, Englisch und Deutsch gehalten wird. Dabei wird der Ablauf des Landgangs erläutert: Wann geht es von Bord, wie ist der Transfer organisiert und worauf sollte man achten? Und immer wird auch der Kontext erläutert: ein paar Sätze zur Insel, zur Geschichte und zu den Bewohnern. Daneben finden täglich spezielle Vorträge statt, die meist auf Französisch oder Englisch gehalten werden. Mal steht eine Insel im Mittelpunkt, mal ein Stück Regionalgeschichte, mal Kultur und Alltag.

Das Schiff selbst ist übersichtlich. Die wichtigsten Orte an Bord sind schnell gefunden: der Speisesaal, die große Lounge, die Sky Bar mit Blick über das Frachtdeck sowie Pool, Fitnessraum, Shop, Wäscherei, Massageraum und ein Tattoo-Studio. Zwei Aufzüge verbinden die Decks. Es ist alles da, was man braucht, ohne die Unruhe und Weite großer Kreuzfahrtschiffe. Wer Gesellschaft sucht, findet sie schnell: beim Kaffee, an der Bar, in der Lounge – oft mit Menschen, die ähnliche Gründe haben, hier zu sein. Und wer lieber für sich bleibt, findet ebenso seinen Platz: ein Stuhl an Deck mit Blick aufs Wasser, ein paar Seiten im Buch, das Meer als Gesprächspartner.

Kabinen: vom Bullauge bis zur Presidential Suite

Das Kabinenangebot der Aranui 5 reicht von schlicht bis sehr komfortabel – und es lässt einem die Wahl, wie viel Rückzug man unterwegs braucht. Manche wollen nach dem Landgang nur kurz ankommen, duschen, umziehen, weiter. Andere mögen es, wenn der Tag mit ein paar Minuten auf dem eigenen Balkon endet, bevor man wieder unter Leute geht.

Die Standardkabinen sind die unaufgeregt: Sie sind funktional, kompakt und verfügen über ein Bullauge. Wer allein reist, findet auch Einzelkabinen. Und wer zu viert unterwegs ist, kann eine Vierbettkabine mit Etagenbetten wählen. Diese sind praktisch gedacht und nicht auf „Kabinenromantik“ ausgelegt.

Eine Kategorie weiter oben liegen die Deluxe-Kabinen: mehr Luft, vor allem aber der kleine Luxus, einfach die Tür zu öffnen und draußen zu stehen – mit Balkon. Bei den Suiten wird es auch draußen je nach Kategorie spürbar großzügiger: von Balkonen in ähnlicher Größe wie bei Deluxe bis zu echten Eckbalkonen; zwei Suiten kommen ganz ohne Balkon. Ganz oben steht die Presidential Suite, eher Apartment als Kabine – für alle, die auf See gern Platz um sich haben.

Und dann gibt es die Gemeinschaftsschlafräume geteilt, gemischt und ohne Kinder unter 16 Jahren. Wer diese Variante wählt, weiß, worauf er sich einlässt: geteilter Raum und die Route stehen im Vordergrund.

Gastronomie an Bord

Gegessen wird im Speisesaal. Für das Abendessen wählt man zu Beginn der Kreuzfahrt eine von zwei Tischzeiten. Eine feste Tischordnung gibt es nicht: Wer möchte, setzt sich jeden Abend anders – und kommt dabei fast automatisch mit Mitreisenden ins Gespräch. Die Küche ist französisch geprägt. Dazu kommen immer wieder Elemente der französisch-polynesischen Alltagsküche. Neben den Mahlzeiten im Speisesaal gibt es an ausgewählten Tagen Buffets am Pool. Ein Höhepunkt der Kreuzfahrt zu den Marquesas-Inseln ist das Barbecue auf einer Privatinsel in Bora Bora auf dem Rückweg nach Tahiti.

Blick nach vorn: Navigation aus der ersten Reihe

Vorn am Bug lässt sich die Fahrt auf eine besondere Weise erleben. Links und rechts neben der Brücke gibt es Beobachtungsbereiche, von denen aus der Blick weit über Wasser und Horizont reicht – man ist nah dran, ohne den Betrieb zu stören. Hier oben sieht man, wie ein Schiff „liest“: Wind, Kurs und die Linie einer Bucht.

Von dort aus lassen sich Manöver gut verfolgen: das Einlaufen, das Drehen, das Ruhen in einer Bucht und die Ansteuerung eines Hafens. Wenn im vorderen Bereich gearbeitet wird, erkennt man auch, wie die Abläufe ineinandergreifen. Mit etwas Glück kann man sich dem Schiff sogar noch nähern: An einem Seetag kann man an der Brückentür anklopfen und den Kapitän freundlich um eine kleine Führung bitten.

Landgänge: Tendern und das Programm dazwischen

Landgänge laufen hier selten über eine Gangway direkt auf den Pier. Getendert wird immer mit einer Barge. Das sind robuste Arbeitsboote, wie sie in der Region für Transporte genutzt werden. Sie bringen Passagiere vom Schiff an Land und zurück.

Das inkludierte Grundprogramm umfasst Wanderungen, die einen Tag zuvor im Meeting an Bord beschrieben werden. Viele dieser Wanderungen werden von einem deutschsprachigen Reiseleiter begleitet. Darüber hinaus waren auf meiner Marquesas-Kreuzfahrt zwei Ausflüge inklusive. Wer mehr sehen möchte, kann weitere Touren buchen. Diese werden an Bord angeboten und lassen sich je nach Hafen und Zeitfenster auswählen. Früher waren diese Ausflüge im Kreuzfahrtpreis enthalten. Bei der Kreuzfahrtplanung sollte man diese Änderung im Blick haben.

Wenn man weder an einer Wanderung teilnimmt noch eine kostenpflichtige Tour bucht, erkundet man die Inseln auf eigene Faust. Je nach Zeit schlendert man durch den Ort oder erkundet die Umgebung zu Fuß. Bei jeder Ankunft wurde von Einheimischen ein Kunstmarkt aufgebaut: Es gab Schnitzereien, Schmuck, Tücher und kleine Arbeiten aus Holz oder Muscheln, die je nach Insel variierten, im Grundangebot aber oft ähnlich waren. Sehr präsent sind immer Tahiti-Perlen. Dabei handelt es sich um gezüchtete Perlen aus der Schwarzlippigen Perlmuschel, die für ihre dunklen, schimmernden Farbtöne von Grau bis Grün und Aubergine bekannt sind – und die zu den typischen Produkten Französisch-Polynesiens zählen.

Bei allen Varianten gilt: Hitze und Zeitfenster müssen in die Planung einbezogen werden. Das Schiff liegt meist nur einige Stunden vor Anker und wer weiter hinaus will, sollte die Uhr im Blick behalten. Details zu meinen Landgängen auf den Marquesas-Inseln folgen in den nächsten Wochen hier im Blog.

Spürbar cruisen: Seegang ohne Stabilisatoren

Die Aranui 5 ist ohne Stabilisatoren unterwegs. Das spürt man – selbst dann, wenn das Meer nicht besonders unruhig aussieht. Wer empfindlich reagiert, sollte das ernst nehmen und vorsorgen, bevor die Übelkeit überhaupt ins Spiel kommt. Es ist hilfreich, rechtzeitig ein Mittel gegen Seekrankheit parat zu haben. Viele schwören auf Tabletten, an Bord waren aber vor allem Pflaster beliebt, die man sich hinter das Ohr klebt.
Dazu helfen die Klassiker: ausreichend trinken und eher leicht essen. Auch der Platz an Bord macht einen Unterschied: In der Mitte des Schiffs und auf den unteren Decks ist es meist ruhiger als ganz vorn oder weit oben.

Internet in der Südsee: WLAN-Fenster und Vini-SIM

Auch wenn man zu den Marquesas gefühlt ans Ende der Welt reist: Internet ist möglich, nur eben nicht jederzeit und überall gleich. Während meiner Reise gab es täglich ein Zeitfenster mit kostenlosem WLAN in der Sky Bar auf Deck 9, von 15 bis 21 Uhr. Wer außerhalb dieses Zeitfensters online sein möchte, kann zusätzlich Internetpakete auf der Aranui buchen und ist damit unabhängig von Zeit und Sky Bar.
Mein Tipp für Landgänge und Cruising in Inselnähe: Eine eSIM des lokalen Anbieters Vini buchen. Das Netz läuft erstaunlich stabil, teils mit 4G, teilweise sogar mit 5G. Die Vini Travel Card als eSIM bietet beispielsweise 20 GB für rund 33 Euro.

Praktische Tipps: Packliste und was du wirklich brauchst

Das Wichtigste zuerst: Praktisch denken! Diese Reise spielt sich nicht nur auf Deck ab, sondern auch beim Tendern, beim Ein- und Aussteigen sowie bei Hitze, Wind und manchmal auch Spritzwasser. Wer dafür ein paar Dinge dabeihat, spart sich unterwegs Nerven.

  • Eine wasserdichte Tasche ist Gold wert. Nicht als „Outdoor-Statement“, sondern als schlichter Schutz für Handy, Kamera, Papiere und alles andere, was trocken bleiben soll, wenn es beim Ein- und Aussteigen nass wird oder Spritzwasser kommt.
  • Die Kleidung sollte eher unkompliziert sein. Abends geht es locker zu, tagsüber sowieso. Und weil man auf einem Schiff unterwegs ist, auf dem gearbeitet wird, braucht es kein Adendkleidchen zum Landgang. Gute Schuhe für Landgänge und Wanderungen gehören ebenso dazu wie etwas gegen Sonne und Hitze.
  • Wäsche: Die Aranui macht es einem leicht, wenn man nicht jeden Tag neue Outfits mitschleppen möchte. Auf meiner Reise wurde zweimal ein Wäscheservice (ohne Unterwäsche) angeboten. Zusätzlich kann man gegen ein kleines Entgelt auch selbst waschen. Waschpulver gibt es dazu und die Nutzung des Trockners ist kostenfrei.
  • Als Backup gegen Seekrankheit gilt: Auch wenn du denkst, du brauchst nichts, nimm etwas mit. An Seetagen kann das den Unterschied zwischen „geht schon“ und „warum habe ich das nicht eingepackt“ machen. Viele mögen Pflaster hinter dem Ohr, andere Tabletten. Hauptsache, es ist griffbereit.
  • Du brauchst keinen Reiseadapter, denn an Bord passen die Stecker vom Typ F (Schuko), wie wir sie in Deutschland nutzen. Auch der flache Eurostecker vom Typ C funktioniert.
  • Trinkflasche: Eine eigene musst man nicht einpacken. Zu Beginn der Kreuzfahrt bekommt man eine Trinkflasche, die sich unterwegs immer wieder nutzen lässt. An Bord stehen mehrere Trinkstationen zum Auffüllen bereit – und an denselben Punkten kann man sich auch Eiswürfel nehmen.

Meine Lieblingsplätze an Bord der Aranui 5

Mein erster Weg führte fast immer nach hinten zur Heckwelle. Dort ist man dem Meer so nah, dass man es nicht nur sieht, sondern auch hört: das gleichmäßige Rauschen, das jedes Gespräch übertönt, wenn man es zulässt. Der Blick geht weit hinaus und man sieht, wie sich die Spur des Schiffes durchs Wasser zieht. Nach ein paar Minuten wird es ruhig im Kopf.
Am liebsten saß ich dafür in der Veranda Bar im Außenbereich auf Deck 6: Man sitzt windgeschützt, aber dennoch draußen genug, um das Salz in der Luft zu spüren. Dazu ein Cocktail, am besten zur Happy Hour – und der Tag darf auslaufen.

Ganz oben mochte ich das offene Achterdeck auf Deck 8 und 9 sowie das Sonnendeck am Heck. Man kann sich an einen Tisch setzen oder auf eine Liege legen und von oben sowohl auf das Pooldeck als auch auf die Spur im Meer schauen. Die Decks 8 und 9 sind nach Nichtraucher und Raucherseite aufgeteilt.

Wenn ich den Blick nach vorn suchte, ging ich auf den Beobachtungsposten neben der Brücke. Dort steht man nah am Kurs, hat Wind im Gesicht und eine Perspektive, durch die Buchten, Ansteuerungen und das offene Meer ganz anders wirken.

Und dann ist da noch Deck 7 mit dem Pool. Er ist nicht groß, aber völlig ausreichend, um sich kurz abzukühlen. Aufgrund der überschaubaren Passagierzahl entsteht daraus kein Gedränge. Danach genießt man wieder die Sonne, die salzige Luft und das weiterziehende Schiff – vielleicht bei einem Glas Wein von der Pool-Bar.

Auch immer ein Lieblingsplatz: Die Barge - auf dem Weg zu neuen Entdeckungen. Foto: Tanja Neumann
Auch immer ein Lieblingsplatz: Die Barge – auf dem Weg zu neuen Entdeckungen. Foto: Tanja Neumann

Infobox: Fakten zur Aranui 5


Flagge: Frankreich
Länge: 126 m
Breite: 22 m
Geschwindigkeit: 15 Knoten
Kapazität: 230 Passagiere, 103 Kabinen
im Dienst seit 2015

Einrichtungen an Bord (Auswahl):
– 1 Speisesaal
– 1 große Lounge, 2 Konferenzräume
– 3 Bars (inkl. Panorama-Bar/Sky-Bar)
– Fitnessraum, Außenpool, Geschäft
– Massageraum, Tattoo-Studio
– 2 Aufzüge


Kabinen und Kategorien:
– Presidential Suite
– Royal Suite
– Premium Suite
– Junior Suite mit und ohne Balkon
– Superior Deluxe
– Deluxe
– Doppelkabine
– Einzelkabine
– Vierbettkabine
– Gemeinschaftsschlafraum (4 Betten und 8 Betten, gemischt; keine Kinder unter 16)

Routen:
Mögliche Routen mit Start ab Tahiti/Papeete: Marquesas-Inseln, Gesellschaftsinseln, Tuamotu-Inseln, Austral-Inseln, Gambier-Inseln sowie zu den Pitcairninseln.


OffenlegungDies ist ein journalistischer Artikel, der teilweise durch die Unterstützung von Aranui Cruises ermöglicht wurde. Die Unterstützung hat jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und spiegelt meine eigene Meinung wider. Für den Beitrag habe ich kein Honorar erhalten.

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