Toulon: Eine überraschend andere Hafenstadt

Es ist dunkel, als ich in Toulon ankomme. Ein Motorrad knattert an uns vorbei. Aus der Bar klingt Lachen an unsere Ohren, in der Ferne höre ich das Plätschern des Meeres am Kai des Hafens.
Lohnt eine Reise in einer Hafenstadt? Toulon sei kein Urlaubsort, sagt man mir, als ich von meinen nächsten Reiseplanungen berichte. Entsprechend reise ich mit wenig Erwartungen in die Provence und werde von einer besonderen Stadt überrascht! Toulon ist kein Ort mit Bilderbuchflair aus Werbeprospekten, begeistert jedoch mit der Nähe zum Meer, frankophilem Lebensgefühl, kleinen Besonderheiten und malerischen Orten.

Das Stadtbild von Toulon

Toulon liegt in der Provence an der Côte d’Azur zwischen Marseille und Nizza direkt an der Mittelmeerküste. Sie ist die Hauptstadt des Départements Var und zählt rund 170.000 Einwohner. Toulon ist der Heimathafen der Französischen Marine im Mittelmeer. Das natürliche Hafenbecken prägt das Stadtbild und seit vielen Jahrhunderten die Geschichte der Stadt. Wälder umranden die City. In unmittelbarer Nähe liegen viele traumhafte Strände und pittoreske Buchten. Hinter der Stadt und der Region erhebt sich der knapp 600 Meter hohe Mont Faron.
Toulon ist die Partnerstadt von Mannheim und wenn man genauer hin schaut, entdeckt man viele kleine Gemeinsamkeiten, die verbinden.

Neben dem Militärhafen gibt es in Toulon eine Promenade durch ein anderes Hafengebiet mit idyllischen Momente.

Alte Häuser mit Charme prägen Toulons Stadtbilöd.

Kleine Gassen und den Berg Faron hinter der Stadt bestimmen das Stadtbild Toulons.

Die historische Hafenpromenade

Von unserem Hotel sind es nur wenige Schritte bis zum Hafen. In der Morgensonne genießen wir das Spiel der Farben und das Blau des Südens. Das Licht am Meer ist fantastisch. Das Meer schaukelt sanft die Boote am windstillen Tag. Möwen kreischen über uns. Fischerboote bieten ihren frischen Fang zum Kauf an. Schiffe zu benachbarten Stränden und Inseln laufen aus. Das Treiben am Hafen pulsiert ohne Hektik. Frankreichs Süden hat seinen eigenen Rhythmus. Während die Fähre nach Korsika beladen wird, trinken Touloner mit Blick auf den Naturhafen gemütlich mit Freunden ihren ersten Kaffee des Tages. Wir haben Mitte Oktober. In Deutschland ist der kalte Herbst eingezogen. In Toulon ziehe ich meine Jacke aus, genieße die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Vor mir steigt eine Familie im Strandoutfit auf ein Schiff. Praktischerweise kann man in Toulon den Schiffsverkehr als öffentlichen Nahverkehr nutzen. Für wenig Geld erreicht man in 15 bis 20 Minuten bereits schöne Strände und malerische Badeorte an der Küste der Provence.

Mit dem Schiff wie mit öffentlichen Verkehrsmitteln als “Taxi” geht es flott zu benachbarten Orten und malerischen Buchten in wenigen Minuten.

Toulon hat Hochhäuser an seiner Promenade, aber ich finde, dass dies zur Stadt passt.

Von Toulon gehen regelmäßig Fähren nach Koriska.

Ich genieße es, durch den Hafen zu flanieren.

Toulon soll einer der schönsten Reeden Europas haben. Wir flanieren vor den alten Bauten der 60er Jahre entlang des Wassers. Man könnte von Bausünden der Nachkriegszeit sprechen, für mich passt der Anblick allerdings zu Toulon und hat eine eigene Note. Es ist nicht ein mondän wie so mancher Hafen an der Côte d’Azur sondern eher das Bild einer Hafenstadt mit gradlinigen Strukturen. Im hinteren Teil des Hafens blitzt der Flugzeugträger Charles de Gaulle hervor. Dort liegen die Schiffe der Marine und das staatliche Marinemuseum. Man kann eine Tour mit dem Schiff durch den Hafen unternehmen. Dabei sieht und erfährt man mehr über den französischen Militärhafen, seine Schiffe, die Befestigungsanlagen, die als Verteidigungssystem dienen und beispielsweise auch den Marinefriedhof.

Blick von der Terrasse meines Hotelzimmers mit Blick auf den Marinehafen und das staatliche Marinemuseum.

Blick vom Mont Faron auf den französischen Marinehafen in Toulon.

Der frische Fisch wird direkt von den Fischerbooten im Hafen zum Verkauf angeboten oder kommt ein paar Meter weiter auf den Marktstand.

Die Schönheit der provenzalischen Märkte von Toulon

Was gibt es Schöneres als über einen Markt zu flanieren? Ich liebe es, auf Reisen das Treiben der Einheimischen auf ihren Märkten zu beobachten. Die Düfte und Aromen betören mich. Die Farben der frischen Obst- und Gemüsesorten streicheln meine Seele. Das südländische Markttreiben ist laut und impulsiv. Ich genieße dieses Flair. In den Cafés klappern die Kaffeetassen, Franzosen debattieren wild gestikulierend in einer Sprache, die ich nicht verstehe aber so wunderbar klingt. Auf der Straße und den Plätzen zwischen den alten Häusern bieten Marktbetreiber ihre Waren an. Es wird geschwätzt, gelacht, probiert und eingekauft.

Täglich findet auf der Cours Lafayette der Markt von Toulon statt.

Alles sieht so frisch und bunt aus – ich könnte auf dem Markt von Toulon in einen Shoppingrausch geraten…

Vom Hafen aus beginnt auf der Cours Lafayette der täglich stattfindende Markt von Toulon. Ich tauche ein in das wunderbare Stimmengewirr der Franzosen und lasse mich von der Atmosphäre treiben. Da wird laut der frische Fisch angeboten. Einen Stand weiter drapiert eine Mamie kunstvoll ihre Tomaten vom Bauernhof zu einer Pyramide auf. Die Tomaten leuchten rot, Auberginen präsentieren sich im satten lila und dazwischen liegen gelbe Zucchiniblüten, grüne und so verlockend rötlichen Feigen. Ich könnte stundenlang über den provenzialischen Markt streifen. Glücklich darüber diese Reise mit meinem Koffer in Größe XXL angetreten zu haben, greife ich beherzt bei den Gewürzen zu. Am Nachbarstand duftet es fantastisch nach selbst gemachter Salami in vielfältigen Aromen. Kräuter der Provence dürfen nicht fehlen und der Verkäufer rät mir besonders zu der Trüffelsalami aus Korsika. Korsische Köstlichkeiten finden sich viele auf dem Markt von Toulon, liegt die Insel nicht weit von der Hafenstadt entfernt. Oft pendeln Fähren und Schiffe zur Insel.

Biltoki: Toulons Art-Deco-Markhalle

Kulinarik und Kultur sind in Frankreich nicht zu trennen. Besonders erlebt man dies in der Markthalle Biltoki. Mitten im Stadtzentrum von Toulon in der Nähe der Marktstände hat neu die historische, geschichtsträchtige Halle wieder geöffnet. Einst wurde die Halle nach Esther Poggio benannt, einer mutigen Frau des Widerstands im Zweiten Weltkrieg. Mit der Neueröffnung und Neubestimmung der Halle entschied man sich für eine andere Namensgebung. Biltoki ist der Firmenname eines baskischen Familienunternehmens. Sie haben sich darauf  spezialisiert Gourmethallen mit einem modernen Foodkonzept umzusetzen. Dabei bedeutet der Firmenname Biltoki übersetzt ein “Ort, der Menschen zusammenbringt“. Das ist dem Unternehmen mit dem Projekt der Markthalle in Toulon gelungen. Nach 20 Jahren des Leerstandes erwacht die Halle erneut zu Leben. Auf 1.000 m2 bieten 25 Lebensmittelgeschäfte exzellente Produkte an. In der lichtdurchfluteten Art-Deco-Halle gibt es Bäcker, Weinhändler, Käsereien, Fischhändler und vieles mehr.

Frischen Fisch gibt es auch in den Markthalle Biltoki von Toulon.

Jolls sind eine Spezialität in der Provence in der Region Var. Sie schmecken köstlich! Werde Euch dazu noch später berichten.

Frische Austern und Meeresfrüchte locken gleich zum Verzehr.

Lautes Stimmengewirr strömt mir entgegen, als ich die Halle betrete. Wie in der Markthalle von Lyon laden Restaurantecken zum Verweilen und Verkosten vor Ort ein. Zwischen den so verlockend aussehenden Kuchen der Pâtisserie entdecke ich einen vorzüglichen Fischhändler. Es ist zu schade, dass ich solch ein Angebot nicht in heimischer Region finde. Schon einmal Seeigel gegessen? Diese Delikatesse scheint in Toulon angesagt zu sein, kaum eine Bestellung geht ohne diesen Stachelhäuter über die Theke. Wir bestellen uns ebenso Seeigel als Vorspeise und genießen diese Meeresfrucht auf der fantastischen Rooftopbar der Markthalle.

Schon mal Seeigel probiert? Geht in der markthalle von Toulon!

Auf der Rooftopbar der Markthalle genießen wir in der Sonne ein köstliches Essen: Der Pulposalat schmeckt wunderbar!

Feigen zum Nachtisch, wer kann da wiederstehen?

Drei verschiedene Kunsterlebnisse

Wenige Meter von der Markthalle entfernt wartet auf uns das nächste Erlebnis von Toulon: Fast unscheinbar wirkt der Eingang des alten Bischofspalasts. In dem historischen Haus werden verschiedenen Kunstausstellungen angeboten. Aktuell wird derzeit Design Parade der Villa Noailles in Hyères ausgestellt. Der Eintritt ist kostenfrei. Im traumhaften Innenhof und in den alten Gemäuern erhalten die ausgestellten Kunstwerke einen weiteren Kontrast und zusätzliche Note. Die Aussage des Künstlern bliebt mir bei manchen Exponat verborgen, gleichwohl begeistert mich die gesamte Szenerie. Die antiken Mauern geben den modernen Kunstwerken einen ausgefallenen Rahmen.

Kunst im Bischhofspalast

Ein Innenhof der Ausstellung lädt zum Verweilen und künstlerischen Genießen ein.

Eine ganz andere Art eines Kunstrundganges erlebt man im Kunstmuseum von Toulon. Das “Musée d’Art de Toulon” (MAT) beherbergt gleich drei Institutionen der Hafenstadt: das Kunstmuseum, das Naturkundemuseum und eine Bibliothek. Hauptfokus der primären Ausstellung ist eine Sammlung von antiker, moderner, zeitgenössischer und asiatischer Kunst und Fotografien. Dem Besucher erwartet im MAT eher ein klassisches Museumsbesuchserlebnis. Wer im Anschluss seines Rundgangs wieder ein wenig Natur erleben möchte, spaziert in den benachbarten “Garten der Stadt“, so bezeichnen die Bewohner von Toulon ihren “Jardin Alexandre 1er”. Unter Palmen und Bananenbäumen flaniert man an Denkmälern vorbei oder lasst sich im Pavillon für eine ruhige Pause nieder. Die grüne Oase Toulons ist mit jeweils über 350 Bäumen und Wasserpflanzen bestückt und bietet weit mehr als 5.000 mediterrane Pflanzenarten. Ich pausiere auf einen der bequemen Bänke, lausche dem Wasserspiel des Brunnens und schaue den Kindern beim Spielen zu.

Der nächste Hotspot in der Kunstszene von Toulon erwartet mich in der Rue des Arts, wobei es sich hier nicht um eine Straße sondern ein kleines Viertel der Stadt handelt. Es ist ein inspirierendes, kreatives Stück Toulons mit Bars, Cafés, Fotografen, zeitgenössischer Kunst, Künstlerateliers und Galerien. Aber nicht nur in Geschäften ist Kunst zu entdecken. Toulon bietet eine Freiluftgalerie: Ich spaziere durch die Gassen des Viertels und sehe über mir Fotografien an den Häuserwänden ausgestellt. In kleinen Ecken entdecke ich unerwartet Streetart-Kunstwerke. Egal ob man Kunstliebhaber ist oder nicht, das Viertel wird jeden Besucher begeistern.

Boule: Eine ruhige Kugel schieben

Tief in die Hocke gehen, mit den Füßen nicht den Ring berühren, galant aus der gebückten Haltung sich leicht nach oben drehen, dabei grazil die Boulekugel Richtung Zielkugel, der sogenannten Cochonnet werfen. “Sieht doch ganz einfach aus.”, denke ich mir, als ich Julien beobachte. Siegessicher nehme ich gefühlt die gleiche Position ein, scheitere aber spätestens an der leichten Drehung nach oben und von einer Grazilität meiner Körperbewegungen wollen wir erst gar nicht reden! Mein Wurf der Boulekugel ist bereits missglückt, bevor sie überhaupt meine Hand verlässt. Warum sah das bei Julien so gekonnt und einfach aus? Bekommen Franzosen diese Sportart mit der Muttermilch mitgegeben?

Mal eine ruhige Kugel schieben…

Boule: Der Volkssport in Südfrankreich könnte auch zu meinen Lieblingssportarten werden…

Mein Ehrgeiz ist geweckt! Während ich die fantastisch schmeckenden provenzalischen Tapas in der Lounge-Bar O’boulodrome schnabuliere, studiere ich genau die Würfe meiner “Mitstreiter”. Vielleicht lässt mich auch der köstliche Comté oder der leckere Pastis zu Höchstform auflaufen oder vielleicht findet auch mal das blinde Huhn ein Korn? Fakt ist, dass ich auch die kleine Cochonnet einmal am nächsten berühre oder sieht das aus der Ferne nur gefühlt so aus? Einheimische haben für solche Anliegen stets ein Zentimetermaß in Ihrer Tasche (und da dachte ich schon, ich habe mein halbes Leben in meiner Handtasche…). Seit Ihr in Toulon probiert unbedingt einmal Indoor-Boule aus und schiebt einfach mal auf Eurem Citytrip eine ruhige Kugel! Boule ist der Volkssport Nummer 1 der Franzosen und jetzt weiß ich auch warum. Der kommunikative Bewegungsablauf zwischen Häppchen, Pläuschchen, Schlückchen ist genau nach meinem Sinn.

Mit der Seilbahn 600 Meter hoch auf den Mont Faron.

Hoch hinaus: Mit der Seilbahn auf den Mont Faron

Erhaben überragt der weiße Kalkstein des Mont Faron die Hafenstadt Toulon. Man kann den knapp 600 Meter hohen Berg zu Fuß auf unterschiedlichste Wanderwege erklimmen. Es gibt auch einen Panoramaweg für Autos und Motorräder. Ich bin jedoch froh, dass ich zur Talstation der Seilbahn von Toulon gefahren werde und ganz bequem den Gipfel erreiche. Für mich ist es immer wieder ein Erlebnis, mit einer kleinen Gondel über den Abgrund zu schweben und zum Gipfel über beeindruckende Natur gezogen zu werden. Bei starkem Wind wie dem Mistral fährt die Seilbahn natürlich nicht. Wir gelangen sicher und mit ruhiger Fahrt an der Bergstation an. Von da aus sind es nur ein paar Höhenmeter zum atemberaubende, Ausblick auf Toulon. Hier oben riecht die Luft schon anders, ein wenig erinnert sie mich an Urlaub in den Bergen. Die Bäume schmiegen sich in den Felsen, hier und da spießen kleine Blumen aus den Felsspalten.

Toulon bietet Meer- und Bergerlebnis in einem.

Vom Berg Faron gibt es fantastische Ausblick auf Toulon.

Neben der Stadt Toulon gibt es viele herrliche Buchten und Strände in unmittelbarer Nähe.

Die Oktobersonne schenkt uns warmes Wetter, lässt heute jedoch das Hafenbecken Toulons in einem sanften Dunst erscheinen. Dennoch ist der Ausblick und das Panorama wunderbar. Die Küstenlinie erblickt man, soweit das Auge reicht. Unter mir liegt Toulon, fächert sich weiter mit verschiedenen Vororten, Buchten und Stränden auf. Wer möchte kann von hier aus Bergwanderungen unternehmen, es werden vom Toulon Tourismus geführte Touren angeboten.
In der Nähe der Bergstation entdecke ich einen Panzer. Ebenfalls auf dem Mont Faron befindet sich eine D-Day-Gedenkstätte Mémorial du débarquement et de la libération de Provence. 1964 wurde von General de Gaulle dieser Platz eingeweiht und der Befreiung der Provence gewidmet.

L’ Eautel Toulon Port: Zentral übernachten

Im L’Eautel, einem Vier-Sterne-Hotel in der Nähe des Hafens, übernachtet Ihr in Toulon zentral. Von der Dachterrasse meines Zimmers 503 habe ich einen wunderbaren Blick auf das gesamte Hafenareal. Rückwärtig liegt das Künstlerviertel Rue des Arts. Das Hotel besteht aus drei Gebäuden aus dem 17. Jahrhundert, in dem ehemalige Adelige der Marine wohnten. Die Ausstattung des Hotels dreht sich mit klarer Linie rund um das Thema Wasser und Schifffahrt. Auf der Dachterrasse gibt es einen kleinen Pool, in dem man mit Blick auf den Hafen und Mont Faron ein paar Bahnen schwimmen kann. Da ich trotz Riesenkoffer meine Schwimmsachen zu Hause vergessen habe, bleibt mir bei aufgehender Sonne unter blauem Himmel dieser Frühsport verwehrt. Dafür mopse ich mir im Frühstücksraum im Erdgeschoss einen Kaffee, schmuggle ihn auf die Dachterrasse des Hotels und genieße auf den Loungemöbeln neben dem Pool meinen ersten Cafe Au Lait des Tages mit einem fantastischen Ausblick auf das Meer und Toulon.  Eine Einkehr im Hotelrestaurant L’Équerre lohnt nicht nur zum Frühstück. Auch am Abend kann man sich bestens vom Küchenchef mit regionalen, mediterranen Gerichten verwöhnen lassen. 

Kleiner Pool auf der Dachterrasse des Hotels L’ Eautel Toulon Port in Toulon.

Rooftopbar des Hotels L’ Eautel lädt mit Blick auf den Hafen der Stadt Toulon zum Verweilen ein.

Mehr Informationen gewünscht?

Mein Aufenthalt in Toulon endet nicht mit diesen Erlebnissen. Das Spannende an der Hafenstadt Toulon ist, dass man nicht nur Kunst, maritimes Treiben und Kulinarik auf einer Städtereise genießen kann sondern darüber hinaus wunderbar in das Umland abtauchen und eine geniale Auszeit erleben kann. Strände und Buchten zum Verlieben liegen nur 10-Boots-Minuten oder kleiner Autostrecken entfernt! Was man da alles erleben und genießen kann, folgt bald in einem weiteren Blogartikel – bleibt gespannt!

Toulons Hafen vom Wasser aus

Weitere Tipps:

  • Wenn Ihr für Eure Reiseträume mehr lesen wollt, findet Ihr im Reiseführer Provence & Côte d’Azur von Ralf Nestmeyer umfassende Informationen zur Stadt und Region. Ralf kann nicht nur gute Krimis schreiben, sondern informiert unterhaltsam den Leser auf seiner individuellen Reise.
    Hinweis: Der Erscheinungstermin des aktualisierten Provence-Bandes hat sich um ein Jahr verschoben und ist nun für März 2022 geplant.
  • Auf den Webseiten von Var Tourisme erhaltet Ihr Hinweise und Reiseideen zur gesamten Var Region, denn nicht nur Toulon, sondern auch die angrenzenden Nachbarregionen sind wunderschön.
  • Anreise: Bequem gelangt man mit dem TGV von Frankfurt aus direkt ohne Umsteigen nach Aix-en-Provence. Von da aus erreicht man mit einem weiteren Zug oder Bus Toulon. Damit ist ein Citytrip nach Toulon auch als kleinere Reise möglich. Vor Ort ist mit den Schiffsverbindungen und Ausflugsmöglichkeiten per Boot kein Auto in dieser Region nötig.

Toulon bietet viele Ansichten: Eine Stadt mit Meer, Berge und malerische Gassen in der Altstadt.

Offenlegung: Meine Recherchereise wurde durch Atout France, TGV, Var Tourisme, MyProvence und Provence-Alpes-Côte d’Azur Tourisme unterstützt – ganz herzlichen Dank dafür! Der Inhalt dieses Artikels ist natürlich von der Einladung unbeeinflusst und spiegelt meine eigene Meinung wider. Für den Beitrag erhielt ich kein Honorar.

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