Inselglück auf Texel: Radtouren für Genießer

Über 140 Kilometer Radwege auf 24 Kilometern Insel: Wer auf Texel aufs Rad steigt, genießt den freien Blick über Deiche und Dünen. Die Routen folgen historischen Muschelpfaden, streifen weite Weiden und verbinden ländliche Museen mit den Hofläden der Bauern. Ausdauer oder Höchstleistungen verlangt das flache Land niemandem ab, hier zählt allein Genussradeln im Sattel.

Der Skillepaadje: Wo die Ostindienfahrer ihr Wasser holten

Der Pfad zieht sich wie ein schmaler, grüner Damm durch das Polderland. Links fließt ein Wasserlauf, rechts glänzt ein Graben und dazwischen liegt eine feste Spur aus hellem Sand und zermahlenen Muscheln. Wenn Fahrradreifen darüberrollen, klingt es wie am Meer. Nach der ersten Biegung steht die weiß verputzte Zeemanskerkje. Davor grasen Texelschafe im frischen Gras und trotzen dem Wind von der See. Der Skillepaadje zwischen Oudeschild und dem Hoge Berg gilt als die geschichtsträchtigste Verbindung der Insel. Der Weg wurde vor über vier Jahrhunderten angelegt, allerdings diente er damals ganz anderen Zwecken. Im Jahr 1619 bauten die Inselbewohner die Trasse, die in alten Aufzeichnungen schlicht als „Schilpad” bezeichnet wird. Fuhrwerke mit Pferden durften den Damm nicht befahren, der Pfad blieb den Fußgängern vorbehalten. Am Rand sicherten die Wezenputten die Versorgung der Schifffahrt: zwei gemauerte Brunnen, die tief in den Boden getrieben wurden. Das Quellwasser enthielt viel Eisen und blieb auf den Ozeanen über Monate frisch. An den Brunnen wurde es in Fässer gepumpt, per Pram über den Skilsloot zum Deich gebracht und von dort auf die Schiffe verladen. Die Ostindienfahrer ankerten auf der Reede von Texel und warteten auf günstige Winde für die Ausfahrt. Sie nahmen das Wasser fassweise mit auf die lange Fahrt bis zum Kap der Guten Hoffnung. Der Erlös aus dem Verkauf ging an das Waisenhaus in Den Burg und gab den Brunnen ihren Namen.

Die Knooppunten: Fahren nach Zahlen

Für Touren über die Insel Texel braucht man kein Navigationsgerät. Ein Stück Papier am Lenker oder ein paar Nummern im Kopf erfüllen den gleichen Zweck. Das Netz der sogenannten Knooppunten umfasst mehr als 59 Kreuzungen, die sich über die gesamte Insel verteilen. An jedem Abzweig stehen grün-weiße Pfosten mit Ziffern und Richtungspfeilen. An 16 zentralen Routenpunkten zeigen Schautafeln den Gesamtverlauf. Die Handhabung ist simpel: Vor der Abfahrt schreibt man sich die Knotenpunkte heraus. Für Radfahrer wie mich, die keinen verlässlichen Orientierungssinn haben, schafft das Netz planbare Sicherheit, da man sich nicht verfahren kann. Mit dem Knotenpunkt-System lassen sich über 140 km Radwege auf Texel erkunden – und das, obwohl die Insel von Norden nach Süden gerade einmal 24 km misst und an der breitesten Stelle nur 9 km breit ist. Jede Düne, jeder Obstgarten und jeder Kutterhafen ist über eigene Pfade bequem erreichbar.

Gleichzeitig verlangt Texel keine Bergetappen. Mein2 letzte Tour hatte kaum Höhenmeter. Die einzige spürbare Steigung erzeugt der Seewind. Bläst er von hinten, rollt man fast im Leerlauf über die Deichkrone. Bei Gegenwind federt der elektrische Hilfsmotor die Böen ab. Fachhändler wie Van der Linde in De Koog halten für jeden Anspruch das passende Rad bereit.

Gemütliche Radtour und 4 Ausflugsziele an einem Tag

Die letzte Radtour über Texel, die ich aufgezeichnet habe, misst 34 Kilometer. Die reine Fahrzeit betrug zwei Stunden, der Schnitt lag bei 16,5 Kilometern pro Stunde. Insgesamt war ich 8,5 Stunden unterwegs. Das beschreibt einen Radtag auf Texel besser als jede Streckenlänge: Genussradeln durch malerische Landschaften und zu spannenden Ausflugszielen.

Seehund-Auffangstation Ecomare

Die erste Station ist Ecomare, südlich von De Koog in die Dünenkette des Nationalparks eingebettet. Was heute als modernes Naturmuseum mit großen Meeresaquarien und einem Walsaal informiert, begann im Jahr 1952 als kleine Auffangstation für verwaiste und kranke Seehunde. Ecomare gilt als älteste Seehundstation Europas. Jedes Jahr finden hier junge Heuler und geschwächte Kegelrobben Zuflucht. Die Tierpfleger versorgen die Jungtiere mit reichhaltiger Nahrung, bis sie zu Kräften kommen und in die geräumigen Außenbecken wechseln. Sobald die Tiere wieder gesund sind, bringen die Pfleger sie an den Strand zurück, wo sie in die Nordseebrandung gleiten. Für die Pause zwischendurch steht ein Café bereit. Wer abends am Spülsaum eine entkräftete Seeschwalbe findet, kann sie in einer der wetterfesten Notboxen direkt am Eingang abgeben.

Schafsbauernhof De Waddel

Vom Ecomare aus geht es weiter nach Osten ins alte Land am Hoge Berg. Der Schafhof De Waddel liegt am Westergeest. Das reetgedeckte Haus stammt aus dem Jahr 1625 und zählt zu den ältesten Schafzuchtbetrieben der Insel. Jan-Willem Bakker führt den Hof mit seiner Familie. Unter dem Hoge Berg befindet sich ein Süßwasserdepot, während darüber die Seeluft vom Wattenmeer weht. „Die Natur liefert eine Apotheke, die die Schafe selbst nutzen können, um gesund zu bleiben”, sagt Bakker.

Im Hofladen stehen die Ergebnisse im Regal: hausgemachter Schafskäse aus eigener Milch, Marmelade vom Hof und Schafswurst aus dem Fleisch der Mutterschafe. Die Brauerei Texels reicht sie zum Bier, das Sternerestaurant Bij Jef macht einen Zwischengang daraus. Wer außerhalb der Ladenzeiten kommt, findet vor dem Hof einen Verkaufsautomaten. Meine Satteltaschen waren danach jedenfalls schwerer als vorher. Und, wie in der Käserei gearbeitet wird, kann durch ein Fenster beobachtet werden.

Jan-Willem bietet auch verschiedene Aktivitäten an. Auf dem Programm stehen Hofführungen mit Verkostung, Knapzaktouren und Nachmittage, an denen die Gäste mit dem Bauern auf die Weiden fahren, um die Tiere zu füttern. Sein Credo: „Denn nur was man kennt, schützt man gern.“

Bei De Waddel unternehmen wir zur Mittagszeit eine kleine Knapzaktour. Dafür packt Jan-Willem einen Knapzak: einen Rucksack gefüllt mit Schafbutter, Schnittkäse, Wurst, frischem Brot und Marmelade aus eigener Herstellung, ergänzt durch eine Routenbeschreibung für Rundwege über drei oder fünf Kilometer durch das Naturschutzgebiet am Hoge Berg. Entlang der Pfade liegen der georgische Friedhof, das Insektenreservat De Zandkuil und die Wezenputten, jene gemauerten Schächte, aus denen einst die Trinkwasserfässer für die Segler am Skillepaadje gefüllt wurden. Die Rast lässt sich nach eigenem Belieben einlegen. Auf dem höchsten Punkt der Kuppe oder windgeschützt im Kiefernwäldchen Doolhof stehen Holztische und Sitzbänke für das Picknick bereit. Am Wegesrand fallen die charakteristischen Tuunwallen ins Auge, historische Wälle aus aufgeschichteten Grassoden, die den Inselbauern seit Generationen den Zaunbau auf dem holzarmen Land ersparen.

Selbstpflückgarten Voedselbos

Zwischen Hoge Berg und Oudeschild liegt der Voedselbos. Alles begann im Jahr 1994 mit einem Erdbeerfeld und einem Kunden, der vorschlug, die Früchte einfach selbst auf dem Acker zu pflücken, als er vor einem leeren Verkaufsstand stand. Aus dieser spontanen Idee entstand ein festes Konzept. Heute umfasst das Areal sechs Hektar und wird von Jacco Boersen und seiner Mutter bewirtschaftet. Den früheren Namen „Zelfpluktuin” hat der Betrieb abgelegt, da der Name „Voedselbos” (zu Deutsch „Nahrungswald”) den Charakter der Anlage besser beschreibt. Auf dem Gelände wachsen mehr als 3.000 Bäume, 5.000 Sträucher und 25.000 Nutzpflanzen, die rein organisch gedüngt werden. Jährlich bringt die Ernte rund 20.000 Kilogramm Obst und Gemüse hervor. Es wachsen über 100 verschiedene Sorten Beeren, Gemüse, Blumen, Nüsse und Küchenkräuter nebeneinander. Wer zwischen Mai und November vorbeikommt, nimmt sich einen Korb und streift selbst durch das schöne Areal. Reife Erdbeeren leuchten im Sonnenlicht, daneben reifen Himbeeren an den Ruten, während Hummeln zwischen den Blüten summen. Im Hofladen kann man außerdem Obst, Gemüse und viele Leckereien von der Insel einkaufen. Auch hier Platz in der Satteltasche am besten frei halten. Im Hofcafé lohnt sich eine genussvolle Pause mit leckerem Kuchen.

Kaap Skil in Oudeschild

Das letzte Ausflugsziel erreichen wir über das Skillepaadje hinunter an die Küste. Im Hafenbecken liegen die Krabbenkutter der Texeler Flotte vertäut. Direkt dahinter befindet sich das Museum Kaap Skil. Es erzählt von der Reede vor Texel, einem Ankerplatz, der über Jahrhunderte zu den meistbefahrenen Wasserflächen der Welt gehörte. Frachtsegler, Kriegsschiffe und Walfänger warteten hier auf günstige Winde, um auszulaufen. Im Untergeschoss wird diese Atmosphäre vergangener Zeiten anschaulich dargestellt. Auf einer Fläche von 18 mal 4 Metern ist die Reede um das Jahr 1660 detailgetreu nachgebaut, Rumpf an Rumpf. Es war voll hier!

In der Nachbarhalle lagern die Schätze aus dem Palmholzwrack, einem Handelsschiff voller Luxusgüter, das im 17. Jahrhundert gesunken ist. Das berühmteste Ausstellungsstück ist ein rund 400 Jahre altes Seidenkleid, das Taucher im Jahr 2016 aus dem Meeresboden bargen. Der Stoff hat die Jahrhunderte im Schlick erstaunlich gut überstanden. Die Farben wirken noch heute erstaunlich frisch. Der Fund sorgte in der Fachwelt weltweit für Aufsehen. In der obersten Etage widmet sich die Ausstellung dem Welthandel vom 16. bis zum 18. Jahrhundert und der Schlüsselrolle, die das kleine Eiland darin einnahm.

Im Außenbereich kann man den Alltag der Insulaner nachspüren. Auf dem Freigelände stehen historische Fischerhäuser aus dem 19. Jahrhundert, in denen sich Kojenbetten in Wandschränken und tiefe Balkendecken befinden. Sie werden flankiert von einer Getreidemühle, einer Schmiedewerkstatt und einer Jutterei voller Strandgut aus vielen Jahrzehnten. Durch das Freigelände führt uns Gilles van Mil, bekennender Strandräuber, wenn auch lieber inkognito. Denn das Sammeln am Strand ist seit 1934 nicht mehr erlaubt und es drohen hohe Strafen, wenn man erwischt wird. Mit sechs Jahren ging er zum ersten Mal an den Strand, an der Hand seines Großvaters. Heute ist er 77 Jahre alt.

Er zeigt uns die Scheune, in der alles anfing. Anfang der neunziger Jahre feierte Oudeschild 200 Jahre Hafen, die Scheune stand leer und die Strandräuber und Wracktaucher der Insel legten aus, was sie über Jahre gesammelt und nie gezeigt hatten. Geplant war eine Woche. Es wurden drei Monate, dann eine Stiftung, dann ein Museum. „Das alles hier hat eine kriminelle Vergangenheit“, sagt Gilles schmunzelnd, während er uns durch die heiligen Hallen der Strandräubererei führt. An der Wand hängen Zettel und Flaschen, sortiert nach Größe und Farbe. Flaschenpost ist über all die Jahre nie aus der Mode gekommen. Im Oktober 2001 fand Gilles am Strand eine Flasche mit einem Brief darin, der von einer Sophie aus Norwich unterschrieben war. Am nächsten Morgen lag die zweite Flasche da, einen Tag früher datiert und von ihrem Bruder geschrieben. Die beiden Flaschen hatten sich unterwegs überholt und waren doch beide auf Texel gelandet. Gilles schrieb zurück, besuchte die Familie in England und saß später bei einer Hochzeit mit am Tisch. Eines der Kinder trägt seinen Namen.
Wenn der alte Insulaner von Wind und Fundstücken spricht, vergisst man die Zeit. Angespült wird immer noch reichlich: Vor einigen Jahren waren es an manchen Tagen 2.000 Kilogramm, heute etwa die Hälfte.

Für alle, die sich auf den Sattel schwingen und die Route nachfahren wollen: Die Tour liegt als Aufzeichnung bei Komoot und steht als GPX Datei zum direkten Abruf bereit.

Weitere Radtouren für deine Entdeckungsreise auf Texel

Wer nach dieser Radtour auf den Geschmack gekommen ist, findet hier eine Auswahl weiterer Routen. Auf der Nordseeinsel lassen sich immer wieder neue Routen entdecken und zusammenstellen.

Vogelboulevard: Die Vogelroute am Wattenmeer (32 km)

Die Radtour „Vogelboulevard“ verläuft wie ein Hochsitz entlang der Ostküste vom Fähranleger im Süden bis zum roten Leuchtturm an der Nordspitze. Fast die gesamte Strecke führt über die Deichkrone: Zur einen Seite liegt das offene Wattenmeer mit seinen Gezeitenströmen, zur anderen Seite das tiefer liegende, grüne Polderland. Wie Perlen an einer Schnur reihen sich geschützte Rückzugsräume aneinander: Prins Hendrikzanddijk, Molenkolk, Ottersaat, Dijkmanshuizen, Wagejot, Utopia und De Schorren. Ein Fernglas sollte in diesem Abschnitt griffbereit in der Lenkertasche sein. Vor allem im Frühjahr stochern Säbelschnäbler mit ihren Schnäbeln im nassen Schlick, Austernfischer rufen weithin über das Vorland und mit etwas Geduld kann man beobachten, wie schneeweiße Löffler durch das seichte Wasser waten. Die Route geht auf eine Initiative der Naturschutzorganisation Natuurmonumenten zurück.

Rondje Texel: Die große Inselumrundung (65 km)

Diese Fahrradroute ist der Klassiker für alle, die das gesamte Eiland an einem Tag umrunden möchten. Die Tour startet am Knotenpunkt 76 direkt vor dem VVV in Den Burg. Die 65 Kilometer lange Route führt durch alle Landschaftstypen der Nordseeinsel. Sie führt an den Wattedeichen entlang, durch dichte Kiefernwälder, an den Dünen des Nationalparks vorbei und zu markanten Punkten wie Fort De Schans, den Künstlerdörfern Den Hoorn und Oosterend, dem Seebad De Koog, dem spektakulären Prielsystem De Slufter und dem Leuchtturm an der Nordspitze. Mit dem E-Bike und ausgiebigen Pausen am Strand oder im Kutterhafen wird daraus eine erfüllte Tagestour.

Die Lämmer-Runde: Frühlingserwachen auf zwei Rädern (35 km)

Wenn im Frühjahr die Weidesaison beginnt, hat Texel mehr Schafe als Einwohner – innerhalb weniger Wochen kommen dann über 20.000 Lämmer zur Welt. Die 35 Kilometer lange Radtour startet offiziell am Gebäude des VVV in Den Burg und führt durch die traditionsreichsten Zuchtgebiete der Insel. Da die Strecke vollständig auf dem Knotenpunktnetz aufbaut, kann an jedem beliebigen Punkt eingestiegen werden. Für Familien und Genießer gibt es ein besonderes digitales Extra: Das „Lämmerradar” des Tourismusverbands zeigt mithilfe von GPS-Sendern an den Herden in Echtzeit an, auf welchen Wiesen gerade die meisten Jungtiere durchs Gras toben. Die reine Fahrzeit der Lämmer-Radtour beträgt etwa zwei entspannte Stunden – sofern man nicht an jedem Weidetor anhält, was aber ebenfalls wunderschön ist.

Ab ins Gelände: Texels 100-Kilometer-Piste für Mountainbiker

Wer es sportlicher mag und Stollenreifen aufgezogen hat, findet auf Texel eine der längsten zusammenhängenden Geländestrecken der Niederlande. 100 Kilometer führen über Singletrails, Sand- und Wurzelpfade durch die Dünenkämme und Kiefernforste der Westküste. Für eine knackige Trainingseinheit zwischendurch empfiehlt sich das acht Kilometer lange ATB-Pad im Waldgebiet De Dennen zwischen De Koog und Den Burg – kurvenreich, bestens gepflegt und voller kleiner Wellen. Mehr Infos zu MTB-Touren liest du hier.

Foodroute Texel & de Texelaar: Die kulinarische Inselpartie (64 km)

Landwirtschaft, Handwerk und Leidenschaft sind auf Texel eng miteinander verwoben. Die 64 Kilometer lange Foodroute Texel & de Texelaar, ausgearbeitet von Visit Wadden, macht daraus eine genussvolle Tagestour. Die Strecke führt zu Betrieben wie der Bauernkäserei Wezenspyk, dem Restaurant Gusta und dem geschichtsträchtigen Hof De Waddel. Am besten startet man mit leeren Packtaschen in Den Burg: Unterwegs füllen sie sich fast wie von selbst mit feinem Schnittkäse, Lammfleischspezialitäten und frischem Landbrot.

Service & Reisetipps: Texel mit dem Rad

Orientierung im Knotenpunktnetz

System: Mehr als 59 nummerierte Knotenpunkte (Knooppunten) auf über 140 Kilometern Radwegnetz, ergänzt durch 16 große Schautafeln an zentralen Kreuzungen.

Karten & Routen: VVV Texel, Emmalaan 66, Den Burg. Routenkarten, App-Hinweise und Downloads unter texel.net

Tour zum Nachfahren: Die beschriebene 34-km-Genussrunde lässt sich digital auf Komoot abrufen und hier auf Smartphone oder GPS-Tacho mitnehmen.

Ausflugsziele der Tour

Ecomare: Naturmuseum, Meeresaquarium und Seehund-Auffangstation. Ruijslaan 92, De Koog. ecomare.nl

Schapenbedrijf De Waddel: Schafzuchtbetrieb von 1625, Hofladen und Knapzaktouren und weitere Aktivitäten wie Hofführungen mit Verkostung, Fütterung der Tiere auf den Weiden. Westergeest 4, Den Burg. dewaddel.nl

Voedselbos Texel (vormals Zelfpluktuin): Sechs Hektar Obst, Beeren und Blumen zum Selberernten, Hofladen & Café. Middellandseweg 4, Oudeschild. voedselbostexel.nl

Museum Kaap Skil: Maritime Geschichte, Freilichtmuseum, Strandräuberei und Schätze aus dem Palmholzwrack. Heemskerckstraat 9, Oudeschild. kaapskil.nl

Fahrrad- und E-Bike-Verleih

Mein Tipp: Van der Linde Fietsen, Nikadel 60, De Koog, mit Servicestellen über die Insel verteilt. vanderlindefietsen.nl

Tipp für die Anreise: Fahrräder und E-Bikes können problemlos auf der TESO-Fähre ab Den Helder mitgenommen werden. Das Zusatzticket für das Rad ist ohne Reservierung am Schalter oder Fährhafen erhältlich.


Offenlegung: Dies ist ein journalistischer Artikel, der teilweise durch die Unterstützung des VVV Texel ermöglicht wurde. Die Unterstützung hat jedoch keinen Einfluss auf den Inhalt und spiegelt meine eigene Meinung wider. Für den Beitrag habe ich kein Honorar erhalten.

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