Borkum: Zwischen rauem Nordseewind und purer Entschleunigung

Urlaub auf Borkum, Tanja Neumann, vielweib.de

Am Kai in Emden riecht die Luft nach Salz, lange bevor vom Meer etwas zu sehen ist. Koffer rollen über den Asphalt zum Check-in, der Katamaran liegt am Steg. Das Schiff legt ab, dreht langsam ins Fahrwasser. Das Schiff legt ab und dreht langsam ins Fahrwasser. Kaum nimmt der Katamaran Tempo auf, schießt am Heck eine gewaltige Gischtwand empor. Nach 60 Minuten schiebt sich Borkum ins Bild, flach und hell. Nur die Silhouette eines Turms ragt in der Ferne empor.

Am Anleger im Süden warten die Waggons der Inselbahn. Sieben Kilometer Fahrt bis zum Bahnhof im Ort, danach steige ich aufs Rad. Rund 130 Kilometer Radwege durchziehen die Insel, weit mehr, als sich in einer Woche abfahren lassen. An den Böschungen entlang der Gleise leuchten die Sträucher, die im Herbst den Ton angeben: Sanddorn, voll behangen mit leuchtend orangen Beeren.

Strandglück: Viel Platz am Meer

Borkum bietet 26 Kilometer Sandstrand, der an manchen Abschnitten bis zu 500 Meter breit ist. Selbst im Hochsommer liegt hier niemand Handtuch an Handtuch. Der Hauptbadestrand erstreckt sich am Nordstrand mit dem beliebten „Nordbad“, der Promenade, dem Musikpavillon und klassischer Bäderarchitektur im Rücken. Von dort führen Holztreppen hinunter in den Sand. An jeder steht die Bude eines Strandkorbvermieters. Neben den typischen Strandkörben prägen die traditionellen Borkumer Strandzelte das Bild. Sie werden stets zusammen mit einem Liegestuhl vermietet und bieten deutlich mehr Windschutz, als man ihnen auf den ersten Blick zutraut. Zur Hauptsaison empfiehlt sich eine Reservierung gut sechs Wochen im Voraus.

Deutlich beschaulicher geht es im Süden zu. Der Südstrand reicht vom Schwarzen Deich bis zum Restaurant „Heimliche Liebe”. In der Mitte liegt eine bewachte Badezone, die von eigenen Abschnitten für Hunde und Drachenflieger gesäumt ist. Ein schmaler Pfad durch die Dünen führt zum FKK-Bereich. Dort lassen sich kleine Budjes mieten, charmante Schutzhütten im Stil der historischen Badekarren.
Weil Borkum die westlichste der Ostfriesischen Inseln ist und weit draußen liegt, versinkt die Sonne direkt über der offenen See. Wer dieses Farbspiel am Abend erleben möchte, bleibt am Nordstrand und genießt das Naturschauspiel, wenn die Sonne golden im Meer versinkt.

Milchreis am Strand, seit über hundert Jahren

Zum Strand gehören die beliebten Milchbuden. Anfang des 20. Jahrhunderts bauten Borkumer Bauern schlichte Holzverschläge in den Sand, um den Kurgästen frische Inselmilch aus schweren Zinkkannen auszuschenken. Bei Wind und Sonne bekamen viele Urlauber an der Nordsee schnell Durst und das Konzept ging auf. Schon bald ergänzte Dickmilch mit Zimt und Zucker das Angebot, später folgten Bier und Limonade. Um den Herbststürmen zu trotzen, ruhen die Buden inzwischen auf festen Fundamenten aus Stahl und Beton. Die Tradition ist jedoch geblieben.
In Hinni’s Strandoase an der Promenade teilen sich feine Weine und Cocktails ganz selbstverständlich den Platz auf der Karte mit Milchreis und erfrischenden Buttermilchdrinks, die mit herber Sanddornsirupnote verfeinert sind. Es ist der ideale Moment für die erste Begegnung mit der Inselbeere: eiskalt, fruchtig-sauer und mit freiem Blick auf das Glitzern der Nordsee. Ein paar Schritte weiter, am Sonnendeck, einer der modernen Buden am Nordbad, mixt Pächter Hendrik Bremer den Inselklassiker als Frozen Sanddorn Colada neu. Ein Drink, der vor allem heiß begehrt ist, wenn die Sonne langsam den Horizont berührt.

Wohin die Seehunde gezogen sind

Wer früher auf Borkum Urlaub gemacht hat, hat dieses Bild im Kopf: Seehunde, die auf der Sandbank vor dem Nordbad in der Sonne liegen, und Gäste an der Promenadenmauer, die sie mit Ferngläsern beobachten. In den vergangenen Jahren ist dieses Bild jedoch seltener geworden. Die Bank ist gewachsen und versandet, dabei hat sie ihre steil abfallende Kante verloren. Genau diese Kante brauchen die Tiere. Von ihr aus können sie in Sekunden ins Wasser gelangen, wenn Gefahr droht, und ebenso schnell wieder herauskommen. Ohne sie fühlen sie sich nicht mehr sicher. Heute liegen die Seehunde vermehrt an anderen Stellen: auf der Kachelotplate zwischen Borkum und Juist sowie an der Hooge Hörn im Osten der Insel. Aufgegeben haben sie die alte Bank jedoch nicht: Kleine Gruppen rasten weiterhin dort und lassen sich die Sonne aufs Fell scheinen.

Wer sie sehen will, braucht zwei Dinge: ein Fernglas und Geduld. Der Blick von der Promenade lohnt sich zu jeder Tageszeit, denn die Bank liegt inzwischen so nah, dass man die Tiere auch ohne Boot erkennen kann. Neben den Seehunden tauchen dort die größten Raubtiere Deutschlands auf: Kegelrobben. Sie rasten auf der Bank und wechseln im März und April ihr Fell. Dazu kommen Seeschwalben, zur Zugzeit bis zu 2.000 gleichzeitig.

Zwischen Anfang Juni und Mitte Juli kommen im Wattenmeer jedes Jahr mehr als 7.000 junge Seehunde zur Welt. In dieser Zeit liegt gelegentlich auch ein Jungtier am Badestrand. EIn Notfall ist das allerdings noch nicht. Seehundmütter lassen ihren Nachwuchs durchaus stundenlang allein, während sie auf Nahrungssuche sind, und holen ihn anschließend wieder ab. Ein Jungtier wird erst dann zum sogenannten „Heuler”, wenn es dauerhaft von der Mutter getrennt ist. Ob das der Fall ist, können nur Fachleute beurteilen.

Was Urlauber auf Borkum tun können, ist wenig und entscheidend zugleich: Sie sollten nach Möglichkeit 300 Meter Abstand halten, den Weg zum Wasser freilassen, damit das Muttertier zurück kann, ihre Hunde anleinen, das Tier nicht anfassen und nicht mitnehmen. Denn menschlicher Kontakt führt oft dazu, dass die Mutter nicht mehr zurückkehrt und das Junge in der Seehundstation Norddeich aufgezogen werden muss. Die Seehundsbank selbst darf ganzjährig nicht betreten werden, da sie eine Ruhezone im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist. Von der Promenade aus sieht man ohnehin mehr, da die Tiere dann liegen bleiben.

Warum Borkum drei Leuchttürme hat

Sie stehen so dicht beieinander, dass man sie an einem Nachmittag ablaufen kann. Jeder von ihnen erzählt ein anderes Kapitel der Inselgeschichte. Den Anfang macht der Alte Leuchtturm in der Wilhelm-Bakker-Straße. Der gedrungene Backsteinturm ist das älteste Bauwerk auf den Ostfriesischen Inseln. Archäologische Grabungen belegen an dieser Stelle für das 14. Jahrhundert eine kleine Kirche. Im Jahr 1576 ersetzte die Stadt Emden den Kirchturm durch einen 40 Meter hohen Turm als Tagesmarke, damit Schiffe das gefürchtete Borkumriff besser einschätzen konnten. Ein Leuchtfeuer erhielt er schließlich im Jahr 1817, als das Königreich Hannover Öllampen und Parabolspiegel einbauen ließ. In der Nacht zum 14. Februar 1879 wurde ihm jedoch die eigene Technik zum Verhängnis. Funken aus einem durchgerosteten Ofenrohr entzündeten die Holzdecke unter der Laterne; in der Wärterstube lagerten rund 25 Liter Lampenöl. Als die Decke durchbrach, stürzten Trümmer und Laterne durch den Turm bis ins Erdgeschoss, wo weiteres Öl stand. Der Turm brannte innen vollständig aus, die Mauern blieben stehen. Eine Woche später wurde der Neubau beschlossen.

Der Ersatz wurde wenige Straßen entfernt innerhalb von sechs Monaten errichtet. Preußen baute den Neuen Leuchtturm noch im selben Jahr fertig. Er ist über 60 Meter hoch, aus dunklem Backstein gebaut und arbeitet bis heute. Sein Licht ist in klaren Nächten bis zu 45 Kilometer weit zu sehen. Er ist der westlichste Leuchtturm Deutschlands. Er ist der einzige der drei Leuchttürme auf Borkum, in den Besucher hinauf gelassen werden. Die Wendeltreppe ist eng und es gibt 308 Stufen bis zur Aussichtsplattform. Alle paar Stockwerke steht eine Bank, daneben hängen Tafeln, sodass auch weniger Sportliche den Aufstieg gut bewältigen können. Oben angekommen, liegt einem die Insel zu Füßen: das Städtchen mit der Promenade, der Dünenzug, das Wattenmeer, die offene Nordsee und bei klarer Sicht die niederländische Küste. Bei schönem Wetter ist der Turm am Samstagabend von 20:00 bis 22:30 Uhr geöffnet und man kann zusehen, wie die Sonne im Meer versinkt.

Der dritte Turm ist der, den fast alle fotografieren. Der 27 Meter hohe, rot-weiß gestreifte elektrische Leuchtturm steht auf der Randdüne südlich des Ortes. Er wurde um 1890 gebaut, um die Nachtschifffahrt in der Emsmündung sicherer zu machen. Am 11. August 2003 löschte das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Emden sein Leitfeuer, da eine Sandbank durch das Fahrwasser wanderte und die Peilung somit nicht mehr stimmte. Ganz außer Dienst ist er trotzdem nicht, denn er trägt eine Radarantenne für das deutsch-niederländische Verkehrssicherungssystem.

Ein Zaun aus Walknochen, mitten im Ort

Zwischen zwei Inselhäusern fällt der Blick auf einen Zaun, dessen helle Latten sanft geschwungen sind. Kein Holz, wie die Infotafel erklärt, sondern echte Walkiefer. Mitgebracht als Ballast und Trophäe, dienten die riesigen Knochen Generationen von Insulanern schlicht als langlebiger Gartenzaun. Hinter den Knochenzäunen steckt die harte Geschichte des arktischen Walfangs. Ab 1700 verließen die Männer Borkum pünktlich im März, heuerten auf Schiffen in Emden, Bremen oder den Niederlanden an und kehrten erst zum Herbst zurück. Über den Sommer war die Insel fast verwaist, nur Frauen mit ihren Kindern und ältere Menschen wohnten hier. Der Lohn aus dem Eis sicherte das Auskommen ganzer Großfamilien. Nach den Recherchen des Insel-Historikers Gregor Ulsamer erlegten rund 100 Borkumer Commandeure in über 150 Jahren etwa 3.000 Wale.
Auf den Spuren der alten Fahrensleute führt der Wal-Pfad über die Insel. Neun Infotafeln markieren den Weg, der am Walfänger-Friedhof zu Füßen des Alten Leuchtturms beginnt und bis zur Strandpromenade reicht. Das Ziel der Route ist das Heimatmuseum Dykhus, ein traditionsreiches Gulfhaus auf einer schützenden Warft. Der Zugang führt standesgemäß durch ein Tor aus zwei mächtigen Walkiefern. Drinnen, in der Wal-Halle, zieht das 15 Meter lange Skelett eines Pottwals alle Blicke auf sich. Das Tier strandete 1998 an der Küste von Schleswig-Holstein. Zwischen dem gewaltigen Skelett und den vielen Ausstellungsstücken im Heimatmuseum sieht man genau, was das Leben der Insulaner früher bestimmt hat.

Kreativ auf Borkum: Wo das Nordseelicht auf die Leinwand trifft

Gleich an der Strandpromenade öffnet sich das Atelier am Meer mit weitem Blick aufs Wasser. Seit 1997 verbindet Nicole Wenning hier Galeriebetrieb und Malunterricht. An den Wänden hängen lichte Meeresansichten, auf den Tischen liegt Werkzeug für Acryl und Aquarell bereit. Wer den Raum betritt, verweilt fast automatisch: Drinnen fangen die Bilder genau die Lichtstimmungen ein, die sich draußen über den Sandbänken zeigen.
Eine spontane Teilnahme an einer Schnupperstunde ist nicht möglich. Wer mit Nicole Wenning malen möchte, muss sich fest anmelden. Die Kurse sind sowohl für Einsteigerinnen als auch für Fortgeschrittene geeignet. Am Ende nehmen die Teilnehmerinnen ein selbst geschaffenes Werk und ihre ganz eigene Verbindung zur Insel mit nach Hause.

Die Nordsee, sortiert in 16 Becken

Regen auf Borkum? Gute Gelegenheiten für einen Perspektivwechsel gibt es auch an grauen Tagen. An der Südpromenade öffnet das Nordsee Aquarium seine Türen. Drinnen herrscht gedämpftes Licht. In 16 Themenbecken tummelt sich genau die Unterwasserwelt, die sonst verborgen vor der Küste liegt: Katzenhaie, Dorsche und Wolfsbarsche ziehen ihre Runden, Schollen graben sich unsichtbar in den Sand ein, während Einsiedlerkrebse, Hummer und Seesterne die Muschelbänke bevölkern. Am offenen Berührungsbecken dürfen Seesterne sogar vorsichtig ertastet werden. Wer sich Zeit vor den Aquarien nimmt, entdeckt plötzlich Lebewesen dort, wo eben noch nur Sand oder Fels zu sehen war. Nach diesem Besuch blickt man beim nächsten Strandspaziergang mit ganz anderen Augen auf die Brandung.

Orangefarbene Beeren und ein Glas Inselglück im Gepäck

Es beginnt an den Böschungen entlang der Inselbahn, zieht sich über die ganze Insel und ist auf fast jeder Speisekarte zu finden: Sanddorn gedeiht dort, wo kaum eine andere Pflanze Fuß fasst. Seine Wurzeln graben sich bis zu drei Meter tief in den Boden und verflechten sich zu einem dichten Teppich, der den Dünen Halt gibt. Ab September leuchten die prallen Beeren zwischen den spitzen Dornen. Pur schmecken sie sehr sauer, doch schon wenige Früchte liefern mehr Vitamin C als eine ganze Zitrone. Der Spitzname „Zitrone des Nordens“ kommt nicht von ungefähr. In den Dünen wird allerdings nicht gepflückt, das verbietet der Naturschutz.
Auf den Tellern und in den Gläsern der Insel ist die Beere dennoch allgegenwärtig. Im Dünenbudje nahe dem FKK-Strand krönt Sanddornlikör das Vanilleeis. Das ist für mich die perfekte Belohnung nach einer langen Radtour gegen den Wind. Wer im Traditionslokal und selbsternannten „Strandwohnzimmer“ Geeske & der swarte Roelf an der Promenade nach Inselfavoriten fragt, landet unweigerlich bei der Sanddorn-Currywurst. An kühleren Tagen wärmt dazu ein heißer Sanddorn-Grog, während man unter dicken Decken geschützt aufs dunkle Meer blickt.
Kulinarisch gesehen gehört der Nachmittag „Omas Borkumer Teestübchen“ in der Strandstraße. Das Café ist Kult und eine Institution auf Borkum. Das liegt vor allem an den mächtigen Windbeuteln. Sie haben klingende Namen wie „Steife Brise“. Zuvor wird ein echtes Kännchen Ostfriesentee mit Kluntje serviert, in dem die Sahne als weiße Wolke im dunklen Tee versinkt. Wer auf der Fährte der Inselbeere bleiben möchte, schließt mit einer Tasse heißem Sanddorntee ab.
Am Morgen meiner Abreise laufe ich ein letztes Mal barfuß durch die kühlen Priele, bevor ich ins Rias Beach Café an der Promenade einkehre. Ich sichere mir einen Tisch am Fenster, von dem aus ich einen weiten Blick auf die Brandung habe. Vor mir stehen frische Brötchen, fruchtige Sanddornmarmelade und eine Tasse dampfenden Kaffee. Ich sitze einfach da, schaue auf die Wellen und koste die letzten Minuten voll aus. Ein Glas von dem goldgelben Aufstrich wandert gleich als Proviant in meine Reisetasche, damit das Borkumer Inselfrühstück zu Hause noch ein paar Tage weitergehen kann.

Informationen kompakt für deinen Borkum-Urlaub

Anreise nach Borkum

Anreise mit dem Schiff: Die Reederei AG Ems bedient Borkum ganzjährig von Emden Außenhafen und vom niederländischen Eemshaven. Ab Emden dauert die Überfahrt mit der Fähre rund 130 Minuten, mit dem Katamaran etwa 60 Minuten. Der Katamaran ist zuschlagspflichtig und muss reserviert werden. Ab Eemshaven sind es 50 Minuten mit der Fähre und 25 Minuten mit dem Katamaran. Tide und Wetter verschieben die Zeiten regelmäßig. Adresse Anleger Emden: Zum Borkumanleger 6, 26723 Emden. Anleger Eemshaven: Borkumkade 1, 9979 Eemshaven, Niederlande. ag-ems.de

Anreise mit der Bahn: Züge fahren bis Emden Außenhafen, der Bahnsteig liegt wenige Schritte vom Borkum-Terminal entfernt, der Übergang ist barrierefrei. Intercity-Verbindungen im Zweistundentakt unter anderem aus Köln, Düsseldorf, Duisburg und Münster sowie aus Leipzig, Magdeburg, Hannover und Bremen bis Emden Hauptbahnhof, mit Anschluss zum Außenhafen. Bei der Bahn lässt sich das Ticket direkt bis zum Zielbahnhof Borkum Reede buchen, die Schiffspassage ist dann enthalten. Der Anleger in Eemshaven ist per Zug ab Groningen erreichbar. bahn.de

Anreise mit dem Auto: Über die A31 bis Emden, dann der Beschilderung Borkum und Häfen West folgen. Am Hafen und in Hafennähe stehen bewachte Langzeitparkplätze zur Verfügung, überdacht und im Freien. ag-ems.de/planen-service/anreise-parken

Vom Schiff zum Hauptort auf Borkum: Die Inselbahn bringt die Gäste vom Anleger Borkum Reede in etwa 20 Minuten in den Ort. Die Fahrt ist im Fährticket enthalten, sofern ein Inselbahnanschluss gebucht wurde. Für die Rückreise gilt die im Fahrplan genannte Zeit ab Borkum Bahnhof, die Schiffe legen 15 bis 30 Minuten später am Hafen ab. Fahrräder und E-Bikes gibt es an mehreren Stationen im Ort. Für Tagesgäste ab 12 Jahren erhebt die Stadt Borkum zusätzlich einen Tagesgästebeitrag.

Essen und Trinken

Hinni’s Strandoase, Bürgermeister-Kieviet-Promenade, 26757 Borkum
Sonnendeck, Milchbude am Nordbad, Bürgermeister-Kieviet-Promenade, 26757 Borkum
Dünenbudje, Ostfriesenstraße, 26757 Borkum
Geeske & der swarte Roelf, Jann-Berghaus-Straße 1, 26757 Borkum
Omas Borkumer Teestübchen, Strandstraße 7, 26757 Borkum
Ria’s Beach Café, Bürgermeister-Kieviet-Promenade, 26757 Borkum
Heimliche Liebe, am Südstrand, 26757 Borkum

Sehen und erleben

Neuer Leuchtturm, Strandstraße 28, 26757 Borkum
Alter Leuchtturm, Wilhelm-Bakker-Straße, 26757 Borkum
Elektrischer Leuchtturm, Süderstraße, 26757 Borkum
Heimatmuseum Dykhus, Roelof-Gerritz-Meyer-Straße 8, 26757 Borkum
Nordsee Aquarium, Von-Frese-Straße 46, 26757 Borkum
Atelier am Meer, Jann-Berghaus-Straße 1, 26757 Borkum
Gezeitenland Wasser und Wellness, Goethestraße 27, 26757 Borkum

Hotel-Tipp

arthotel bakker, Neue Straße 6b, 26757 Borkum. Zentral im Ortskern, 65 Zimmer, Panorama-Sauna auf der Dachterrasse, Bistro Bakkerie im Haus. Zum Neuen Leuchtturm sind es wenige Gehminuten, zum Nordstrand rund ein Kilometer. Es können auch Ferienwohnungen gemietet werden. Hunde sind willkommen.

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