Cabriotour durch die Vulkaneifel: Wo es ganz außergewöhnliche Orte zu entdecken gibt

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Ab in die Eifel! Mit explosiver Vergangenheit bietet die Vulkaneifel heute ein wunderbares Urlaubs- und Ausflugsziel. Auf Cabriotour entdecke ich funkelnde Mosaiksteine in Hülle und Fülle, Blubberndes aus der Erde, Fischgrätenkunst im Garten und weitere ausgefallene Dinge inmitten traumhafter Natur der Vulkaneifel. Feuer, Luft, Wasser und Erde prägten einst das Mittelgebirge Eifel und die Landschaft ist in Deutschland einzigartig. Die Vulkaneifel hat ihren ganz eigenen Zauber: Weite Hügellandschaften, verträumte Orte, mittelalterliche Burgen, zahlreiche Flüsse, Seen und kleine Bäche. Wanderer kommen auf ihre Kosten. Für mich als Genussreisende mit dem Cabrio und auch für Motorradfahrer ist die Eifel ebenfalls ein phantastisches Urlaubsziel.

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Das erwartet Euch in diesem Artikel:

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Streckenführung: Meine Roadmap für einen schönen Ausflugstag

In der Vulkaneifel bietet jede Straße fernab der Autobahn und Hauptstraße Fahrspaß. Kurven und immer wieder neue Landstriche lohnen zum Anhalten und Erkunden. Bei meiner letzten Eifeltour bin ich etwas im Zickzack statt Rundkurs gefahren. Zum einen dadurch begründet, dass in der Eifel fast alle Straßen ausgebessert wurden und ich mich vor lauter Umleitungsschildern einfach von der berühmten weiblichen Intuition leiten ließ. Andererseits lockten so manche Ausflugsziele, die ich wenig effizient anfuhr – der Weg ist das Ziel. So manche Straßen reizten zudem zu einer doppelten Fahrt.
Kurzum: Folgende Streckenangaben sind nur ein Vorschlag, da mich immer mehr Mails zu Blogberichten erreichen mit der Bitte um detaillierte Streckenangaben. Nehmt folgende Streckenführung nur als Idee. In der Eifel ist alles bestens ausgeschildert und eine falsche Straße könnt Ihr gar nicht erwischen.

Strohn Vulkanbombe

Übernachtung NaturPurHotel Meerfeld > Deudesfeld > Schutz > Niederstadtfeld > Üdersdorf > Brockscheid > Eckfeld > Holzmaar > Strohn

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Eine über 120 Tonnen schwere Lavabombe im Örtchen Strohn.

Vom Lavabömbchen, einer leckeren Schokoladenköstlichkeit im NaturPurHotel, geht es eine kurvenreiche Strecke über Holzmaar nach Strohn- ein Tipp vom motorraderfahrenen Hotelbesitzer Frank. In Strohn führt nicht nur eine paradiesische Strecke, sondern erwartet einen eine über 120 Tonnen schwere Lavabombe. Fast 5 Meter Durchmesser misst sie und thront beeindruckend in einer Seitenstraße des kleinen Dorfes. Etwas geschummelt ist diese Bombe: Die Kräfte der Vulkane in der Eifel hätten nicht ausgereicht, eine Bombe in der Größe zu produzieren und durch die Luft fliegen zu lassen. So geht man davon aus, dass diese Bombe nach dem Schneeballprinzip entstanden ist: Durch den Vulkankegel rollend von Rand zu Rand wird sie sich mit Lava bereichert und immer dicker geworden sein. Beim Abbau eines Steinbruchs kam dieses Produkt des Naturschauspiels wieder zum Vorschein.

Von der Lavabombe startet ein Geoerlebnispfad.

Von der Lavabombe startet ein Geoerlebnispfad.

Von der Lavabombe startet ein Erlebnispfad. Rund eine Stunde kann man auf dem Geoerlebnispfad Wissenswertes zu Vulkanen erfahren. Ich entscheide mich für einen Besuch im Vulkanhaus und freue mich zum Start schon auf einen Tee im Vulkancafé. Leider eine schlechte Entscheidung. Es ist Montag und ich habe vergessen, dass Museen – wie auch hier – meistens geschlossen haben. Somit gehts weiter auf meiner Tour.

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Manderscheider Burgen und Maarmuseum

Strohn > Holzmaar > Eckfeld > Buchholz (über Klosterberg!) > Niederburg > Manderscheid

Fahrt unbedingt die Strecke über den Klosterberg. Hier geht es kurvenreich auf kleiner Straße durch schöne Eifellandschaften. Gesäumt wird der Pilgerweg von kleinen Gebetsstationen und am Ende dieser Strecke kann man wunderbar die Geologie der Eifel ergründen.

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Bei den Manderscheid Burgen trafen die Herrschaftsbereiche des Kurfürsten von Trier und der Manderscheider Grafen aufeinander. So ruhig wie die beiden Burgruinen auf den Berg und im Tal liegen, war es nicht immer. Zahlreiche Streitigkeiten und politische Gerangel soll es gegeben haben. Ich parke mein Auto oben und laufe den Berg hinunter. Der Weg ist markiert und es gibt reichlich Fotopots. Wer seine Tour mit einem Fußmarsch bereichern möchte, kann einen 6 km Burgenrundgang von hier aus unternehmen. 

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Die Manderscheider Niederburg kann bis auf Dienstags besichtigt werden.

Die Manderscheider Niederburg kann bis auf Dienstags besichtigt werden.

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Himmlisches Kleinod: Abtei Himmerod

Manderscheid > Groß Littgen – Abtei Himmerod

Richtung Salmtal mache ich mich auf den Weg zur Abtei Himmerod. Seit 900 Jahren beten und arbeiten in der Abtei Himmerod Zisterziensermönche. Mein Besuchstag war nicht glücklich gewählt, weil auch hier Ruhetag herrschte. Aber ist nicht an einem Klosterort immer Ruhetag? Ich betrete den Hof und spüre die Stille, die mich umgibt. Das Anwesen ist groß. Ich streife durch den Blumen- und Obstgarten, setze mich eine Weile in die aufkommende Sonne und genieße den Augenblick. Mönche hatten wohl schon immer eine ganz besondere Art, außergewöhnliche Plätze zu finden. Dieser Platz in der Vulkaneifel ist so einer. Kennt Ihr dass, dass man die Magie eines Ortes nicht beschreiben kann? Malerisch eingebettet in der Natur, strahlt der Ort eine innere Entspannung aus. Vielleicht liegt es am Ruhetag, aber ich vermute, auch sonst umgibt dieser Ort eine besondere Atmosphäre. 

Abtei Himmerod - ein Ort der Einkehr

Abtei Himmerod – ein Ort der Einkehr

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Trödelcafé und Künstlerdorf Weißenseifen

Abtei Himmerod > Eisenschmitt > über L46 > Bettenfeld > Deudesfeld > Meisburg > Mürlenbach > Weißenseifen

Ein Geheimtipp, den ich vom NaturPurHotel erhalten habe, führt mich nach Mürlenbach Weißenseifen. Über schöne Schleifen und Biegungen geht es den Berg hoch. Kurz vor dem Künstlerdorf sehe ich aus dem Augenwinkel ein Schild „Trödelcafé“ aufblitzen und vor der Haustüre eine Melange von Blumen, Kitsch und Krempel stehen. Das muss ich mir näher anschauen, wende und treffe auf eine Frau reich beladen mit Kaffeeservice. „Heute sind wir nur draußen.“, ruft sie mir zu und verschwindet auf dem Hof.

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Ariane heißt sie, wie ich erfahre, „Wie die Rakete.“, ergänzt ihr Mann Jost mit einem verschmitzem Lächeln. Ich hab Glück, dass heute geöffnet ist. Man wartet auf den Planwagen vom Kinderferienbauernhof Feinen. Waffeln und Getränke sind bereits aufgebaut. Das Trödelcafé hat lediglich Sonntags geöffnet. Wenn jemand da ist, wird keiner nach Hause geschickt. Eine Reservierung ist allerdings immer von Vorteil. Wir plaudern gemütlich zusammen und ich genieße die Gastfreundschaft der Belgier. Auf meine Frage, „Wie man auf die Idee kommt, gerade hier in der tiefen „Wildnis“ der Vulkaneifel ein Café aufzumachen?“, bekomme ich die passende Antwort, dass es hier bisher keines gegeben hat. Die schöne Strecke nach Weißenseifen ist bei Motorradfahrern bekannt und am Wochenende sucht man gern ein ursprüngliches Café. Jost und Ariane besitzen neben dem Café ein großes Grundstück. Auf Wunsch kann auf dem Anwesen auch gezeltet und gecampt werden. 24 belgische Biersorten haben die beiden zudem im Angebot, die ich zu gern nach meiner Biererlebnisreise in Mechelen gekostet hätte. Dafür sollte ich bei meinem nächsten Besuch allerdings als Beifahrer unterwegs sein.

Vulkaneifel, Eifel, Ausflugstipps, Roadmap, Cabriotour, MotorradrouteMein nächster Ausflugstipp liegt nah beim Trödelcafé. Die Abbiegung nicht überfahren. An der nächsten Kreuzung im Wald steht ein kleines Schild zum Künstlerdorf. Ich fühle mich etwas wie ein Eindringling, suche einen Ansprechpartner, aber das Dorf ist zu meinem Besuch leer. Die einmal im Jahr stattfindenden offenen Künstertage, auch Symposium genannt, folgen noch. Berufskünstler und Laien sind willkommen. Hier darf Kunst geschaffen und bestaunt werden. Alleine ohne Ansprechpartner zieht mich ein besonderer Steingarten an: Auf offener Lichtung stehe ich lange da und lasse die Werke auf mich wirken. Führungen können gebucht werden. Der Fisch mit Gräten hat mich besonders fasziniert. Wäre interessant, den Künstler und seine Gedanken dazu zu erfahren. 

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Skulpturen in der Künstlersiedlung Weißenseifen

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Wallenborner Bubbel (Geysir)

Weißenseifen > Mürlenbach > Salm > Wallenborn

„Ist er nicht süß?“, denke ich mir. Wer schon mal auf den Azoren Geysire oder in Andernach den großen Bruder des Bubbels gesehen hat, muss vielleicht etwas schmunzeln, wenn der kleine Wallenborner Bubbel in der Vulkaneifel ausbricht. Der Geysir im kleinem Örtchen Wallenborn ist eine kleine Touristenattraktion geworden und so wird er auch vermarktet.

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Das Gebiet ist abgesperrt. Bei einem Kassenhäuschen verrichte ich meine 1,50 € Eintritt und warte auf das Naturschauspiel. Auf Bänken und im größeren Abstand vom Becken warten gespannt viele weitere Gäste. Vor allem die Kinder sind schon ganz aufgeregt. Männer mit technischer Sonderausrüstung an Video- und Fototechnik haben sich bereits positioniert. Gebannt warten wir. Schauen fachmännisch auf jede blubbernde Blase, ob sie der Bote des Ausbruchs ist. Dann geht es sehr schnell und leider auch schnell wieder vorbei. Gefühlte drei Meter schießt das sprudelnde Wasser des Geysirs einmal kurz in die Höhe, hält sich bei zwei Metern ein paar Minuten und versinkt dann wieder in die Tiefe, als ob nichts gewesen wäre.

Kein Vergleich zu Andernach oder den Azoren – aber dennoch schnuckelig. Über Schilder kann man sich über den Ausbruch eines Kaltwassergeysirs informieren. Ähnlich wie eine übersprudelnde Mineralwasserflasche funktioniert CO2 als Antrieb. Das CO2 ist vulkanischen Ursprungs und trifft in der Tiefe auf kaltes Grundwasser. Das passiert in Wallenborn ca. alle 35 Minuten. Plant daher etwas Zeit für eine Rast ein. Wer mag, kann sich auf einem 3,5 km langen Brubbelweg noch weiter die Beine vertreten. Nach diesem kleinem Schauspiel gehts weiter Richtung Niederehe.

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Kloster Niederehe

Wallenborn > Salm > Gerolstein > Gerolsteiner Brunnen > Lammersdorf > Kerpen > Niederehe

Für mich heißt es langsam Abschied aus der Vulkaneifel zu nehmen. Richtung Heimat habe ich mir noch zwei ausgefallene Ziele ausgesucht. Vom Kloster Niederehe hatte ich auf meiner letzten Eifeltour erfahren. Auf dieser Reise stand der Krimi im Fokus: Das Kloster ist Schauplatz der Episode „Tote Forellen und röhrende Motoren“ nach der Vorlage von Jacques Berndorf. Der Titel passt, dachte ich mir bei meiner Planung. Doch ich komme zu spät für einen Besuch am Kloster an. So umrunde ich das Dorf mit einer Streckenführung, die Spaß macht, genieße die Wälder und Wiesen, nehme schließlich meine letzte Etappe für den Tag ins Visier.

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Erlöserkirche Mirbach

Niederehe > Kerpen > Mirbach (Wiesbaum)
(Bei meinem Besuch wurden Straßen erneuert, so dass ich ein Stück der Strecke zurück Richtung Kerpen gefahren bin, eine Weiterfahrt Richtung Mirbach über Nohn – Üxheim ist auch möglich)

Im Blog von Monika und Achim – die Waltzing Meurers – habe ich phantastischen Bilder von Achim zur Erlöserkirche in Gerolstein entdeckt. Wer tolle Bilder und Reiseinspirationen mag, sollte unbedingt dem Blog und den beiden auf Twitter folgen. Als ich die Bilder der filigranen Mosaikarbeiten gesehen habe, war klar, dass ich mir das selbst anschauen wollte. Das so ein Prachtbau eine evangelische Kirche sein sollte, mag ich gar nicht glauben. Noch weniger, dass ich wieder einmal vor verschlossenen Türen stand. Seid schlauer als ich und schaut vor Eurer Anreise unbedingt auf die Öffnungszeiten. Die Kirche kann nur mit einer Führung besichtigt werden.

Mirbach Erlöserkirche, Eifel

Die Erlöserkirche in Mirbach – eine kleine Schwester der Erlöserkirche in Gerolstein

Glücklicherweise hat die Erlöserkirche eine kleine Schwester in Mirbach, wie ich von den beiden auf der Walz via Twitter erfahre. Kurz vor NRW führt die Landstraße mit einem Knick ins Dorf Mirbach. Inzwischen fällt der Regen wie so oft in diesem Sommer kübelartig. So dicht es geht, parke ich bei der Kirche und renne mit meinem Kameraequipment Richtung Kirchentor. Ich habe Glück und finde Erlösung: Diese Kirche hat geöffnet. Ich bin alleine. Um mich ist es ganz still, nur den Regen von draußen höre ich dumpf gegen das Gotteshaus prasseln.

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Ich schreite zum Taufbecken. Die Kirche wirkt schlichter als die Fotografien der großen Schwester in Gerolstein, aber die Mosaikarbeiten begeistern mich bereits am Eingang der Kirche. Ich lasse mir Zeit, studiere die ersten Meter. Alles herum ist ruhig und mit einer bedächtigen Stille. Als ich das Taufbecken erreiche, schrecke ich zusammen, als plötzlich im hinteren Teil das Licht angeht. Ich bin immer noch alleine, das muss wohl ein Bewegungsmelder verursacht haben. Mein Blick ist wie hypnotisiert vom Altar angezogen. Kleine Schwester mag schon stimmen als Bezeichnung für die Kirche in Mirbach. Jedoch was ich hier so gekonnt in Szene gesetzt sehe, raubt mir den Atem. Es schimmert golden und die Wände bei den Engeln an den Wänden glitzern wie Diamanten. Die Decken mit Heiligenbildern, ich vermute es sind Heilige, strahlen auf mich herab – absolut faszinierend und außergewöhnlich!Mirbach Erlöserkirche, Eifel

Mirbach Erlöserkirche, Eifel

Mirbach Erlöserkirche, Eifel

Mirbach Erlöserkirche, Eifel

Meine Bilder sind nicht so toll wie vom HDR-Profi-Fotografen Achim, doch verliere ich mich total in dieser schönen Kirche, vergesse die Zeit und fotografiere was das Zeug hält. Ich bin immer noch allein, als ich meine Kamera einpacke. Der Regen hat inzwischen aufgehört. Ich setze mich und lasse die Eindrücke weiter auf mich wirken. Vor mir steht ein Kerzentisch und ich krame reichlich Kleingeld hervor. Die letzten Monate waren privat für meine Familie nicht einfach und ich zünde für viele liebe Menschen ein paar Kerzen an, denke an sie und genieße still diesen Ort.

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Einkehrtipp für Start oder Ziel: NaturPurHotel in Meerfeld

Nach diesem besinnlichem Besuch in Mirbach endet mein Roadtrip in der Eifel. Für mich geht es heimwärts und ich freu mich schon auf mein nächstes Mal in der Vulkaneifel. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken.
Übernachtet habe ich während meines Kurzurlaubs im NaturPurHotel in Meerfeld. Direkt in der Nähe des Meerfelder Maares gelegen kann man im Landidyllhotel von Irina und Frank bestens ausspannen und sich verwöhnen lassen. Wellness, gute Küche und traumhaft gelegen, eignet sich das Hotel gut für Touren und Ausflüge. Für die hier beschriebene Tour ist das Hotel als Start- oder Zielpunkt gewählt. Mehr Details zum Hotel folgen bald hier im Blog.

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Ausblick vom NaturPurHotel in Meerfeld

Noch mehr Bilder zum Roadtrip und Ausflugszielen in der Vulkaneifel

 

 

Offenlegung: Zur Übernachtung wurde ich vom NaturPurHotel eingeladen. Herzlichen Dank dafür. Meine Meinung bleibt wie immer die eigene. Danke auch an Spaness für die Vermittlung der Kooperation.

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