Daytravel: Ein Tag in Voeren mit Landidylle, Fischen, Kurven und gutem Essen

Voeren, Belgien, Flandern, Grenzregion

Voeren, wo liegt bitte Voeren? Ich hatte noch nie von Voeren gehört, wusste nicht, dass die belgische Gemeinde als Exklave grenznah zu den Niederlanden liegt und zur flämischen Provinz Limburg zählt. (So nah liegt Flandern vor der Haustüre?) Mein Erdkundelehrer würde jetzt mit Genugtuung wohlwollend nicken und sich in meiner damaligen Benotung bestätigt fühlen. Die Ruhe und Unbekanntheit macht diese Region aus. Ein Kleinod für einen Kurzurlaub oder Tagesausflug.

Früh werfe ich meinen Vater mit aufgehender Sonne aus den Federn. Noch beim ersten Tee am Morgen blickt er etwas verloren auf seine Teetasse und überlegt seinem Blick nach zu urteilen, wie er mich am besten enterben könnte. Frühaufstehen ist für mich auch eine Qual. Jetzt sehe ich, woher ich die Vorliebe eines Nachtmenschens habe. Aber es nützt ja nichts. Wenn wir unseren Tagesausflug ins flämische Voeren ausgiebig genießen wollen, müssen wir früh los fahren, zumal ich gar nicht weiß, was mich dort erwarten wird.

Voeren, Belgien, Flandern, Grenzregion

Voeren – die flämische Unbekannte

Keiner von meinen Reiseführern über Belgien beschreibt, was man im Limburgischen Voeren entdecken kann. Die meisten erwähnen die flämische Gemeinde noch nicht einmal. So bleibe ich meinem Vater die Antwort auf seine Frage schuldig, was wir heute im Detail machen werden. Ersatzweise habe ich beim Bäcker Stütchen und Kaffee gekauft. Während er auf der Fahrt beides mit einem Lächeln vertilgt, wundere ich mich, wie die Zeiten sich geändert haben. Das war früher mein Part, denke ich mir, als ich zu ihm herüber schiele. Und ich durfte nicht so krümmeln!!!
Die Gemeinde Voeren besteht aus sechs kleinen Dörfern. Südlich in Limburg, quasi zwischen Aachen und Maastricht liegen sie an der belgisch-niederländischen Grenze. Die Region sei etwas für Ruhesuchende und Naturliebhaber, mehr ließ sich nicht in Erfahrung bringen, klingt aber sehr verlockend.
Ich steuere den Wagen über die Niederlande Richtung Belgien. Die Temperaturen klettern schon früh über 25 Grad. Mit offenem Verdeck verlassen wir die Autobahn, cruisen lieber über niederländische Landstraßen. Das lohnt sich und ist mein erster Tipp für Euch: Fahrt durch Mechelen (das niederländische, nicht das belgische Mechelen) und über Epen weiter Richtung Belgien. Die Strecke ist wunderschön, kurvig und die Orte schnuckelig. Unbemerkt passieren wir hinter Eperheide die Grenze. Erst auf dem Rückweg am Abend entdecken wir einen alten Grenzstein.

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Teuven und die alte Schule

Unser erster Stop ist Teuven. Hier gibt es ein Café in einer alten Schule, welches ich für unser Frühstück im Internet ausfindig gemacht hatte. Mit Blick zum Fußraum meines Beifahrers und den darauf zahlreich befindlichen Krümmeln, stelle ich fest, ein nicht dringendes Bedürfnis. Doch hatte die Fahrerin Frühstücksbedarf.
Teuven ist ein beschaulicher kleiner Ort. Eine kleine Kirche, ein paar Häuschen und das Ortseingangs- und Ausgangsschild nah beieinander. Mittendrin eine alte Schule und weitere Lokalitäten. Es kreuzen einige Wanderer unseren Weg auf der Suche nach einer Rast. Auf dem Parkplatz stehen 20 hoch polierte Zündapps und im Biergarten neben an sitzen die Fahrer mit stolzgeschwellter Brust, als wir ihre Schmuckstücke der Vergangenheit bewundern.

Café Modern heißt das Restaurant-Café in der alten Schule und überrascht mich schon beim Eintreten wahnsinnig. „Das musst Du fotografieren.“, ruft mein Vater ebenfalls begeistert, „Das es so etwas heute noch gibt!“ Ich kenne einige Retrocafés, meistens jedoch beherbergen sie mehr Kitsch und Trödel als eine gemütliche Ausstrahlung. Das Café Modern ist anders. Trotz Sonne möchte mein Vater drinnen sitzen. Es lockt die schöne Terrasse, aber bei dem Innenleben des Cafés bin ich ausnahmsweise seiner Meinung. Wir bestellen einen Kaffee (Achtung stark, dass mein Vater fast aus den Schuhen kippte) und ich verabschiedete mich für eine Fotosafari durch das Haus.

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Das Café Modern in Teuven beherbergt wahre Retroschätze

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Einst Klassenzimmer, heute Bar

In jedem der alten Klassenzimmer ist ein Cafébereich mit besonderem Flair im Retrostil eingerichtet. Es hat was Besonderes, auf den alten ausgetretenen Schulfliesen zu laufen und sich die Geschichte des Hauses vorzustellen. Überall finde ich kleine Nischen und Sitzecken, die stets in einer anderen Note eingerichtet sind. Überall entdecke ich kuriose Sachen. Selbst ein altes Radio wurde zur Kuchentheke umgebaut. Die 60ziger Jahre scheinen im Café Modern Vorrang zu haben. An der hohen Decke schwingt seicht ein Ventilator, leichte Reggaemusik klingt aus den Lautsprechern. Das ist Urlaubsfeeling pur.
Harie ist unser netter Kellner und läuft nicht nur lächelnd und summend durch das Café, sondern hilft uns auch bei der Auswahl auf der belgischen Karte. So recht verstehe ich das Getränke- und Speisenangebot nämlich nicht. Für Papa gibt es lieber einen der vielen Teesorten nach dem Kaffeeschub und ich entscheide mich für eine überbackene Schinkenschnitte. Mein Frühstücksmittag ähnelt unseren Armen Rittern in herzhaft und schmeckt zünftig lecker.

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Frisch und etwas wie „Arme Ritter“ in herzhaft

Wer Jazz und die Kleinkunstszene mag, sollte Richtung Abend das Café Modern besuchen. Viele interessante Veranstaltungen habe ich auf der Website entdeckt.

Landidylle pur

Über Sinnich fahren wir ein paar Umwege über Remersdaal nach Sint-Pieters-Voeren durch schöne Landstriche, Hügel, Weiden und Wälder. Die Wege sind kurz und wir verlängern die Cabriofahrt mit ein paar Nebenstraßen. Wir sind begeistert von der Gemütlichkeit. Kein Andrang von Besuchern, viel Natur und Ruhe. Noch riechen wir das saftige Grün, aber schon bald wird der Sommer uns einen Schlusspunkt setzen. Immer mehr Wiesen heuen die Bauern bereits für den Winter ein.

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Viel Grün, Laubwälder und Wiesen beherrschen das Landschaftsbild in Voeren

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Commanderie 7: Die älteste Fischzucht Belgiens

In Sint-Pieters-Voeren schimmert durch Bäume hindurch ein altes Schloss. Abgeschieden liegt das Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert, erbaut im typischen Stil der Maasländischen Renaissance. Wir ergattern vor dem Anwesen einen Parkplatz und schlendern gemütlich zum Eingang. Das Schloss oder Commanderie, wie ich später erfahre, gehörte einst zu dem mächtigen deutschen Ritterorden.

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Das Schloss in Sint-Pieters-Voeren ist im typischen Stil der Maasländischen Renaissance erbaut

Heute befindet sich hier immer noch die älteste Fischzucht Belgiens. Seit dem Mittelalter werden hier Fische gezüchtet und in großen Fischteichen auf dem Anwesen gehalten. Die Commanderie ist ein kleines Paradies. Wir streifen durch die Parkanlage mit alten, Schatten spendenden Bäumen und genießen die Magie dieses Ortes. Während reichlich Wasser in zahlreichen Kanälen plätschert und sich seinen Weg sucht, schwimmen die Regenbogenforellen in ihren Teichen, ruhen Enten im schattigen Plätzchen und zieht der Schwan stolz seine Runden. Der Anblick ist Urlaub für die Seele.

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Wir setzen uns auf eine Bank und schauen dem tierischen Treiben zu. Quell-, Bach- und Regenbogenforellen tummeln sich in ihren Gefilden. Das sanfte Wasserplätschern bei diesem Anblick lässt uns schweigen. Wir genießen den Augenblick und hängen jeder etwas unseren Gedanken nach.
Weiter hinten im Park liegt seit 1666 eingemauert die Quelle des Flüsschens Voer. Hier tröpfelt das Wasser jedoch nicht sanft, sondern füllt rasant mit Energie die Gräben und Teiche. Es ist die größte Quelle Flanderns. 4.000 Liter pro Minute sprudeln aus ihr. Verlässt der kleine Bach Voer das Anwesen des Schlosses, so fließt er keine 12 km entfernt in der Nähe von Eijsden in seine Mündung und vereint sich mit der Maas. Das frische Quellwasser ist für die Fische wunderbar.

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Frisches Quellwasser ist reichlich vorhanden

Heute wie damals ist die Fischzucht handwerkliche Arbeit. So lecker die üppige Schnitte im Cafe Modern vorhin geschmeckt hat, ärgere ich mich jetzt etwas, da ich aktuell keinen Fisch mehr kosten kann. Mein Vater ist eher von der Fraktion „Fleisch-ist-mein-Gemüse“, so dass wir leider nicht vor Ort den frischen Fisch genießen. Dafür decke ich mich im kleinen Lädchen umfassend für zu Hause ein. Zum Glück gibt es hier eine große Auswahl frischer Forellensachen. Auch das Hausbier Loë entdecke ich. Nach meiner Reise nach Mechelen bin ich ein Fan vom belgischen Bier geworden und freue mich über den obergärigen Genuss. 

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Wer möchte kann rustikal an einem der Teiche Platz nehmen und bei einem Loë auf die frische Zubereitung seiner Forelle warten und diese gleich vor Ort mit phantastischem Ambiente genießen. Das Eintrittsgeld von 2,50 Euro wird übrigens bei dem Verzehr später wieder erstattet.
Wer selbst fischen gehen möchte, kann in der Fischerei ca. 1 km entfernt selbst seine Angel auswerfen.

Der Weg ist das Ziel: Zufallsfund Gelato-Farm

Wir fahren weiter und die Sonne dreht richtig auf. Schneller als gedacht erreichen wir die Voerener Orte ’s-Gravenvoeren und Moelingen. Überhaupt ist die Region sehr überschaubar und klein. Wir drehen um, suchen uns andere kleine Wege und überlegen, wo wir ein wenig spazieren gehen sollen. Bei der Hitze steht mir nicht ganz der Sinn danach, aber was tut man nicht alles als liebe Tochter. Während der Fahrt kommen wir ins Plaudern, genießen die Landschaft und fahren schon wieder aus Belgien raus. So schnell kann es gehen. Klein Switzerland heißt es in großen Lettern im niederländischen Dorf vor uns und den Autos vor dem Hotel nach zu urteilen ist diese hügelige Landschaft bei den Niederländern sehr beliebt.

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Wo glückliche Kühe ihre Milch fürs leckere Eis hergeben

War es Zufall oder Absicht? Wieder zurück nach Voeren entdecken wir mitten in grüner Pampa ein Schild „Gelato Farm„. Auch der Blick meines Vaters zeigt mir, dass er einer kühlen Erfrischung nicht abgeneigt ist und wir folgen den Hinweisen. Unter einem kleinem Apfelbaum sehen wir in der ferne Kühe grasen. Andere Bauern stellen Käse auf ihren Höfen her, hier ist es mal Eis vom Bauernhof. Das hab ich bisher noch nie erlebt. Im Vorgarten des Bauernhofs tummeln sich vereinzelt Kinder auf einem Spielplatz. Radfahrer ruhen sich auf Bänken vor dem kleinem Holzhaus aus – und alle genießen sie das frische Bauernhofeis.

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Selbst gemachtes Eis von glücklichen Kühen – auch das ist Flandern!

Hier steht der Bauer selbst hinter der Eistheke und empfängt uns mit einem Lächeln. Marc und seine Frau betreiben den Traditionshof seit vielen Jahren. Mit liebe stellen sie aus Milch vom Hof und frischen Früchten Eiscreme und Sorbets her. Das schmeckt man auch! Bei aufkommenden Wind auf der Anhöhe genießen wir die kühle Köstlichkeit und freuen uns einmal mehr, welche schöne Ecken Belgien hat.

Spazier- und Wanderwege

Frisch gestärkt und gekühlt fahren wir wieder zurück Richtung De Plank. Eigentlich halten wir Ausschau nach einer Imkerei und dem Weingut Pietershof, welche ich mir auf meiner Ausflugsliste notiert hatte. Aber irgendwie führt mein Navi mich stets auf Feldwege, dass wir beschließen meinen Plan zu canceln und uns einfach von der schönen Natur treiben zu lassen. Ein bisschen Wind kommt erfrischend auf, wir parken und erkunden zu Fuß die Gegend. Vater liebt Berge und findet Gefallen an der grünen Hügellandschaft. Ich dagegen bin froh, dass es immer wieder Fotomotive zum Innehalten gibt.

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Der Weitblick ist immer wieder herrlich. Ein Tag zum Seelebaumeln lassen. Wir können uns an der malerischen Landschaft nicht satt sehen. Wer wandern möchte kommt in Voeren voll auf seine Kosten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Eine Übersicht von interessanten Routen habe ich beispielsweise bei Tourisme Limburg und Wiciloc gefunden.

Zu Besuch bei der Gänsemutter: Moeder de Gans

Zum Tagesabschluss fahren wir erneut nach Teuven. Genau gegen über dem Café Modern haben wir eine weitere Lokalität entdeckt, die wir gern ausprobieren möchten. So winzig der Ort ist, so vielfältig ist seine Gastronomie. Die Gänsemutter oder Moeder de Gans, wie das Restaurant heißt, befindet sich in einem alten Fachwerkgehöft aus dem 18. Jahrhundert. Wir parken hinter der Anlage mit einem kleinen Schmunzeln zwischen Wohnwagen und Fahrrädern. Das Restaurant besteht aus verschiedenen Gebäuden. Zentraler Punkt ist der wunderschön arrangierte Biergarten. Die einstigen Stallungen wurden zu verschiedenen Räumen umgebaut. Jeder hat seinen eigenen Stil.

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Moeder de Gans – Ein Restaurant mit vielen kleinen schönen Ecken

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Ich würde gern mehr fotografieren, doch die Moeder de Gans füllt sich schnell und ich ergattere nach kurzer Zeit den letzten freien Tisch im Innenhof. Nur hatte ich die Rechnung ohne meinen Vater gemacht. Er liebt es nun mal, drinnen zu speisen und so zuckel ich ihm hinter her in den ursprünglichen Pferdestall aus dem 19. Jahrhundert. Auch innen schwebt das Flair vergangener Jahre. Mit Blick zum gemütlichem Kamin (der bei den Temperaturen zum Glück nicht in Betrieb ist) setzen wir uns im Bereich der Serre gleich neben einem mit Glas abgedeckten, alten Brunnen. Das Restaurant ist wirklich außergewöhnlich. Das Ambiente hat etwas vom Freilichtmuseum, aber ohne aufdringlich zu wirken.

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Wegbier einmal anders

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Die Moeder de Gans hat sehr gemütliche Stuben auf dem alten Pferdegehöft

Über 30 verschiedene Biersorten stehen zur Auswahl. Ich darf netterweise ein Fläschen kaufen und mich als Autofahrerin nach unserem Ausflug auf den Genuss auf dem heimischen Sofa freuen. Die Speisekarte bleibt dem Stil des Restaurants treu: Einer Bibel gleichend in Leder eingebunden treffen wir unsere Wahl. Glücklicherweise hat die Gänsemutter Forelle der Commanderie auf der Karte, so dass eine Vorspeise schnell gefunden ist und ich doch noch auf den Forellengenuss komme. Was wäre ein Besuch in Belgien ohne Fritten? Ich entscheide mich für den Hauptgang für den Limburger Eintopf. Eine regionale Spezialität, die mich umhaut. Das Rezept der Sauce hätte ich gern. Von der netten Kellnerin erfahre ich, dass neben Zimt, Lebkuchen und Sirup auch braunes Bier die Sauce so lecker macht. Mal schauen, ob ich das zu Hause hinbekomme. Das Rinderfleisch war butterzart und schmeckte hervorragend mit einer süßlichen Note.

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Die Vorspeise in der Moeder de Gans mit frischer Forelle aus der Commanderie 7

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Limburger Eintop: Kein Hauptpreis fürs Plating, aber für den Geschmack!

Übernachtungstipp: Wenn aus Daytravel doch ein kleiner Kurztrip werden soll

Nach dem leckeren Abendessen heißt es für uns leider schon wieder Heimkehr. Das erste Mal Voeren wird sicherlich nicht mein letzter Besuch an der äußersten Ecke Flanderns gewesen sein. Gute 100 km von Köln oder Krefeld und sogar nur 20 km von Aachen entfernt liegt diese pittoreske Region.
Es gibt in der Gemeinde Voeren viele schöne, gemütliche Unterkünfte. Das Hoeve de Witte Gans wurde mir empfohlen und ich bin von der Website schon ganz verzückt. Ich habe die schnuecklig aussehende Unterkunft Nähe der Commanderie noch nicht selbst ausprobiert, ist allerdings sicherlich ein tolles Domizil, wenn Ihr Eure Reise im Ländereck verlängern möchtet.

Vlog: Ein kleiner Film zu unserem Tagesausflug in Voeren

Wer jetzt noch nicht genug Eindrücke vom schönen Voeren bekommen hat, findet weiter Inspirationen in meinem kleinen Vlog:

Übersichtskarte


Offenlegung: Ich habe meine Tagesausflug wurde von VisitFlanders unterstützt. Meine Meinung bleibt wie immer die eigene.

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4 Kommentare

  1. das ist mal ein toller Tip für einen Wochenendausflug und auch von uns ist es ja nicht so weit. Danke fürs Zeigen, besonders die Fotos, die Du gemacht hast, verlocken zum Hinfahren.

  2. Sehr schöner Bericht, das kling echt interessant und ist ja auch nicht weit entfernt von mir. Das muss ich mir unbedingt merken.

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