(Enthält Werbung da Amazon-Links) Reisen ist eine Kunst des Weglassens. Doch was nützt die schönste Entdeckung, wenn die Batterie versagt und die Speicherkarten überquellen? Das Packen von technischem Equipment kann schnell zur Wissenschaft werden. Wer kennt es nicht: das große Kabelgewirr, das sich in Handtasche oder Gepäck verheddert und mehr Platz einnimmt, als uns lieb ist. Dank der Normierung mit USB-C ist zumindest das Wirrwarr der Anschlüsse Geschichte. Doch der Blick auf die Watt-Zahl verrät, dass nicht jedes Ladegerät gleich gut für jedes Gerät geeignet ist – denn ein iPad verlangt nach einer ganz anderen Leistung als ein Handy oder Macbook. Ein noch viel größerer Albtraum ist der Verlust der kostbaren Fotos und Videos, die all unsere Erinnerungen festhalten.
Es geht auch anders. Ich habe mir den Luxus gegönnt, mein Equipment an Ladekabeln und Speichermedien für unterwegs zu duplizieren und habe eine Ausrüstung zusammengestellt, die leicht, zuverlässig und unkompliziert ist. Das hat den fantastischen Vorteil, dass ich nicht mehr hektisch alle Kabel, Festplatten und Speichermedien vor der Abreise zusammensuchen muss. Stattdessen nehme ich ganz entspannt eine kleine, gut sortierte Tasche mit und kann sicher sein, alles Wichtige dabei zu haben. Weil ich immer wieder gefragt werde, was ich auf meinen Reisen dabei habe, teile ich heute meine persönlichen Must-haves und meine Strategie für sorgenfreies Reisen.
Ladestation für alles: Kabelchaos adé
Anstatt für jedes Gerät einen eigenen Stecker mitzuschleppen, setze ich auf ein Ladegerät mit mehreren USB-Anschlüssen. So brauche ich nur einen einzigen Stecker für die Steckdose und kann Handy, Tablet, Kamera und Co. gleichzeitig aufladen – selbst wenn ich abends im Bett noch Fotos und Stories bearbeite.
- Mein Tipp: Ein kompaktes 3-in-1-Ladegerät mit USB-A- und USB-C-Anschlüssen*. Davon habe ich gleich zwei dabei, um flexibel zu bleiben (und ich habe durchaus immer viel Technik mit, die nachts aufgeladen werden möchte).
Für mein MacBook Air spare ich mir das klobige Original-Ladekabel auf Reisen. Ein kleiner, leichter USB-C-Adapter leistet unterwegs die gleichen Dienste und ist ein echtes Platz- und Gewichtswunder.
- Mein Tipp: Der kleine Macbook-Adapter*.
Datensicherung: Dein digitales Rettungsnetz
Das Wichtigste zuerst: Vertraue niemals nur einer einzigen Sicherung. Datenverlust ist der Albtraum jedes Reisenden. Wer nicht immer einen guten Empfang für die Cloud hat oder seine Fotos vom Tagesausflug schnell sichern will, braucht eine physische Sicherung.
Ich nutze dafür eine Kombination aus kleinen, robusten USB-Sticks und einer mobilen Festplatte. Ich setze dabei bewusst auf Markenprodukte, denn bei Daten ist mir das Risiko eines Verlusts zu groß.
- Mein Tipp: Robuste und schnelle USB-Sticks. Ich sichere meine Daten immer doppelt. Sie sind perfekt für Handys wie das iPhone 15 und 16 sowie für Macs und iPad geeignet. Hier habe ich immer zwei Varianten dabei: In der Verwendung waren der Slider USB* und SanDisk Ultra Luxe* jeweils gleich gut.
Die mobile Festplatte ist für mich unverzichtbar, ein echter Luxus. Sie ist nur so groß wie eine Visitenkarte, wiegt fast nichts und bietet mit einem Terabyte genug Platz für alle Fotos und Videos. Weil sie wasser-, staub- und stoßfest ist, darf sie auch mal unbeschadet zu Boden fallen – im Gegensatz zu den Festplatten, die ich früher hatte.
- Mein Tipp: Die mobile Festplatte: SanDisk Extreme Portable SSD 1 TB*.
Die kleinen Helfer: Schnelligkeit und Effizienz
Zeit ist auf Reisen kostbar, und niemand wartet gerne ewig, bis der Akku voll ist. Mein Schnellladekabel ist ein Game-Changer. Man kann quasi zusehen, wie das Handy oder iPad in kurzer Zeit wieder bei 100 % ist – perfekt für eine kurze Kaffeepause.
- Mein Tipp: Dieses ultra-schnelle Ladekabel*.
Als Mac-User ist ein externer Speicherkartenleser ein echtes Must-have, da die neuen Air-Modelle keinen Karten-Slot mehr haben. Mein Kartenleser dient auch als Halterung und schützt meine Speicherkarten. Mit integriertem Kabel und extra Slots für Micro-SDs (wie für mein DJI Pocket 3) ist er der perfekte Reisebegleiter.
- Praktisch und für gut befunden: Ein Speicherkartenleser und -halter in einem*.
All diese kleinen Helfer haben mir geholfen, mein technisches Equipment zu optimieren. Sie sorgen dafür, dass ich mich auf das Wesentliche konzentrieren kann: die Welt zu entdecken und meine Erinnerungen festzuhalten, ohne mir Sorgen um meine Daten oder leere Akkus machen zu müssen.
Was sind Deine Must-haves für das Reise-Tech-Kit? Freue mich über eure Kommentare!
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(KI generiertes Fotos)