Roadtrip Ahrtal: Genussreise von der Quelle bis zur Mündung

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Ein besonderer Roadtrip mit 9 Ausflugstipps für ein perfektes Wochenende: Ein kompakter Reiseführer für Eure Genussreise ins Ahrtal!

Das Ahrtal ist vielfältig und bietet für jeden Urlaubstyp etwas: Sanfte Hügel, schroffe Wälder, bilderbuchhafte Flussauen und Steilhänge mit Weinbergen. Hier kann man prima entspannen oder wandern, radfahren und vor allem wunderbar genießen. Überall begegnet einem Flair vergangener Zeiten und in der Vorsaison eine himmlische Ruhe und Gemütlichkeit. Zwischen Köln und Koblenz gelegen ist es ein perfektes Ziel für einen Kurztrip. Mit 89 Kilometer Länge ist die Ahr klein aber fein. Wer mag, kann jeden Winkel der schönen Gegend erwandern oder sich – wie ich – auf einen schönen Roadtrip begeben: Genussreise pur!

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Stationen von der Quelle bis zur Mündung:

Auf meinen Roadtrip nehme ich Euch mit zu neun Stationen entlang der Ahr: Blankenheim mit seiner Ahrquelle, Burgruine Are, Winzergenossenschaft in Mayschl0ß, Blick von Dernau, Weingut Kloster Marienthal, zur Bunten Kuh, ins steinalte Ahrweiler, in den Regierungsbunker, nach Sinzig und schließlich zur Ahrmündung an den Rhein.

Wanderung zur Ahrquelle

Dann wollen wir mal, denke ich mir und ziehe noch einmal die Schnürsenkel meiner Wanderschuhe fest. Ich bin in Blankenheim und auf der Suche nach der Ahrquelle. Es ist Vorsaison, das Wetter leider eher durchwachsen. Die Fachwerkhäuser und Gässchen wirken auf mich sehr ruhig, fast verlassen. Als mir ein Fußgänger entgegen kommt, teile ich ihm mit, dass ich zur Ahrquelle wandern möchte und frage ihn nach dem Weg. Etwas belustigt schaut er mich an, deutet ins Dorf hinunter und antwortet mir mit einer Dialektmischung aus Kölsch und Aachener Plattdeutsch: „Mädschen, dat sind nur nen paar Meter. Einfach darunter und dem Hinweisschild folgen.“

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Noch verwundert über seine Beschreibung entdecke ich wirklich wenige Meter weiter das Hinweisschild zur Ahrquelle und stehe keine 300 Meter weiter davor! Keine Wald-und-Wiesen-Quelle, sondern mitten im Örtchen Blankenheim quillt die Ahr aus einem Becken aus einem aus 1726 stammenden Wohnhaus. Ich bin wirklich verblüfft. Aus dem Keller des Hauses plätschert die Ahr. Damit sie wohl keiner klaut, ist sie sogar eingegittert ;-) Der Bach sieht eher wie ein Rinnsal aus, doch immerhin finden hier 12 Liter pro Sekunden den Weg zum Bächlein. Ehrlich gesagt wundere ich mich, dass so viel Dauerfeuchtigkeit ein Haus über Jahrhunderte überlebt.

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Mitten im Ort: Die Ahrquelle

Ausflugsmöglichkeiten in Blankenheim

Da meine „Wanderung“ sehr überschaubar war, kehre ich in das nahe gelegene Eifelmuseum ein. Im Ober- und Untergeschoss kann man regionale Eifelgeschichte erkunden. Die Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelt der bäuerlichen Bevölkerung um 1900 finde ich interessant. Allerdings auch die Exponate zur Tierwelt haben ihren Reiz. In Blankenheim gibt es außerdem ein Karnevalmuseum! Für mich als Nicht-Jecke nur bedingt interessant. Doch Karneval wurde in Blankenheim schon vor 1600 gefeiert und das Juh-Jah gibt Eindrücke in die närrische Welt.IMG_0666Ein Bummel durch das Örtchen Blankenheim ist auf jeden Fall empfehlenswert. Fachwerkhäuser reihen sich aneinander. Geschäfte sind liebevoll gestaltet und überall finden sich an den Häusern Relikte der Vergangenheit.

Auf originalen Funden eines römischen Landguts wurde in Blankenheim eine Römervilla errichtet. Die Größe der Villa ist beeindruckend. Ich hätte allerdings etwas mehr geschichtliches und weniger „moderne Kunst“ erwartet.
Kurz bevor mein Roadtrip weiter geht, fahre ich noch hoch zur Burg Blankenheim. Eigentlich wollte ich hier noch gemütlich einen Kaffee trinken, doch leider befindet sich in der hochgelegenden Burg kein Restaurant, sondern eine Jugendherberge.

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Hoch über Blankenheim tront die Burg – heute eine Jugendherberge.

Ein besonderes Highlight ist der Tiergartentunnel, eine mittelalterliche Wasserleitung, die für die Wasserversorgung der Burg gedacht war. 50 Meter des Tiergartentunnels kann inzwischen begangen werden (Schilder von der Burg führen zum Eingang). Für Wanderfreunde gibt es auch einen knapp 20 Kilometer langen Tiergartentunnel-Wanderweg.

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Roadtrip auf schönen Straßen durch die Eifel und das Ahrtal

Ich verlasse Blankenheim und fahre Richtung Ahrmündung. Ich entscheide mich für einen abgeschiedenen Weg. Über Reetz geht es bergauf und bergab. In Waldgebieten liegt noch Schnee der vergangenen Tage. Aktuell nichts zum Offenfahren, im Sommer sicherlich eine Traumstrecke. Über Wershofen geht es weiter Richtung Schuld. So schön abgeschieden die Strecke ist, so wenig finde ich offene Cafés für einen Zwischenstopp. Die Eifel ist außerhalb der Saison in diesen Gefilden wirklich von besonderer Ruhe – ich genieße es! Überall entdecke ich in den Bergen außergewöhnliche Bauten.

Bei Dümpelfeld fahre ich auf die A 257 und die Strecke wird etwas belebter. Wald und Hügel weichen beeindruckenden Weinbergen. Während die Ahr sich mit mir einen Weg durch das Tal bahnt, werden die Weinberger höher und bieten tolle Blicke mit schroffen Felsformationen – auch im winterlichen Februar sind Weinberge schön.ahtal_roadtrip3

Burg Are im Altenahr

Ein Zwischenstopp meines Roadtrips ist die Burg Are in Altenahr. Wer länger in Altenahr verweilen möchte: Es gibt eine App mit weiteren Ausflugsmöglichkeiten und sogar Augmented Reality.
Über Altenahr trohnt die Burgruine Are. Um 1100 erbaut diente sie einst als Familenstammsitz und sogar auch im Laufe der Zeit als Gefängnis für hohe Gefangene. 1690 wurde die Burg Are von französischen Truppen belagert und letztlich eingenommen. Seitdem verfällt die Burg zur Ruine. Heute kann man von Altenahr die Burg erwandern. Das habe ich mir vorgenommen und trete frohen Mutes den Aufstieg an. Aufstieg ist wörtlich zu nehmen. Ich bin weniger die Wandersfrau und nach den ersten Metern außer Puste. Der Regen wird immer stärker – und natürlich nur deswegen ;-) kehre ich nach der Hälfte dann doch wieder um und mache von unten meine Fotos im Regenschleier. Wer zur Saison hier hoch wandert hat oben auch die Möglichkeit, in einem Ausschank seinen Durst zu stillen und bei schönem Wetter einen traumhaften Blick über das Ahrtal zu genießen.

Burgruine Are

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Einkehren in die älteste Winzergenossenschaft Mayschloß-Altenahr

Die schweren Holztore öffnen sich und ich betrete die älteste Winzergenossenschaft der Welt. Schon am Eingang duftet es nach Wein und Weinkeller. Die Idee zur Genossenschaft stammt von 18 Weinbauern aus dem Jahr 1868. Der Winzerverein sollte schon damals für einen höheren Abverkauf der guten Weine sorgen. Heute haben sich der Genossenschaft über 420 Mitglieder angeschlossen. Wer hier einkehrt, hat also die Möglichkeit, umfassend Weine aus der Region zu kosten. Meine Weinprobe beginnt mit einem köstlichen Sekt und führt direkt in den Weinkeller mit seinen urigen Weinfässern.

In dieser Atmosphäre schmeckt der Rebensaft nochmal so gut. Wir stöbern durch die alten Gewölbekeller und erfahren Wissenswertes rund um den Wein und das ein und andere Anekdötchen. Am Ende der Gewölbe ist ein kleines Winzermuseum eingerichtet. Relikte des Weinanbaus und -gewinnung aus vergangenen Zeiten sind in Szene gesetzt.

Schon mal etwas von der Domina gehört? Also als Wein meine ich… Mir war die Weinsorte bisher völlig unbekannt. Gemeinsam starten wir im „alten Füllraum“ unsere individuelle Weinprobe. Domina war einer der Weine, die mir sehr gut geschmeckt hat. Aber auch der Ahr-Weißburgunder in feinherb aus 2014 und der Ponsart, Ahr-Spätburgunder aus 2011. Weingenießer kommen hier voll auf Ihre Kosten!

Wer auch eine Weinprobe in der Winzergenossenschaft genießen möchte, schaut am besten auf das Angebot auf der Website: Ob eine wandernde Weinprobe oder urig im Keller – das Genussangebot ist vielfältig und auch mit einem Essen kombinierbar. Tipp: Wer etwas trinken und das Auto stehen lassen möchte, ist per Taxi und vor allem mit der Bahn entspannt unterwegs. Die Ahrtalbahn hält an jedem Ort des Ahrtals und bringt einen sicher wieder zur Unterkunft.

Autofahrerstopp: Traumblick über das Ahrtal

Wer in den Weinbergen wandert oder die Ahrsteige erklimmt, hat immer wieder wunderschöne Blicke auf das Ahrtal. Es gibt aber auch einen schönen Punkt, den man bequem mit dem Auto oder Motorrad anfahren kann. In Dernau, dem größten Weinort an der Mittelahr, führt ein Weg hoch in die Berge und bietet mit Parkplatz eine kleine Rastmöglichkeit mit Traumblick auf das Tal. Lasst die Ahr rechts liegen und fahrt die K35 den Berg hinauf. Ihr könnt den Blick und Rastplatz dann nicht verfehlen. (Für die Geocacher unter Euch: Direkt an dem Ausblick liegt auch ein Cache.) Da bei meinem aktuellen Ahrtalbesuch im Februar das Wetter sehr bescheiden und diesig war, zeige ich Euch ein Foto aus dem Sommer:IMG_3054

Historische Kulisse und Weingenuss

Nicht weit von Dernau lohnt sich ein erneuter Stopp. In Marienthal befindet sich das älteste Kloster im Ahrtal. Das Weingut ist mit seiner Klosterruine nicht nur perfekt für Feierlichkeiten, sondern beeindruckt mich immer wieder. Ich fahre Dudu geschmeidig den Berg hinauf und freue mich auf eine Brotzeit in alten Gemäuern.

Früher beherbergte das Kloster sieben Werkstätten, eine Brennerei und ein Gästehaus. Heute ist das Anwesen mit dazugehörigen Anbauflächen ein besonderes Weingut. Im Sommer ist es schwer, vor den Klosterruinen einen Platz im tollen Biergarten zu ergattern. Heute flaniere ich durch die leere, eher karge Ruine und erfreue mich an der Ruhe und dem Lichtspiel der ersten Februarsonne. Ich mag solche leicht morbiden Plätze mit Geschichte zum Anfassen sehr.

Wer ein paar Sommerimpressionen des Klosters Marienthal möchte, folgt diesem Link. Hier gibt es ein paar Fotos, die ich bei einem Besuch mit sommerlichen Temperaturen aufgenommen habe.

Vom Glockengeläut und französischen, weinliebenden Soldaten

Weiter schlängelt sich mein Weg an der Ahr entlang. Obwohl es erst Februar ist, kommen mir zahlreiche Motorradfahrer entgegen. Auch sie wissen immer, wo es gute, kurvige Strecken gibt. Auf dem Weg nach Bad Neuenahr-Ahrweiler halte ich an, um mal genauer zu sehen, worum es sich bei der bunten Kuh handelt. Direkt in der Kurve befindet sich eine Gastronomie, die auch Bunte Kuh heißt, aber aktuell noch im Winterschlaf ist. Ich schaue mir den imposanten Berg vor mir genauer an, kann aber nichts kuhähnliches entdecken.bunte_kuh_ahrtalErst abends recherchiere ich im Internet und erfahre mehr zur sagenumworbenen Kuh. Der Schieferfelsen soll wie ein Kuhkopf aussehen (vielleicht fehlte mir für diese Phantasie etwas Wein? ;-)) Der Sage nach wurde ein Ritter durch ein Glockenläuten an einem Raubüberfall gehindert. Wie sich herausstellte, kam das Läuten von einer Kuh und so stürzte der Ritter die Kuh den Felsen hinab – das ist eine Variante, wie der Berg zu seinem Namen kam. Eine andere Überlieferung berichtet, dass französische Soldaten den guten Ahrwein mit „C’est bon de gout“ gelobt haben. Regionale Winzer verstanden allerdings nur „bunte Kuh“. Egal, welche Sage die Richtige ist: Die Strecke rund um die Kuh ist ein schöner Landstrich und eine Reise wert.

Steinaltes Ahrweiler

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In Ahrweiler bleiben Autos vor der Innenstadt stehen. Es gibt ausreichend Parkplätze entlang den Stadtmauern und ein gut ausgeschildertes Parkleitsystem. Plant ausreichend Zeit für einen Bummel durch Ahrweiler ein. Ahrweiler ist ein Stadtteil von Bad Neuenahr-Ahrweiler und 893 bereits das erste Mal erwähnt. Den historischen Ort betritt man durch eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer bzw. durch die alle unterschiedlich gestalteten Stadttore.

ahtal_roadtrip_ahrweiler11Ich schlendere durch die Gassen und genieße den Anblick alter Fachwerkhäuser und atme Geschichte – denke ich. Dem ist nicht ganz so. Im zweiten Weltkrieg wurde in Altenahr viel zerstört. Glücklicherweise wurde beim Wiederaufbau die Innenstadt wieder fast so her gerichtet, wie sie einmal war. Interessante Stadtführungen werden von Ahrtal Tourismus mit verschiedenen Themen angeboten. Hier ein paar Impressionen des steinalten-neuen Ahrweilers:

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Die Fresken dieses Hauses sind über 400 Jahre alt.

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In Sankt Laurentius finden sich Fresken aus dem 14. und 15. Jahrhundert.

 

Dokumentationsstätte Regierungsbunker: Der Ausweichsitz als Zeitzeuge

Atombomensicher ist der Regierungsbunker im Ahrtal. Auch als Ausweichsitz der Regierung benannt bietet er jetzt eine umfangreiche Dokumentation deutscher Zeitgeschichte. Auf jeden Fall Zeit für einen Besuch einplanen. Ich fand es beklemmend und faszinierend zugleich. Ein ausführlicher Bericht zu meinem Besuch findet Ihr hier.

Sinzig: Nach knapp 90 km mündet die Ahr in den Rhein

Waren zuvor die Strecken kurvig an der Ahr, so gleite ich das letzte Stück zur Ahrmündung doch sehr gerade Richtung Sinzig. Bevor ich die Mündung suche, entdecke ich die spätromantische Pfarrkirche Sankt Peter. Es ist Sonntag und die Sonne lacht, doch ist auch Sinzig in der Vorsaison leer. Direkt vor dem Rathausplatz finde ich einen Parkplatz und bewundere die dreischiffige Kreuzbasilika aus dem 12. Jahrhundert.ahrtal_roadtrip_sinzig_rhein18

Das zweite Schmuckstück in Sinzig ist das Schloss. Es wirkt alt auf mich, doch so alt ist es noch gar nicht, wie ich bei näherem Herangehen merke: Neugotischer Baustil, errichtet Ende des 19. Jahrhunderts. Es beherbergt ein Heimatmuseum, doch leider stehe ich vor verschlossenen Türen. Wenn ich das alte Bauwerk nicht von innen besichtigen kann, so ist es allerdings eine prima Kulisse für Dudu :-)ahrtal_roadtrip_sinzig_rhein1

Weiter mache ich mich auf der Suche nach der Ahrmündung. Irgendwo Richtung Rhein muss sie ja zu finden sein. Ehe ich mich versehe, bin ich aus Sinzig heraus gefahren und passiere das Ortsschild Bad Breisig. Kindheitserinnerungen werden wach. Nach Bad Breisig sind meine Großeltern immer in den Urlaub gefahren und ich weiß noch genau, wie wir sie auf einem Sonntagsausflug mit Koffern bepackt hier „abgeliefert“ haben. Als ich ein Fährschild entdecke, bremse ich umgehend ab und läute die Saison ein: Ich liebe Fährfahrten!

Wieder auf den Geschmack gekommen, kreuze ich noch ein paar Mal an diesem schönen Februarnachmittag den Rhein. Das hat für mich immer ein außergewöhnliches Urlaubsfeeling und die einzelnen Überfahrten vergehen auf dem Rhein für mich viel zu schnell. Mit schippern und cruisen nähere ich mich wieder Sinzig und da sehe ich, etwas versteckt von der anderen Rheinseite, die Ahrmündung: Ein paar hundert Meter vom Fähranleger Sinzig mündet die Ahr in den Rhein. Auch wenn im Hintergrund ein paar Schornsteine zu sehen sind, so ist das Gebiet um die Ahrmündung naturbelassen und ein kleines, ungezähmtes Stück Landschaft. Nur über eine Holzbrücke kann man das Mündungsgebiet überqueren.ahrtal_roadtrip_sinzig_rhein10

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Ein traumhaftes Wochenende nähert sich für mich dem Ende. Ich fahre noch ein wenig den Rhein entlang Richtung Heimat und lasse die Seele baumeln. Das Ahrtal liegt so nah vor meiner Haustüre und doch ist es so anders hier, dass ich schon von der ersten Minute Erholung und Urlaubsfeeling spüre. Ich war das erste mal im Winter im Ahrtal. Nicht alles hat zu dieser Zeit geöffnet, doch gerade diese Jahreszeit hat mit der ruhigen Vorsaison auch ganz besondere Reize.ahrtal_roadtrip_sinzig_rhein6

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Ausflugstipps im Überblick

Nicht besucht und erlebt, aber vielleicht für Euch auch interessant:

Offenlegung: Ich wurde vom Ahrtal Tourismus und Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (Gastlandschaften) eingeladen. Vielen herzlichen Dank dafür! Meine Meinung bleibt die eigene.

Noch mehr Lust auf Impressionen aus dem Ahrtal? Mein Roadtrip ins Ahrtal fand im Rahmen einer Bloggerreise (#RBRLP) statt. Weitere Artikel anderer Blogger findet Ihr hier:

11 Kommentare

  1. Der Beetle läuft der schönen Landschaft ja fast den Rang ab! Ich bin völlig fasziniert von den alten Fachwerk-Städtchen und für Burgen bin ich auch immer zu haben. Schöne Tipps! Sonnige Grüße, Jutta

  2. Kann mich den anderen Kommentatorinnen nur anschließen. Das ist ein guter Beitrag, kompakt und schön geschrieben. Werde ich in Zukunft weiter verfolgen, den Vielweib-Blog :-)

  3. Pingback: Wilde Domina im Weinkeller im Ahrtal WellSpa-Portal

  4. Wieder einmal ein ganz toller Artikel aus der Qualitätsschmiede Vielweib. Der macht sowas von Lust, direkt ins Auto zu springen und loszufahren. Wie gut, das gerade Abend ist :-)

    Vielen Dank für den schönen Artikel.
    Liebe Grüße
    Heike

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